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Samstag, 7. November 2009

Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler

Am 28. Juni 1919 präsentierten die Alliierten den Versailler Vertrag zur Unterzeichnung durch Deutschland. Das Diktat, wie die Deutschen es nannten („diktierter Frieden”), vollendete bloß ihre Verheerung – sie zwingend, die alleinige Verantwortung für den Krieg zu übernehmen, große Teile vom Territorium des Reiches hinweg reißend, und die deutsche See- und Militärmacht praktisch zu Nichts reduzierend.

Der Moment war gekommen für die Einführung von Wladimir Ledóchowskis „charismatischen Diktator”.

Er betrat die Geschichte in der Brienner Straße 15 spät in einer stürmischen Nacht während des auf das Diktat folgenden Winters...

Mission erfüllt

Schwester Pascalina erinnerte den Moment für ihre Biographen, Paul Murphy und Rene Arlington (La Popessa, Viking 1983).

Die Nuntiatur [päpstliche Botschaft] schlief. Pascalina hörte ein Klopfen an der Tür. Sie antwortete um einen dort stehenden jungen österreichischen Soldaten zu finden, ein Gefreiter und ein Katholik, eine Brief bei sich tragend mit einer Einführung von einem führenden bayerischen Politiker, ihn für Taten der Tapferkeit während des Krieges anführend.

Pascalina wies den jungen Mann in den Warteraum und weckte Erzbischof Pacelli [späterer Unterzeichner des Reichskonkordats sowie späterer Papst Pius XII]. Ihr Treffen verlief schnell. Der Soldat versprach, die Ausbreitung des atheistischen Kommunismus in München und anderswo in Schach zu halten.

Pascalina hörte Pacelli sagen: „München war gut zu mir, so wie Deutschland. Ich bete [zum] allmächtigen Gott, dass dieses Land ein heiliges Land bleibt, in den Händen Unseres Herrn, und frei vom Kommunismus.”

Dann sah sie Pacelli dem Soldaten „einen großen Vorrat an Kirchengeldern zur Unterstützung des aufstrebenden Revolutionärs und seiner kleinen kämpfenden Bande von Antikommunisten” geben.

„Geh, bezwinge des Teufels Werk” sagte der Erzbischof ihm. „Hilf, die Liebe des Allmächtigen Gottes zu verbreiten”.

Schwester Pascalina vergaß niemals des jungen Soldaten Gesicht oder seinen Namen – Adolf Hitler.

„Brienner Straße 15” ist so benannt nach der Adresse des päpstlichen Nuntius zu Bayern, wo Pacelli seinen ersten Besuch von dem damals sich durchkämpfenden österreichischen Revolutionär empfing, der der charismatische Diktator von Deutschland werden wollte, Adolf Hitler. Demgemäß:

Direkt an seine Annahme der Generalsposition anschließend floh Wladimir Ledóchowski aus Rom (schließlich war Österreich nun im Krieg mit Italien) und richtete ein Büro mit zwei Assistenten im Schloss seiner Mutter zu Zizers, Schweiz, ein.

1917 lud Ledóchowski Mathias Erzberger, einen Abgeordneten der deutschen katholischen Zentrumspartei, zu einem geheimen Trefffen ein.

Erzberger berichtete später Freunden, dass der General ihn überzeugt hatte eine Strategie zu unterstützen, [b]das vereinte Reich unter dem protestantischen Kaiser Wilhelm II zu zerstören, mit dem Ziel die katholischen Nationen von Zentral- und Osteuropa in einer pan-germanischen Föderationen unter einem charismatischen Diktator[/b] beauftragt mit der Unterwerfung der kommunistischen Bedrohung aus dem Osten zusammen zu bringen.

Dr. Hans Canossa, der die Faktenmuster des Abgeordneten nach Zizers dokumentierte, beobachtete, dass „jedes politische Manöver, das Erzberger seit seiner Unterredung mit dem Jesuitengeneral anstellte, nur dazu gedient hat, diese jesuitische politische Strategie voran zu treiben.” (Manfred Barthel, The Jesuits, William Morrow, S. 254-255)

Eugenio Pacelli hatte dem diplomatischen Dienst der Kirche seit seiner Ordination 1899 gedient. Seine internationalen Feinwahrnehmungen sind von den Jesuiten erwähnt worden, einen von ihnen – Wladimir Ledóchowski – vergötterte er. Ich sage „vergöttert”, weil dies das genaue Wort ist, das ein älterer Jesuit verwendete, den ich in Rom befragte, um Pacellis Beziehung zu Ledóchowski zu beschreiben. Er hatte beide Gestalten persönlich gekannt.

