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Samstag, 16. Oktober 2010

War Józef H. Retinger ein Jesuit?

Gerhard Wisnewski kommt das Verdienst zu, als einer der allerersten etablierten Verschwörungsforscher sowohl speziell die Person des Józef H. Retinger als graue Eminenz hinter den Bilderbergern und der Europäischen Union als auch die Jesuiten allgemein hinter dem Verschwörungsgeschehen ausführlich beleuchtet zu haben. Dies hätte ich persönlich kaum noch für möglich gehalten. Sein Buch „Drahtzieher der Macht – Die Bilderberger – Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien”, das in diesem Jahr veröffentlicht wurde, ist leider durch den ganzen Medienrummel um Daniel Estulin, auch ausgelöst durch den Koadjutor Fidel Castro, weitgehend unbeachtet geblieben. Dies sollte nicht so bleiben, denn diese Veröffentlichung ist in dieser Hinsicht einzigartig.



Initiator der Konferenz war der Pole Dr. Joseph H. Retinger, der viel durch Europa reiste und mit allen wichtigen Personen Westeuropas vertraut war. Er nahm unter anderem die Zusammenarbeit mit Prinz Bernhard, der Teilnehmer der ersten Konferenz war, auf.

(offizielles Infoblatt des Hotels „De Bilderberg”)

Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht”, S. 30

Tatsächlich wurde Retinger als junger Mann Priester und schloss das Noviziat der Jesuiten in Rom ab, berichtet Jan Chciuk-Celt, der Sohn eines Kriegskameraden Retingers [Tadeusz Chciuk-Celt]. Da ihm das Zölibat »als zu große Hürde« erschien, habe er den Priesterberuf allerdings wieder an den Nagel gehängt. Laut diesem Bericht führte Retinger zwei Ehen, zunächst mit einer Polin namens Otylia Zubrzycka, dann – nach der Trennung – ab 1926 mit einer gewissen Stella Morel, »der Tochter eines Freundes, des Labour-Gewerkschafters E. D. Morel« (Chciuk-Celt, Jan: Józef Hieronim Retinger 1888-1960, updated June 24th, 2009). Aber diese Frau starb schon 1933, und es sieht ganz so aus, als habe der Witwer Retinger danach keine neue Beziehung mehr angefangen, sondern sich stattdessen wieder auf sein Jesuiten-Dasein besonnen und sich in die konspirative Arbeit gestürzt.

Es wäre naiv anzunehmen, mächtige Vereine wie die Bilderberger seien vor nunmehr fünfundvierzig Jahren durch ein paar Gespräche wie aus dem Nichts entstanden. In Wirklichkeit stützten sich diese Bilderberger auf uralte Strukturen, denen sie eine neue Erscheinungsform geben.

Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht”, S. 80-81

So war unser Jesuit Joseph Hieronim Retinger ein wahrer Hecht im Karpfenteich. Er kannte nicht nur den holländischen Prinzen Bernhard, sondern auch zahlreiche sinistre Persönlichkeiten in den USA, all die namhaften Imperialisten und Globalisten seiner Tage, von Nelson und David Rockefeller und CIA-Chef Allen Dulles (dessen Neffe Avery katholischer Kardinal und Jesuit war) über den Eisenhower-Stabschef und einen der ersten CIA Direktoren, Walter Bedell Smith, und den CIA-Agenten Thomas Braden bis hin zu dem legendären CIA-Chef William »Wild Bill« Donovan, der übrigens ebenfalls an einer zumindest streng katholischen Schule erzogen worden war.

Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht”, S. 107

In Georgetown wiederum studierte der spätere amerikanische Präsident und Bilderberger Bill Clinton, und zwar an der Edmund A. Walsh School of Foreign Service, benannt nach dem Jesuitenpriester Edmund A. Walsh. Dort lehrte ab den späten siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Henry Kissinger als Professor. Der EU-Kommisar (ab 1985) Peter D. Sutherland, Mitglied des Steering Committee der Bilderberger und der Trilateralen Kommission, wurde von den Jesuiten des Gonzaga College in Dublin erzogen.

Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht”, S. 108

Kaum war der erste Weltkrieg vorüber, erschien er wieder in Europa, um dort seine Strippen zu ziehen. Sein erster Ansatz für eine Vereinigung Europas war freilich etwas plump. So hatte er, wie gewohnt, zwar keine Schwierigkeiten, bei dem französischen Premierminister Georges Clemenceau einen Termin zu bekommen – die Zustimmung zu seinem Plan einer ersten »Europäischen Union« erhielt er aber nicht. Er schlug Clemenceau vor, Österreich, Ungarn und Polen in eine Monarchie umzuwandeln – unter Leitung der Jesuiten! Möglicherweise war dieser Plan, Macht und Einfluss der Jesuiten zu mehren, etwas zu offen und direkt. Jedenfalls war damit eine Katze aus dem Sack, die Clemenceau überhaupt nicht gefiel – und Retinger war als Agent des Vatikan gebrandmarkt.

Die Vereinigten Staaten von Europa

Diesen Fehler wollte er nicht noch einmal machen. Den Zweiten Weltkrieg verbrachte Retinger als Agent der Briten im Kampf um sein Heimatland Polen. Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches sah Retinger endgültig seine Chance gekommen, seine Einigungspläne wieder aufzunehmen, allerdings ging er diesmal weitaus vorsichtiger und behutsamer zu Werke. So wollte er diesmal nicht gleich einen fertigen Baum in die Landschaft pflanzen, sondern begnügte sich mit einem Setzling. Zusammen mit dem belgischen Premierminister Paul van Zeeland gründete er 1946 die »Europäische League for Economic Cooperation« (ELEC) und damit die »Europäische Bewegung«. Generalsekretär: der Jesuit Joseph Hieronim Retinger.

Mit seiner Führungsposition bei der ELEC wurde JHR einer der – wenn nicht der – Vater der Europäischen Union und praktisch der erste Generalsekretär der Europäischen Union i.G. (in Gründung).

Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht”, S. 113, 114

Die Gründer und Mitglieder des ACUE [»American Committee for a United Europe«] waren allesamt gute Bekannte unseres umtriebigen Jesuiten Joseph Hieronim Retinger. Zu Ihnen gehörten unter anderem:

  • der berüchtigte OSS-Veteran und CIA-Gründer William »Wild Bill« Donovan [...]
  • Donovans ebenso berüchtigter OSS-Untergebener und späterer CIA-Chef Allen Dulles, Onkel des späteren Jesuiten-Kardinals Avery Dulles
  • der erste CIA-Direktor Walter Bedell Smith,

und nicht zu vergessen:

  • der Jesuit und Präsident der jesuitischen Fordham University, Robert Ignatius Gannon

Die Dunkeltruppe rief die »European Conference on Federation« ins Leben [...] Der Jesuit und Bilderberg-Gründer, den in der Öffentlichkeit bis heute niemand kennt, schaffte es also, eine Versammlung von achthundert hochkarätigen Persönlichkeiten einzuberufen, um die Weichen zu einer Einigung Europas zu stellen. Anders ausgedrückt: Der Jesuit rief, und alle kamen, bis hinauf zu den Königshäusern.