Wladimir Ledóchowski war ein polnischer Aristokrat, der bis 1906 dermaßen außergewöhnliche Begabungen in der internationalen Diplomatie bewiesen hatte, dass der Oberste Jesuitengeneral Franz Xavier Wernz (unter dessen Anleitung Pacelli seine Nachdiplomsstudien in Kanonischem Recht durchführte) ihn zum Generalkonsultor für Deutschland, Österreich-Ungarn, Russland, Bosnien, Serbien, Kroatien und Polen, sowie Belgien und den Niederlanden ernannte.

„Generalkonsultor” ist das Äquivalent zu einem Kabinettsposten. Es ermächtigte Ledóchowski der Zukunft seiner Nationen Bündnisse einzufädeln, die vergraben lagen wie so viele Landminen. Das ist kein ungewöhnliches Kunststück für einen jesuitischen Strategen. In der Tat, die Gesellschaft Jesu (die die private CIA des Papstes und wahrhaftige Mutter von Spionen ist) ist wohl bekannt für die „Othelloisierung” von Nationen – sie vorbereitend für die wechselseitige Vernichtung, wie als Othellos vertrauter aber betrügerischer Berater Iago sich gegenüber dem Publikum brüstet: „Nun, ob er Cassio tötet oder Cassio ihn, oder jeder den anderen tötet, jede Weise wird zu meinem Vorteil sein”.

hwww.tuppersaussy.com/museum/html/writings/articles/15brienner.html

Anmerkung: Ledóchowski war der Neffe des Kardinals Mieczysław Halka Ledóchowski. Er hat im Kindesalter erleben müssen, wie sein Onkel zu Zeiten des Kulturkampfes unter Bismarck mit 12 Monaten Gefangenschaft, danach Verbannung bestraft wurde. Diese Erlebnis könnte prägend und ausschlaggebend für spätere Rachegedanken, ausgelebt in Form von praktizierter „Gegenreformation” gewesen sein. Siehe auch hier:

http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/der-vatikanische-holocaust-1939-1945.html

Die vatikanische Unterstützung des Nationalsozialismus

Die geheimen Terroristen

Kapitel 7: Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg war der ausgedehnteste und verheerendste Krieg in der aufgezeichneten Geschichte. Hunderte von Tausenden von Menschen starben in diesem Krieg. Die meisten Menschen haben keine Vorstellung warum dieser Krieg ausgefochten wurde und was der Grund für diesen Krieg war. Kriege passieren nicht einfach. Sie werden geplant und ausgeführt von Leuten hoch in der Regierung zu ihrem eigenen Vorteil. Präsident Franklin D. Roosevelt sagte „In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn es geschieht können sie wetten, dass es in dieser Weise geplant war”. Lassen sie uns einen Blick darauf werfen, wer den Zweiten Weltkrieg plante.

     Päpste und ihre jesuitischen Agenten waren und sind die Anstifter von Kriegen, und während die Welt echte Schmerzen hat, hat Rom Champagner. — Jeremiah J. Crowley (ein ehemaliger katholischer Priester), Romanism: A Menace to the Nation, Menace Publishing, S. 144.

     Der Papst war genauso im Zweiten Weltkrieg wie Hitler und der katholische Mussolini es waren und deshalb so schuldig am Mord an sechs Millionen Juden. In der Tat waren Päpste in den meisten wenn nicht allen europäischen Kriegen durch die Jahrhunderte oder haben sie angestiftet. — F. Paul Peterson, Peter’s Tomb Recently Discovered in Jerusalem, S. 63. (Zitiert in: Is Alberto for Real, Sidney Hunter, Chick Publications, S. 41).

     Man mag ziemlich gezielt sagen, dass die Römische Kirche 1914 die Serie von höllischen Kriegen begann. Es war anschließend, dass der Blutzoll, den sie schon immer von den Völkern einforderte, zu einem wahren Sturzbach anzuschwellen begann. — Edmond Paris, The Vatican Against Europe, The Wickliffe Press, S. 48.


Dies sind nicht die einzigen angesehenen Autoren, die das Papsttum als Anstifter des Zweiten Weltkrieges sowie aller anderen Kriege anklagen. Im Lichte dieser Aussagen ist es abscheulich von einer kürzlichen Zusammenkunft abgehalten in Assisi, Italien, zu hören, auf der Johannes Paul II zitiert wurde zu sagen „Nie wieder Gewalt! Nie wieder Krieg! Nie wieder Terrorismus!”. Das Papsttum hat Kriege angezettelt und zettelt sie immer noch an, und der Papst hat die Dreistigkeit, diese Äußerung zu machen!

Amerika führt derzeit einen Krieg gegen Terrorismus. Die obigen Aussagen deuten darauf hin, dass das Papsttum dafür verantwortlich ist, diesen Krieg gegen Terrorismus notwendig zu machen. George Bush erklärte in der USA Today, 17. September 2001, dass seine Regierung einen Kreuzzug gegen den Terrorismus vorbereitet. In der vergangenen Geschichte waren Kreuzzüge religiöse Kriege, die für päpstliche Interessen ausgefochten wurden. Hat uns Präsident Bush mitgeteilt, dass sein Krieg gegen Terrorismus ausgefochten wird, um päpstliche Interessen voranzubringen?

Adolf Hitler hatte Schuld an allen Arten von Gräueltaten während des Zweiten Weltkrieges. War er wirklich verantwortlich für diese Gräueltaten, oder führte er bloß Befehle aus? Bedenken sie, wer die Fäden in Hitlers Deutschland zog.

     In Deutschland traten der päpstliche Nuntius in Berlin, Dr. Pacelli und Franz von Papen, Geheimkämmerer des Papstes, für einen „Bund mit Rom” ein und konzentrierten sich auf den Sturz der Weimarer Republik. Die deutschen Katholiken waren dem Nazismus feindlich gesinnt, aber wurden darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Papst selbst „wohlwollend gegenüber Hitler gestimmt” war. Dementsprechend stimmte das katholische Zentrum, Achse aller parlamentarischer Mehrheiten, am 30. Januar 1933 für volle Rechte für Hitler.

     Dieser Operation folgte prompt, wie in Italien, der Abschluss eines Konkordats, das höchst vorteilhaft für die Römische Kirche war. Das deutsche Episkopat schwor Treue zum Führer und katholische Jugendorganisationen verbanden sich mit denen der Nazis. — Edmond Paris, The Vatican Against Europe, The Wickliffe Press, S. 15.

     Der Vatikan half Hitler Macht zu gewinnen, und half ihm danach, seinen Griff auf Deutschland zu festigen. Dies wurde zum Teil dadurch erreicht, dass der katholischen Partei Deutschlands „angeraten” wurde, für die Nazi-Kandidaten zu stimmen.

     Die katholische Stimme gab Hitler die Mehrheit, die er brauchte, um 1933 rechtmäßig eine Regierung zu bilden. Zusätzlich hierzu befahl der Vatikan katholischen Mitgliedern des Reichstagsparlamentes, eine Verordnung zu unterstützen, die Hitler die Macht gab, per Erlass zu regieren. Diese Maßnahme gab Hitler die diktatorische Macht die er brauchte, um die deutschen Kommunisten zu vernichten.

    Die ganze Vatikan-Hitler-Abmachung wurde im Geheimen ausgehandelt bevor Hitler 1933 Kanzler von Deutschland wurde. Im Juni des selben Jahres unterzeichneten Hitler und der Vatikan ein Konkordat, unter Bedingungen nach denen die Kirche dem Naziregime Treue schwor...