Das ACUE war lange Zeit ein wichtiger Geldgeber der Europäischen Bewegung. Am 26. Juli 1950 unterzeichnete der Geheimdienstler William Donovan ein Memorandum mit Instruktionen zur Gründung des Europaparlamentes.

Das also sind die wirklichen Wurzeln Europas und auch der ehrenwerten Bilderberger.

Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht”, S. 116

Entstanden waren die Römischen Verträge, diese Meilensteine auf dem Weg zum europäischen Superstaat, nirgendwo anders als bei den Bilderbergern des Jesuiten Retinger.

Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht”, S. 123

Somit kann man abschließend festhalten, dass zunächst die Bilderberger und dann die Europäische Gemeinschaft und ihre Vorläufer ein jesuitisches und damit katholisches Projekt waren.

Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht”, S. 125

Von über 80 Staaten und Stadtstaaten wurde die "zum Heil der Seelen und zur Verbreitung des Glaubens gemäß Anweisungen des Papstes – sine E ulla ergiversatione aut excusatione" 1540 offiziell anerkannte Societas Jesu SJ (Volksmund: Schlaue Jungs) wegen politischer Intrigen und Komplotte ausgewiesen und [v]erboten. Die päpstlichen Anweisungen an den in Rom residierenden Ordens-General priorisierten ein Ziel: die kulturangepasste Mission der Eliten, um so "hinter tausend Masken" einer globalen Kirchenmacht den Weg zu bahnen. Weltweit gibt es heute rund 4000 jesuitische Bildungseinrichtungen mit 30 Universitäten allein in den USA, darunter die renommierte "Georgetown", deren Annalen führende Bilderberger verzeichnet, wie etwa Bill Clinton und Henry Kissinger. Das Ganze finanziert durch ein ausgeklügeltes Fundraising bei schwerreichen Witwen und Waisen.

Ihr spezifisches Gewicht bekommt nun die jesuitische Hypothese des hier besprochenen Buches durch die Tatsache, dass die Gründung der ominösen Bilderberger-Konferenzen von dem polnischen (Ex?)-Jesuiten und Geheimdienstler Joseph Hieronim Retinger initiiert wurde, der zusammen mit Prinz Bernhard der Niederlande als Vorsitzendem 1954 zu einem ersten Treffen "gleichgesinnter" Vertreter aus aller Welt in das holländische Hotel De Bilderberg in Oosterbeek eingeladen hatte.

http://www.zeitgeist-online.de/buchbesprechungen/725-gerhard-wisnewski-drahtzieher-der-macht.html

„Der Initiator der ‚Bilderberger’, …, war der Pole und Jesuit Joseph Hieronim Retinger (1888-1960).”
Retingers „Persönlichkeit wird von Alden Hatch (‚H.R.H. Prince of the Netherlands’) so wiedergegeben: ‚C. D. Jackson [Sonderberater für psychologische Kriegführung von US-Präsident Eisenhower und Leiter des CIA-finanzierten Radio Free Europe] sagt, er sei eine Art graue Eminenz, ein Talleyrand ohne Portfolio. [...] Jackson, der oft mit Retinger aneinandergeriet, sagte, er war ‚ein schwieriger Mensch’, der … häufig seine Absicht mit sehr hinterlistigen Mitteln durchsetzte. ‘ Retinger hatte, wie C. D. Jackson es nannte, ‚einen eingebauten Instinkt für Intrige und eine leidenschaftliche Liebe für Polen. Seine ‚jesuitische Überzeugung’ brachte ihn dazu, ‚daß der Zweck die Mittel heilige.’

Retinger wird allgemein als polnischer Agent des Vatikans angesehen, der als Verbindungsmann zwischen dem Papst und dem Jesuitenorden handelte. Während des Zweiten Weltkrieges stand Retinger in engem politischen Kontakt zu General Wladyslaw Sikorski, dem ‚Premierminister’ der in London angesiedelten polnischen Exilregierung und Oberbefehlshaber der polnischen Truppen.

Der bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz getötete Wladyslaw Sikorski, Josef Retinger, Karol Wojtyla (alias Papst Johannes Paul II.) und Zbigniew Brzezinski (erster Vorsitzender von Rockefellers ‚Trilateraler Kommission’) bildeten in der Geschichte der supranationalen Bewegung eine mächtige polnische Achse, die, gewollt oder ungewollt, wesentlich dazu beitrug, Deutschland global einzubinden und vor allem dessen berechtigte Forderungen nach Rückgabe der von Polen okkupierten deutschen Ostgebiete bis heute im Keim zu ersticken.”

Conrad C. Stein, „Die geheime Weltmacht – Die schleichende Revolution gegen die Völker”, Kapitel „Das supranationale Netzwerk”, Abschnitt „Die Bilderberger”, S. 71. ff

In der Tat ist der Bilderberg-Club in Wirklichkeit eine Kreation des MI6 unter Anleitung des Königlichen Institutes für Internationale Angelegenheiten. »Es war der Plan des britischen Geheimdienstes, Joseph Rettinger, der später einer der entscheidenden Gründungsväter der europäischen Bewegung werden sollte, dazu zu bewegen, die Bilderberg-Gruppe als den eigentlichen Makler der Macht hinter den verschiedenen Regierungen Europas und der Vereinigten Staaten zu organisieren.«19
»Rettinger wurde heimlich mit Geld aus den [sic] US-Außenministerium versorgt und durch massive Zuwendungen von Thomas Braden, dem Kopf der Abteilung Internationale Organisationen der CIA, flüssig gehalten.«20

Die Idee stammte von Alaistair Buchan, einem Vorstandsmitglied des RIIA und des sogenannten Runden Tisches, der auch Sohn von Lord Tweedsmuir und Duncan Sandys war – einem prominenten Politiker und Schwiegersohn des späteren Winston Churchills. Dieser wiederum war mit Rettinger, einem Jesuitenpriester und 33.-Grad-Freimaurer, befreundet. [Anm.: Quelle hierfür nur in der englischen Fassung angegeben: 18]

18 Dr. John Coleman, Conspirators Hierarchy: The Story of the Committee of 300 (Komitee 300. Die konspirative Hierarchie, Michaels-Verlag, 1993), America West Publishers, 1992.
19 Pierre Beaudry, The Mennevee Documents of the Synarchy (Die Menneve-Dokumente zur Synarchie), ICLC-Dokument, S. 68
20 Bibliothek der Arbeiterbewegung, enquiries@wcml.org.uk


Daniel Estulin, „Die wahre Geschichte der Bilderberger”, S. 47-48

MI6 brauchte ein königliches Gesicht, um öffentliche Unterstützung und Werbemöglichkeiten für die Bilderberger zu gewinnen. Prinz Bernhard von den Niederlanden war für seine zahlreichen engen Beziehungen zu den europäischen Königshäusern und hochgestellten Industriellen bekannt. Er war ein idealer Verbindungsmann und erhielt daher den »diplomatischen« Vorsitz des Clubs. Tatsächlich aber handhabte Rettinger die Gruppe bis zu seinem Tod am 12. Juni 1960 von hinten, aus den Kulissen heraus.

Daniel Estulin, „Die wahre Geschichte der Bilderberger”, S. 49-50



Joseph H. Retinger (left), secretary-general of the European movement, is known as the "Godfather" of the Bilderberg Group meetings, along with Prince Bernhard, and attended the first meeting at Oosterbeek in 1954. Here, Retinger is shown meeting with former OSS chief William J. "Wild Bill" Donovan (center) and former OSS agent and then CIA agent Thomas Braden (right), director of the Committee for United Europe. All were Knights of the Sovereign Military Order of Malta, Braden played a major role in Operation Mockingbird, a CIA operation aimed at influencing and controlling news and news organizations. Braden and Knights of Malta member Pat Buchanan created and were the mainstays during the early years of Crossfire, a current events debate television program on CNN from 1989 to 2005, with Braden representing the political "left."

Daniel Estulin, „The Bilderberg Group”, pg. 238 picture caption

Geoff Matthews: Who was the most prominent individual involved with the founding of the Bilderbergers?

Daniel Estulin: Without a doubt, Joseph Retinger, a 33rd degree mason.

[...]

Geoff Matthews: Oh really!? I thought that it was Prince Bernhard of Holland who actually founded the secret Club.

Daniel Estulin: Bernhard was a poster boy. A pretty face and a facade. In 1952, Retinger approached Bernhard with a proposal for a secret conference to involve the NATO leaders in an open and frank discussion on international affairs behind closed doors. Prince Bernhard, at the time, was an important figure in the oil industry and held a major position in Royal Dutch Petroleum (Shell Oil), as well as Société Générale de Belgique — a powerful global corporation.

http://michaeljournal.org/bilder.htm

Perhaps the most important member of the Bilderbergers, a foreign policy body of the Committee, was Joseph Rettinger [sic], said to have been its founder and organizer, whose annual meetings have delighted conspiracy hunters for several decades.

Rettinger was a well-trained Jesuit priest and a 33rd Degree Freemason.

[...]

PAST AND PRESENT MEMBERS OF THE COMMITTEE OF 300

[...]
Rettinger, Joseph.

Dr. John Coleman, „Conspirators Hierarchy: The Commitee of 300”

"The single most important personality connected with the birth and creation of the Bilderberg Group is Joseph Retinger (also known as L'Eminence-His Grey Eminence). Retinger had a colourful, lifelong career that raised him to the top of the world power élites. ... Retinger, as a Catholic, was viewed by many as an agent of the Vatican, acting in liaison between the Pope and the Father-General of the Jesuit order" [global-elite.org/index.php/Bilderberg_Group]

Though people persist in calling Retinger an eighteenth-century man functioning in the twentieth century, he was not that at all. He cam,e straight out of the Renaissance. Instead of the sceptical, précieuse attitude typical of the eighteenth century, his Jesuitical conviction that the end justified the means, and a Borgian aptitude for intrigue; but the ends he sought were never selfish. They were good.

http://www.bilderberg.org/bildhist.htm#Memoirs

The elder Józef Retinger died suddenly in 1897 while JHR was still a lad, and Count Zamoyski took little Józio under his wing. JHR originally thought about becoming a priest and even enrolled in a seminary (he entered the Novitiate of the Jesuits in Rome) but withdrew after three months upon concluding that the requirement of celibacy was going to be a problematic hurdle.

http://home.teleport.com/~flyheart/retinger.htm

1917 When Catholic Austria-Hungary was evidently about to fall, the Vatican sought to shore up the defenses against Orthodoxy. Bishop Jeglich of Ljubljana and the “Superior General” of the Jesuits, General Halke von Ledochowsky, tried to create a Slav Catholic empire. (The Ledochowsky Plan would become an obsession of Pius XII.) A similar plan was put to Clemenceau in 1918 by Josef Retinger, the Jesuit intriguer and founder of the European movement and the Bilderberg group. For such intrigues, mainly on behalf of the Vatican, Retinger was expelled from Allied countries during the First World War.

http://www.thetrumpet.com/index.php?page=article&id=195

The single most important personality connected with the birth and creation of the Bilderberg Group is Joseph H. Retinger (also known as L'Eminence-His Grey Eminence). Retinger had a colourful, lifelong career that raised him to the top of the world power élites. At his funeral in 1960, Sir Edward Bedington-Behrens said:
"I remember Retinger in the United States picking up the telephone and immediately making an appointment with the President, and in Europe he had complete entrée in every political circle as a kind of right acquired through trust, devotion and loyalty he inspired."

Retinger, as a Catholic, was viewed by many as an agent of the Vatican, acting in liaison between the Pope and the Father-General of the Jesuit order.

One of Retinger's renowned achievements in European politics was the founding of the European Movement, leading to the establishment of the Council of Europe on 5th May 1949. With its headquarters in Strasbourg, the Council Executive Committee provided Retinger his first major platform for his expansive ideology. From his earlier days at the Sorbonne, Retinger believed in greater European unity, both in military and economic terms. It was also at the same time when his interest in the guidance of the Jesuit order manifested itself. He spent a great deal of his time fulfilling these ambitions. He suggested to Premier Georges Clemenceau a plan to unite Eastern Europe-involving the merging of Austria, Hungary and Poland as a tripartite monarchy under the guidance of the Jesuit order. Clemenceau, doubtful of the Vatican-inspired plan, rejected Retinger's proposal outright. This plan labelled Retinger, thereafter, as a Vatican agent.

http://www.mega.nu:8080/ampp/bilderberg.html

* "Retinger was brought to America by Averell Harriman (Council on Foreign Relations), then U.S. ambassador to England, where he visited prominent citizens such as David and Nelson Rockefeller, John Foster Dulles, and then CIA Director Walter Bedell Smith. Previously, Retinger had formed the American Committee on a United Europe along with future CIA Director and CFR member [and Freemason] Allen Dulles, then CFR Director George Franklin, CIA official Thomas Braden, and William Donovan, former chief of the Office of Strategic Studies (OSS), forerunner of the CIA" [Marrs, Rule by Secrecy, p. 40]

http://www.users.globalnet.co.uk/~emcd/TheFrontOfIt.htm

Wie Conrad C. Stein1 schreibt, vertrat der eigentliche Initiator der Bilderberger, der Pole und Jesuit Joseph Retinger (1888-1960), schon früh die Idee einer föderalen Union von nachbarschaftlich verbundenen europäischen Staaten, in der diese Teile ihrer Souveränität aufgeben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Retinger Generalsekretär der Economic League for European Cooperation, aus der die Europäische Bewegung hervorging.

http://www.zeitenschrift.com/news/sn-21904-bilderberger2004.ihtml

As the Cold War intensified, Knight of Malta Joseph H. Retinger, acting on behalf of the Vatican and the Priory of Sion, forged ties with the European Council of Princes (the respectable name for the Dragon Court), the CIA, and Britain's MI6 to create the New World Order think-tank "The Bilderberg Group", of which Henry Kissinger is a permanent member. It's first chairman was Prince Bernhard of the Netherlands, who held that position for the next 22 years, until a financial scandal forced him to resign. His daughter Queen Beatrix attended the year 2000 meeting, as did ample other European aristocratic players. The undemocratic "Bilderberg Group" continues to play a major part in international affairs, and remains closed to public scrutiny and participation.

http://www.voxfux.com/features/knightsofmalta.html

Wlodzimierz Ledóchowski, S.J. (1866 - 1942)

28. September 2008 15:09

Let us introduce another Pole in the interesting history of Jospeh Retinger's life. General Wlodzmierz Ledóchowski, General of the Society of Jesus, the Jesuits.

In the earlier quoted letter from Ms. Taverne to Dr. Ian Paisley's magazine "The Revivalist" a close contact from Joseph Retinger with father Ledóchowski is assumed. Without any doubt those great Poles must have known about each other and possibly they even knew each other personally. Also without any doubt father Lédochowski will definitely have played his role as a mediator in World War I and it is very well possible that Retinger was a liaison.

Apart from Ms. Taverne's letter I did nof find any connection yet between the General and Joseph Retinger, but it is safe to assume there was one. Both being Polish from the same region, both being involved in affairs with world wide magnitude, both operating in the same time frame.

http://tjewanspit.blogspot.com/feeds/posts/default?orderby=updated



Siehe auch:

Die Anfänge des Bilderbergertreffens zeigen mögliche Verbindungen zu den Malteserrittern auf
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/die-anfange-des-bilderbergertreffens.html

Józef Retinger und das Heilige Römische Europa
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/jozef-retinger-und-das-heilige-romische.html

Montag, 2. November 2009

Die Anfänge des Bilderbergertreffens zeigen mögliche Verbindungen zu den Malteserrittern auf

Veröffentlicht am 14.05.2009

Von Lee Rogers


Das verschwiegene Treffen 2009 der Bilderbergergruppe ist gegenwärtig in Griechenland im Gange. Das Bilderbergertreffen ist eine jährliche Veranstaltung, bei der etwa 100 bis 150 der mächtigsten Individuen aus der Geschäftswelt und der Politik ihre Agenda formulieren. Dieses Treffen fand seit 1954 statt und erhielt sehr wenig Berichterstattung der firmenkontrollierten Medien trotz seiner offensichtlichen Bedeutung. Teilnehmer des letzen Jahres waren unter anderem Leute wie die gegenwärtige [US-]Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius, der ehemalige Vorsitzende der Chase Manhatten Bank David Rockefeller, der ehemalige Goldman-Sachs-CEO und [US-]Finanzminister Hank Paulson, der gegenwärtige [US-]Finanzminister Timothy Geithner, der gegenwärtige Präsident des Federal Reserve Boards Ben Bernanke, Gouverneur von South Carolina Mark Sanford, der ehemalige [US-]Außenminister Henry Kissinger, der Google-CEO Eric Schmidt und die ehemalige [US-]Außenministerin Condoleezza Rice. Die vollständige Teilnehmerliste des Bilderbergertreffens 2008 kann hier eingesehen werden und die Liste umfasst einige der mächtigsten Männer und Frauen in Nordamerika und Europa. Offensichtlich trifft sich eine Gruppe von Leuten wie diesen auf einer jährlichen Basis nicht bloß aus Spaß, und das Treffen 2009, das vom 14. bis zum 17. Mai stattfindet, stellt keine Ausnahme dar. Was interessant am Bilderbergertreffen ist, sind seine Anfänge, die nicht bloß auf europäische Königshäuser zurückgehen, sondern möglicherweise auch auf die Malteserritter.

Prinz Bernhards Rolle bei der Gründung der Bilderberger ist ziemlich gut bekannt, aber der Mann, der eine viel zentralere Rolle bei ihrer Entstehung gespielt hat, war ein Mann namens Józef Retinger. Retinger, ein polnischer politischer Berater und Katholik, war einer der frühen Verfechter des europäischen Zusammenschlusses und Befürworter des Europarates. Von ihm wird weitgehend angenommen ein Mitglied der Malteserritter gewesen zu sein. Sylvia Browne listet in ihrem Buch „Geheimgesellschaften: Ihr Einfluss gestern und heute” Retinger als Mitglied dieser Organisation auf.

In Holly Sklars Buch „Trilateralism” wird das folgende über Retingers Beteiligung an der Entstehung der Bilderberger gesagt:

Bilderberg findet seinen Anfang im genialen Verstand von Dr. Józef Retinger, einer außerordentlichen Persönlichkeit, die durch Europa huschte und in enger Freundschaft mit Premierministern, Arbeiterführern, Industriemagnaten, Revolutionären und Intellektuellen sprach – kurz gesagt all den nichtkommunistischen Herrschern und Möchtegern-Herrschern der freien Nationen Europas.

Das Buch beschreibt auch Retingers Verstrickung mit Individuen wie John Foster Dulles und W. Averell Harriman so wie anderen profilierten Individuen, die seit langem damit in Verbindung gebracht werden, die Agenda der Weltregierung voranzutreiben.

Retinger wird als das Gehirn hinter der Entstehung der Bilderbergergruppe angesehen, während Prinz Bernhard mehr die Rolle der Galionsfigur als erster Vorsitzender spielte. Es ist interessant zu beobachten wie ein Mann, von dem weithin angenommen wird ein Mitglied der Malteserritter gewesen zu sein, in Wirklichkeit hinter der Erschaffung dieser Gruppierung stand. Ein Großteil der alternativen Medien richtet das Hauptaugenmerk auf Prinz Bernhard, wenn sie die Anfänge der Gruppierung zurückverfolgen. Dies geschieht trotz der Tatsache, dass Retinger im Vergleich zu Prinz Bernhard eine viel zentralere Rolle bei der Erschaffung der Gruppierung spielte.

In Anbetracht der grundsätzlichen Rolle bei der Gründung der Bilderberger ist die Möglichkeit seiner Beteiligung an den Malteserrittern ein sehr interessantes Gesprächsthema. Viele Forscher glauben, dass die Bilderbergergruppe die mächtigste von allen sei. Falls Retingers Beteiligung an den Malteserrittern wahr ist, und es finden sich da eine Menge an Informationen die das glauben lassen, dann wirft dies ernsthafte Fragen darüber auf, ob die Bilderberger wirklich an der Spitze der pyramidalen Kontrollstruktur stehen. Es besteht wenig Zweifel, dass die Bilderberger mächtig sind, aber falls ein Mitglied der Malteserritter ihr wichtigster Gründer war, würden dann wohl nicht die Malteserritter und der Vatikan weitaus mächtiger sein? Man muss die Frage aufwerfen, warum Retingers Beteiligung an der Erschaffung der Bilderberger von den Leuten in der alternativen Forschergemeinschaft nicht breiter diskutiert und eingehend geprüft wird.



Quelle: www.roguegovernment.com

Józef Retinger und das Heilige Römische Europa
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/jozef-retinger-und-das-heilige-romische.html

The Systems Method – Bilderberg and Club of Rome
http://www.mega.nu:8080/ampp/bilderberg.html

Vorstufe der Weltregierung
http://www.zeitenschrift.com/news/sn-21904-bilderberger2004.ihtml

Die Bilderberg-Konferenzen
http://teleakademie.blogspot.com/2007/02/bilderberg-konferenz.html

Erste Bilderberger Konferenz
http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kalender/266508/

Józef Retinger
http://de.wikipedia.org/wiki/Retinger

Bilderberg-Untersuchung endgültig abgeblasen
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15433/1.html

Origins – articles which explain how and why the Bilderberg meetings began
http://www.bilderberg.org/bildhist.htm#Memoirs

The Front Of It
http://www.users.globalnet.co.uk/~emcd/TheFrontOfIt.htm

Yugoslavia and Its Enemies 1903-1999
http://www.thetrumpet.com/index.php?page=article&id=195

Józef Hieronim Retinger – 1888-1960
http://home.teleport.com/~flyheart/retinger.htm

Le Cercle and the struggle for the European continent
Private bridge between Vatican-Paneuropean and Anglo-American intelligence

http://www.isgp.eu/organisations/Le_Cercle.htm

Der Karlspreis

Warum heißt der Karlspreis so?

Karl der Große stellte sein Reich in die Nachfolge des römischen Imperiums und war der initiale Wegbereiter zum Heiligen Römischen Reich. Heute wird er sogar als „Vater von Europa” betrachtet.



Wer erhielt noch den Karlspreis zu seinen Lebzeiten? Einer der Pioniere der EU-Bewegung, Richard Graf von Couldenhove-Kalergi, der römisch-katholische Gründer der Paneuropa-Bewegung, Mitbegründer war Otto von Habsburg. Die frühen Anfänge von Coudenhove-Kalergis Paneuropa-Bewegung beweisen, dass die ganze Sache sehr früh geplant wurde, sogar noch vor dem Zweiten Weltkrieg.

Interessant ist auch der Umstand, dass Tony Blair und Bill Clinton beide den Karlspreis in Aachen verliehen bekamen, wegen ihres „entschlossenen Vorgehens” in Europa während des Kosovo-Krieges. Der Karlspreis ist natürlich nach Karl dem Großen benannt und wird m.E. allen denen verliehen, die sich um die Wiedererrichtung eines Heiligen Römischen Reiches verdient gemacht haben. Verdienstvoll waren die beiden genannten in der Zerschlagung des serbisch-orthodoxen Einflussbereiches. Blair ist mittlerweile zum Katholizismus konvertiert und Bill Clinton studierte an der jesuitischen Georgetown University. Bill Clintons Mentor war der Insider Carroll Quigley, der an der „Edmund. A Walsh School of Foreign Service” lehrte, wobei Edmund A. Walsh SJ ein weiterer einflussreicher Jesuit war. Und noch ein interessantes Detail: Otto von Habsburg, der Mitbegründer der Paneuropa-Bewegung und Souverän des katholischen Ordens vom Goldenen Vlies, macht Serbien für den Niedergang seines geliebten Österreich-Ungarischen Reiches verantwortlich, manche fürchten er möchte Serbien von der Karte entfernt sehen.

Some fear that Otto [von Habsburg] would like to see Serbia removed from the map, as he blames this nation for the downfall of his beloved Austro-Hungarian Empire.

http://pehi.eu/organisations/Le_Cercle_membership_list.htm

„Freilich meinte der Kardinal, sei es schade, dass Serbien nicht schon viel früher »klein gemacht« worden sei, denn damals wäre dies vielleicht ohne einen so großen Einsatz an unübersehbaren Möglichkeiten durchführbar gewesen, wie heute. Diese Äußerung entspricht auch der Denkungsart des Papstes, denn im Verlauf der letzten Jahre hat Seine Heiligkeit mehrmals das Bedauern geäußert, dass Österreich-Ungarn es unterlassen habe, seinen gefährlichen Nachbar an der Donau zu »züchtigen«.” (S.118)

[...]

Das apostolische Reich der Habsburger, die von ihnen ermutigt worden waren, „die Serben zu bestrafen“, war zerfallen und hatte so die orthodoxen Slawen vom Joche Roms befreit. (p.123)

Edmond Paris – „Die geheime Geschichte der Jesuiten”

Wo wurde Coudenhove-Kalergi ausgebildet? Am Wiener Theresianum der Jesuiten – die selbe Ausbildungsstätte, die auch Wladimir Ledochowski in ihrer Liste der Absolventen trägt. Ledochowski war in seiner Amtszeit als Oberster General der Jesuiten von 1915 bis 1942 der vermutlich einflussreichste Mann des letzten Jahrhunderts. Ledochowski hatte Beziehungen zu einem weiteren Exponenten der EU-Gründung: Józef Retinger, ein vatikanischer Agent, der für eine Zeit im Priesterseminar und angeblich Malteserritter war (viele Quellen behaupten gar Jesuit, aber sein Biographie spricht dagegen; angemessen ist vermutlich der Begriff „jesuitischer temporaler Koadjutor”, also ein weltlicher Gehilfe). Retinger hatte die initiale Idee zu den Bilderbergern, die die Gründung der EU auf vielen Ebenen vorantrieben, genau wie Retinger selbst über verschiedene EU-Bewegungen. Retinger besuchte Ledochowski auf dem Schloss zu Zizers, wo er vermutlich seine Marschbefehle für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt. Retinger wurde als Agent des Vatikans enttarnt, als er an Georges Clemenceau mit dem Habsburg-/Ledochowski-Plan herantrat, der einen monarchistischen Verbund von mittelosteuropäischen Staaten (Österreich, Ungarn und Polen) unter jesuitischer Führung vorsah. Das Haus der Habsburger regierte das Heilige Römische Reich für eine gewisse Zeit, und Otto von Habsburg stritt noch in jüngerer Zeit für den Traum von Coudenhove-Kalergi im Europäischen Parlament.

The Habsburg-/Ledóchowski-Scheme
http://www.mega.nu:8080/ampp/bilderberg.html

Ledóchowski instruiert Erzberger von der Zentrumspartei einen pan-germanischen Staatenbund zustande zu bringen
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/schwester-pascalina-pacelli-pius-xii.html

Auszeichnung für den neoliberalen und militaristischen Umbau Europas Karlspreis für Angela Merkel
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11745


Germany and the Holy Roman Empire (kostenloses PDF)
http://www.thetrumpet.com/index.php?page=book&id=1189
http://media.pcog.org/en/Literature/GER_EN_0702.pdf

Józef Retinger und das Heilige Römische Europa
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/jozef-retinger-und-das-heilige-romische.html

Blair's Charlemagne Prize Created By Nazis
http://www.freenations.freeuk.com/news-2003-12-11.html

BC - Warum ist der Vatikan so plötzlich daran interessiert, den Grund und Boden des Zionberges in die Finger zu bekommen?

AE - Daran ist ganz und gar nichts Plötzliches. In Wirklichkeit gehen diese Begehrlichkeiten 1200 Jahre zurück zur Zeit Karl des Großen. Er war das militärische Werkzeug des Vatikans um Europa zum Katholizismus zu bekehren..

[...]

AE - Deutschland hat niemals seinen Traum aufgegeben, das Heilige Römische Reich wieder zum Leben zu erwecken. Auf der Höhe dieses Reiches marschierte sein größter König, Friedrich der Große, in Jerusalem ein und wurde zum König der Stadt. Jerusalem war einstmals Teil des Heiligen Römischen Reiches und der Traum besteht, dass es das einmal wieder sein wird.

http://www.conspiracyarchive.com/Commentary/Rome_Jerusalem.htm

Papst Innozenz X. segnet die Unterzeichung der EU-Verfassung



Unter der Segnung von Innozenz X. (1644 - 1655; er erhob 1648 Einspruch gegen das Ende des Dreißigjährigen Krieges!); Blair und Straw unterzeichnen die Verfassung für Europa am 29. Oktober 2004 in der Sala degli Orazi e Curiazi im römischen Kapitol, dem genauen Zentrum des alten Roms – in der selben Halle, in der 1957 die Römischen Verträge unterzeichnet wurden, die bedeutender Bestandteil bei der Begründung der EU waren. Wichtige Beschlüsse zur Gründung der EU, so auch zur Einführung des Euro, wurden auf den Bilderberger-Konferenzen beschlossen. Die Bilderberger selbst wiederum wurden vom vatikanischen Agenten Józef Retinger, der sogenannten „grauen Eminenz”, initiiert.

Józef Retinger und das Heilige Römische Europa
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/jozef-retinger-und-das-heilige-romische.html



Schröder hat es auch getan („eine Volksabstimmung wäre gegen das Grundgesetz”)



Nach der Unterzeichnung versammeln sich die Staatslenker auf dem Palazzo dei Conservatori, während der gebrochene Kopf und Arm von Kaiser Konstantin, Begründer des Staatschristentums, beiseite steht. Auch hier entsteht ein übermächtiger Eindruck. Die lateinische Inschrift: „Europaeae Rei Publicae Status”



Vor der Unterzeichnung hören sich die Staatenlenker Reden vor einer großen Statue Julius Cäsars an, über der ein kleines Gemälde von der Jungfrau und dem Kind hängt.

27.8. / 31.8.2006

Soll das vereinigte Europa katholisch werden?

Europäische Regierungschefs unterzeichneten Verfassung vor zwei Papst-Statuen - Es hätte in Europa und auch in Rom zahllose angemessene Räume gegeben, an denen die Staatsoberhäupter am 29.10.2004 die Verfassung Europas hätten unterzeichnen können. Als feierlichen Rahmen wählte man schließlich den Sala degli Orazi e Curiazi im römischen Kapitol. Dazu setzten sich die Regierungschefs vor die Statue von Papst Innozenz X. und blickten auf die gegenüber stehende Statue von Papst Urban VIII. Da eine solche Symbolik ja kein Zufall ist, hier einige Daten aus dem Leben der beiden Päpste, die man faktisch als "stumme Zeugen" bzw. monumentale Paten des neuen Europa wählte.

PS: Die Verfassung ist wegen des Widerstands bzw. ablehnender Volksabstimmungen in einigen Ländern noch nicht in Kraft.

Innozenz X. (1644-1655)

Er verweigerte die Unterschrift unter den Westfälischen Frieden von 1648, der den 30jährigen Krieg beendete. Der Einfluss des Protestantismus wurde darin anerkannt. Der Papst protestierte jedoch eindringlich gegen den Friedensschluss mit dem Schreiben Zelo Dominus Deo. 1649 eroberten seine Truppen die Stadt Castro und ließen sie dem Erdboden gleichmachen. Grund und Boden wurden dem Kirchenstaat einverleibt und ein Gedenkstein mit der Inschrift aufgestellt Qui fu castro („Hier stand Castro“). Unterhalb seiner Statue nahmen die Regierungsvertreter Europas am 29.10.2004 Platz.

Papst Innozenz X. - Er wollte den Dreißigjährigen Krieg fortsetzen und wehrte sich bis zuletzt gegen den Westfälischen Frieden. Europa sollte katholisch bleiben und nicht unter teilweise unter protestantische Herrschaft geraten. Vor seiner Säule in Rom nahmen die Regierungschefs Europas im Jahr 2004 Platz, um die neue europäische Verfassung zu unterzeichnen.

Urban VIII. (1623-1644)

Er weihte 1626 den Petersdom ein und richtete Castelgandolfo als Sommerresidenz der Päpste ein. Er schändete viele antike Heiligtümer, so das von Kaiser Hadrian allen Göttern geweihte Pantheon, ein Symbol für Religionsvielfalt und Toleranz. So riss er dort die Bronzeverkleidung ab und verwendete sie nach eigenen Angaben für das Petrusgrab. Nach Einschätzung von Historikern ließ er jedoch daraus Kanonen herstellen. Mit Kanonen rüstete er z. B. seine Engelsburg in Rom auf. Unter Urban VIII. erreichte die Inquisition einen Höhepunkt. Galileo Galilei wurde verurteilt. Papstfreundliche Historiker stellen es so dar, dass es dem „wissenschaftsfreundlichen“ Papst nicht gelungen sei, der Inquisition „Einhalt zu gebieten“. Am 29.7.1644 soll bei seinem Tod in Rom ein Freudentaumel ausgebrochen sein. Urban VIII. lebte in Prunk und Luxus. Er bekam ein pompöses Grabmal im Petersdom.

http://www.theologe.de/2006-2.htm#Europa


Sunday Telegraph, 21. Juli 1991
William Ward


Ausbrütung eines neuen päpstlichen Plans

Karol Wojtyla [der Papst] bereitet sich seelenruhig darauf vor den Mantel anzunehmen, von dem er glaubt, dass er sein Göttliches Recht sei – den des neuen Heiligen Römischen Kaisers, herrschend vom Ural bis zum Atlantik.

Zitiert im Buch: „What on Earth?” von Philip Blair

Józef Retinger und das Heilige Römische Europa



Was steckt hinter der Europäischen Einheit

Einige Fakten über Joseph H. Retinger und seine Aktivitäten, 1880-1960

W.Chr. Taverne

Zitiert aus:
W. Chr. Taverne: Wat niemand schunt te weden...
J. H. Retinger en het streven naar een verenigd Europa.
Hoogeveen 1987, S. 66-67

Es wird am besten sein, zu Beginn einige „Briefe” zu zitieren, die an die Times nach seinem Ableben geschrieben wurden.

„Joseph Retinger, der gestern verstarb, war zuerst als ein Schriftsteller über [Joseph] Conrad und sein Werk bekannt. Während des Krieges wurde er die ‚Graue Eminenz’ von General Sikorski genannt und wurde berühmt für seinen Fallschirmabsprung über Polen im Alter von 56 Jahren... Er war ein selbstloser, engagierter Mann, der nie sich selbst vorschlug, sondern sich damit begnügte, Männer zusammenzubringen, von denen er glaubte, sie würden seine Ideale teilen und könnten zusammen arbeiten, um seine kreativen politischen Konzepte voranzubringen. Er war dieses äußerst seltene Geschöpf, ein ‚politischer Förderer’, und sobald eine neue Idee angestoßen worden war und Fuß gefasst hatte, begnügte er sich damit, ihr von den Seitenlinien weiterzuhelfen, anderen das Rampenlicht der unmittelbaren Leitung überlassend. Er war es, der die Schaffung der Europäischen Bewegung anregte, die den Europarat herbeiführte. Die ganze Entwicklung der Idee der Einheit von Europa, die Schaffung des Europäischen Binnenmarktes und EFTA [Europäische Freihandelsassoziation] sind nur einige ihrer politischen Folgeerscheinungen...

Abgesehen von der Europäischen Bewegung, deren Ziele weitgehend propagandistisch und politisch sind (!), ‚war er es, der die European League for Economic Cooperation (ELEC) erschuf... Er regte die Gründung der Zentral- und Osteuropäischen Kommission der Europäischen Bewegung an... Er gründete später die Bilderbergergruppe... Diese Konferenzen brachten führende Staatsmänner zusammen, die ihre Probleme im Privaten besprechen und Standpunkte mit Männer in wirklich hohen Stellungen in anderen Ländern austauschen konnten. Es war Joseph R., der sie zusammenbrachte und sie alle persönlich kannte. Ich bin ziemlich viel mit J. R. herumgereist, seine Freundschaften in hohen Positionen waren außergewöhnlich. Ich erinnere mich, wie er in den USA zum Telefonhörer griff und sogleich ein Verabredung mit dem Präsidenten traf, und in Europa hatte er kompletten Zutritt in alle politischen Kreise, wie eine Art von Anrecht, erworben das Vertrauen, die Ergebenheit und die Loyalität, welche er hervorrief. Mit seinem Ableben hat Polen einen großen Patrioten verloren, und Großbritannien und die freie Welt den Anreger von Beweggründen, die weitreichende Auswirkungen auf die Geschichte unserer Zeit haben werden”

(Sir E. Beddington-Behrens)

„Wenn ein Europäischer Staatenbund zustande kommt, wie es ganz gewiss geschehen wird, wird er seiner (Retingers) Pionierarbeit viel zu verdanken haben. Immer treu zu Polen, zu Sikorski und zu seinen Freunden, von denen ich stolz bin einer gewesen zu sein, galt seine endgültige Treue der Konzeption eines Vereinten Europas...”

(Lord Boothby)

„Sir E. Beddington-Behrens und Lord Boothby haben zu Recht Dr. Retingers Arbeit für die Europäische Einheit betont. Aber in den letzten Jahren ist er zu der Ansicht gelangt, dass Europa und Nordamerika sich gegenseitig benötigten, und er hat so hart und gewissenhaft für die Atlantische Gemeinschaft gearbeitet, wie er zuvor für die Europäische Bewegung gearbeitet hat. In dem Jahr vor dem Atlantischen Kongress, der vor 122 Monaten in London abgehalten wurde, war Dr. Retinger ein Mitglied des internationalen Organisationskomitees. Mitglieder dieses Komitees lernten seinen Rat zu schätzen und sein bemerkenswertes Wissen über Personen des öffentlichen Lebens in den atlantischen Ländern zu würdigen... Er bleib ‚staatenlos’, da er glaubte, es verleihe ihm größere Freiheit bei seiner internationalen Missionarstätigkeit”

(Mr.G.de Freitas)

The Times, 13.6.1960

JÓZEF HIERONIM RETINGER wurde 1888 in Krakau geboren, wo sein Vater ein Anwalt war. Von deutscher Abstammung. Freund und Justitiar von Graf Zamoyski, ein sehr vermögender Mann. Josephs Vater stirbt kurz darauf und Graf Zamoyski wird sein Vormund. Zamoyski lebte in Paris und es ist an der Sorbonne [Universität], wo Retinger sein Studium beginnt (Fachbereich Kunst) [sic! -> Literaturgeschichte], 1906-08. Währenddessen immatrikuliert er auch an der berühmten Akademie der Politikwissenschaft, sei es mehr oder weniger im Geheimen. Dank Graf Zamoyski kommt Retinger mit führenden Leuten aus Kultur und Politik in Berührung, unter ihnen viele aus dem polnischen Adel. 1910 finden wir ihn in München, wo er einen Kurs in Psychologie besucht. Etwa zur selben Zeit beginnt er seine politische Karriere – allerdings gar nicht so konträr zu seinem ersten Wunsch: der dem päpstlichen diplomatischen Dienst beizutreten. Obwohl er sich in einem Priesterseminar einschrieb, so schied er doch aus als Zamoyski ihm anbot, ihn nach Paris zu schicken und sein Studium dort drüben zu bezahlen (‚Die Welt ist verlockender als das Jenseits’, laut Retinger!). In der Zwischenzeit weiß niemand, wie viel er tatsächlich zu Gunsten von Rom tat.

Von nun an ist sein Leben eine lange Andauer des Reisens: 1910/11 wird eine polnische Auskunftsstelle in London eröffnet und Retinger wird mit ihrer Betreuung betraut. 1912 ist er in Krakau wegen seiner Hochzeit mit Otalia Zubrzycka, eine Verbindung, die nur etwa sechs Jahre hält. Während das Paar immer noch mehr oder weniger glücklich ist verbringen sie ihre Sommerferien in Polen auf dem Anwesen von Otalias Mutter, zusammen mit der Familie Conrad von Kent. Dann beginnt der Erste Weltkrieg und Retinger gelingt es Polen zu verlassen. Er trägt eine Reihe sehr wichtiger Dokumente und Briefe bei sich, unter anderen einen von Erzbischof Bilczewski an seinen Kollegen in Westminster (Kardinal Bourne).

Desweiteren bekommt er Instruktionen von Bilczewski und die Dokumente, die an Retinger übergeben wurden, tragen die Unterschriften von einigen 20 führenden polnischen Persönlichkeiten. Dank dieser Papiere ist Retinger in der Lage zu beweisen, dass er derjenige ist, der das Sagen hat, mit der vollen Handlungsvollmacht überall als ein Art polnischer Botschafter zu agieren. Kurz nach der Beendigung seiner Mission für Kardinal Bourne finden wir ihn in den USA dank Premierminister Asquith. Binnen kurzem ist er mit geheimen Verhandlungen für einen gesonderten Frieden mit Österreich beschäftigt.

Dies ist ein komplexes Thema, weil der so genannte Habsburg- oder Ledóchowski-Plan damit zu tun hat. Dieser Plan wollte für das Haus von Habsburg einen Staatenbund aus römisch-katholischen Ländern in Zentral- und Osteuropa arrangieren. Obwohl dieser Plan vom General der Jesuiten stammte, Graf Wladimir Ledóchowski (er selbst von polnischem Boden), so erwies er sich ebenso, der Traum des späteren Papst Pius XII. zu sein. Um dieses hochgeschätzte Ziel zu erreichen, wurde Retinger zu einem der Verhandlungsführer, zusammen mit Prinz Sixtus von Bourbon-Parma und dem General der Jesuiten. Also machte sich Retinger auf, den General in seiner jesuitischen Festung zu besuchen, dem Schloss zu Zizers, nahe Chur. Da Graf Ledóchowski zu dem Freundeskreis von Retingers Vormund gehörte, wurde er sehr freundlich empfangen und darüber hinaus erwies er sich als der geeignetste Verhandlungsführer.


Graf Wladimir Ledóchowski SJ

Und für diejenigen, die denken, dass diese Geschichte der Vergangenheit angehört, muss ich Sie an jenes Mitglied des Europäischen Parlamentes erinnern, Otto Habsburg, der immer noch das Anliegen des Ledóchowski-/Habsburg-Planes verfolgt, der die Unterstützung jener spanischen Laienorganisation Opus Dei erhält. Aber nicht nur Otto Habsburg hat mit Opus Dei zu tun, obwohl er bereits seit vielen Jahren an der Spitze seines Informations- und Dokumentationsbüros in Madrid steht. Nein, nur wenige Leute wissen Bescheid über den Einfluss von Opus Dei in ‚Europa’: es war der amerikanische Professor Dorn, der während der frühen 50er einmal in zwei Wochen zwischen Paris, Rom, Brüssel und Bonn hin und her reiste, um jene ‚Europäer’, die Opus Dei angehörten, in dem Ablauf zu unterweisen, der folgen sollte. Und fast alle Staatsmänner (Adenauer, R. Schuhman, Bec, Bidault, De Gasperi und v. Zeeland), die sich für ‚Europa’ zu jener Zeit engagierten, gehörten dieser spanischen Laienorganisation an!

[...]

Zum zweiten Mal verheiratet, ohne viel glücklicher zu werden, wird er in eine halbgeheime Organisation im Namen der europäischen Einheit involviert (mit seinem zukünftigen Schwiegervater E. D. Morel), aber als Morel plötzlich stirbt, muss er diese Aktivitäten hinausschieben. In der Zwischenzeit verängstigt der Zweite Weltkrieg Europa und eine weitere Folge von Aktivitäten beginnt – diesmal hauptsächlich in London. Es ist Retinger der zusammen mit Sikorski die ausländischen Politiker organisiert, um auf eine europäische Einheit vorzubereiten sobald der Krieg zu Ende sein wird. Dank Retinger wird BENELUX in den Savoyen geboren (5. Sept. 1944), aber viel wichtiger ist die von Retinger genutzte Gelegenheit, alle Arten von internationalen Anführern zu treffen. Einige Worte mit Averell Harriman sind ausreichend, um in die USA geschickt zu werden, und dank Retingers Ausführungen dort drüben wird der Marshallplan geboren, mit Dean Acheson als dem Secondhand-Erfinder. Reisen nach Polen werden ebenfalls von ihm unternommen, und Nachkriegsentwicklungen werden vorbereitet. Im Mai 1948 findet der gewaltige Europäische Kongress in Den Haag statt, mit Retinger gut versteckt hinter vielen besser bekannten Persönlichkeiten.

Jedoch informiert uns einer seiner Freunde (Denis de Rougemont) darüber, dass es in Wirklichkeit Retinger war, der hinter dem Kongress steckte. Drei sehr wichtige Themen verlangen nach unserer Aufmerksamkeit, nachdem dem Kongress in Den Haag sich mit diesen beschäftigte, z.B. die Notwendigkeit einer Weltföderation, für die zuerst ein Vereintes Europa benötigt wurde; dann ein notwendiger Austausch von historischen Schulbüchern, da den Kindern Geschichte aus einem viel breiterem europäischen Blickwinkel gelehrt werden sollte, nicht bloß von der nationalen Seite; und als letztes von allen, die Notwendigkeit der Einführung eines europäischen Passes.

Da ‚viele der europäischen Anführer aus ihren christlichen Überzeugungen Inspiration und Leidenschaft in ihrer Arbeit für die Europäische Einheit zogen’ (wir bemerkten den Anteil von Opus Dei!), wollte Retinger ebenfalls mit Religion fortfahren. Im Mai 1950 kommt er in Rom an, zusammen mit Domherr John Collins. Begleitet von Dr. Luigi Gedda, Anführer der mächtigen italienischen Katholischen Aktion und intimer Freund und medizinischer Berater von Papst Pius XII, sind sie in der Lage dem Papst zu erklären, warum sie seinen Rat und seine Hilfe benötigen. Ein sehr positiver Beginn schlägt dann in eine äußerst negative päpstliche Einstellung um, und Retinger zieht es vor, Ökumene im Namen von ‚Europa’ so schnell wie möglich zu vergessen. Jedoch unterstützt der gütige Dr. Gedda Retinger weiterhin zwischen 1950 und 1960, jedesmal wenn der letztere nach Rom kommt. Was seine Aktivitäten dann und dort waren vermag keiner zu sagen.

Eine neue Entwicklung von Retinger beschäftigt sich mit Kultur. Der Wunsch dies in Europa einzuführen veranlasst Retinger, mit De Rougemont Kontakt aufzunehmen ( Feb. 1948 ), und nach zwei Jahren harter Arbeit wird das Europäische Kulturzentrum eröffnet (Genf). Als sich das ECC nicht richtig entwickelt, wird es durch die Europäische Kulturstiftung ergänzt (Vorsitzender Prinz Bernhard damals), welches in Amsterdam eine Heimstätte findet. Mit Kultur als einem sehr wichtigen Thema ist die Schlussfolgerung aus den gezeigten Aktivitäten, dass Kultur in der falschen Art und Weise genutzt wird, z.B. um nationale Werte wie nationale Geschichte zu zerstören, zwecks Verbreitung von ‚europäischer’ Kultur – im Namen Roms!

Die Bilderberg-Bewegung entsprang als nächstes dem Gehirn Retingers und um unnötigen Verbrauch von Papier zu ersparen findet der Leser die Liste mit Bilderbergern auf Seite 45 erwähnt. Diese Bewegung begann, weil Retinger fand, dass dort erhebliche Menge an anti-amerikanischen Gefühlen unter den Europäern sei, und über die Bilderbergerkonferenzen und das Zusammenbringen jener von den zwei Kontinenten hoffte er, dass diese Gefühle verschwinden würden. Nun, trotz der unablässigen Abfolge von Bilderbergkonferenzen beklagte sich der amerikanische Botschafter in London, Charles Price, nur einige wenige Monate zuvor (1987) über den starken Anti-Amerikanismus heutzutage – also alles vergebens? Nein, aber da ist etwas anders hinter Retinger und seinen Aktivitäten – und das wollte ich Ihnen zeigen!




Eng damit verbunden:

1917 lud Ledóchowski Mathias Erzberger, einen Abgeordneten der deutschen katholischen Zentrumspartei, zu einem geheimen Treffen ein.

Erzberger berichtete später Freunden, dass der General ihn überzeugt hatte eine Strategie zu unterstützen, das vereinte Reich unter dem protestantischen Kaiser Wilhelm II zu zerstören, mit dem Ziel die katholischen Nationen von Zentral- und Osteuropa in einer pan-germanischen Föderationen unter einem charismatischen Diktator beauftragt mit der Unterwerfung der kommunistischen Bedrohung aus dem Osten zusammen zu bringen.

Dr. Hans Canossa, der die Faktenmuster des Abgeordneten nach Zizers dokumentierte, beobachtete, dass „jedes politische Manöver, das Erzberger seit seiner Unterredung mit dem Jesuitengeneral anstellte, nur dazu gedient hat, diese jesuitische politische Strategie voran zu treiben.” (Manfred Barthel, The Jesuits, William Morrow, S. 254-255)

http://continuingcounterreformation.blogspot.com/2008/10/wlodimir-vladimir-Ledóchowskis.html




Weiterführende Links:

Le Cercle and the struggle for the European continent
Private bridge between Vatican-Paneuropean and Anglo-American intelligence

http://www.pehi.eu/organisations/Le_Cercle.htm

Die Anfänge der Bilderbergertreffen zeigen mögliche Verbindungen zu den Malteserrittern auf
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/die-anfange-des-bilderbergertreffens.html

Józef Hieronim Retinger
http://de.wikipedia.org/wiki/Retinger