Einschub zur Illustration:



    Kurz danach fasste der katholische Franz von Papen, zweiter in der Führerschaft nach Hitler, die Essenz der Hitler-Vatikan-Allianz sehr prägnant in diese Worte: „Das Dritte Reich”, sagte er, ”ist die erste Macht, die die hohen Prinzipien des Papsttums nicht nur anerkennt, sondern auch praktiziert.” — Avro Manhattan, The Vatican Moscow Washington Alliance, Ozark Books, (zitiert in Sydney Hunter, Is Alberto for Real, Chick Publications, S. 42, 43)[/i]

Was für eine erstaunliche Aussage. Von Papen sagt, dass die Gräueltaten, die Hitler während des Zweiten Weltkrieges verübte, die „Prinzipien” des Papsttums waren! Kann es noch irgendeinen Zweifel daran geben, dass das Papsttum genauso bösartig ist wie Hitler und sein Regime war?

    Hitler selbst gibt zu, dass er durch die Methoden der jesuitischen Gegenreformation begünstigt wurde, seinen ideologischen Krieg auszuführen... [Wir] wurden Zeuge von der offenen Unterstützung des Katholizismus jedem Schritt gegenüber, der vom Nazi-Faschismus unternommen wurde, um allen Völkern autoritäre Regime aufzubürden. — Leo H. Lehmann, Behind the Dictators, Agora Publishing, S. 36, 38, 39.

Eine akkurate Wiedergabe der Geschichte platziert die katholisch-jesuitische Bedrohung genau ins Herz des Hitlerregimes. Es war der katholische von Papen und die katholische Zentrumspartei zur Hitler 1933 an die Macht brachten, und um seine Dankbarkeit zu zeigen war Hitlers Drittes Reich ein Model von päpstlichen Prinzipien in ihrer schlimmsten Form. Hitler war lediglich eine Schachfigur in den Händen der Jesuiten des Papsttums.

Wer unterstützte Hitler im kriegsverwüsteten Deutschland? Denken Sie daran, Deutschland war zu Fetzen reduziert worden durch den Ersten Weltkrieg und den ruchlosen Versailler Vertrag.

     Immense Summen, die den Anlegern unserer Nationalbank gehörten, wurden Deutschland ohne jegliche Sicherheiten übergeben... Milliarden über Milliarden unseres Geldes wurde von dem Federal Reserve Board und den Federal Reserve Banken in Deutschland gepumpt... Am 27. April 1932 sandte die Federal-Reserve-Einrichtung 750.000 Dollar in Gold nach Deutschland, die den amerikanischen Bankanlegern gehörten. Eine Woche später wurden weitere 300.000 Dollar in Gold auf die selbe Art geschickt. Um die Mitte Mai waren 12.000.000 in Gold von den Federal Reserve Banken an Deutschland geliefert. Beinahe jede Woche gab es eine Lieferung von Gold an Deutschland. — H. S. Kenan, The Federal Reserve Bank, The Noontide Press, 1966, S. 158.

Wie wir im vorherigen Kapitel gesehen haben ist die Federal Reserve Bank eine Schöpfung der Jesuiten. Sie benutzen sie, um ihre wahnsinnigen Marionetten wie Adolf Hitler zu finanzieren. Kenan legt dar, dass die Federal Reserve Hitler und die Nazis finanzierte. Wenn die Federal Reserve Bank von Amerikanern kontrolliert und geführt wird, wie kann sie dann einen Todfeind wie Hitler finanzieren, der für all das stand, was unsere Verfassung verurteilt? Im Lichte von Kenans Aussage ist die Federal Reserve Bank nicht amerikanisch; sie ist unser Feind, der unsere Feinde finanziert. Deshalb ergibt es einen Sinn, dass eine jesuitisch kontrollierte Bank eine jesuitisch kontrollierte Marionette wie Adolf Hitler mit Geldmitteln versieht.

Lassen sie uns vom jesuitisch kontrollierten Deutschland unter Hitler aus dem Land Spanien und Francisco Franco zuwenden. Spanien durchlebte Krämpfe gegen Ende des 19ten Jahrhunderts. Es wechselte vor und zurück zwischen einer römisch-katholischen Monarchie und einem Versuch einer freien republikanischen Regierung. Letztendlich, in den 1930ern, wurden Babykörper unter zahlreichen Nonnenklöstern in Spanien entdeckt. Ärzte fanden heraus, dass diese Kleinkinder an Erstickung gestorben waren. Sehen sie, Nonnen und Priester hatten Affären, und die ungewollten Babies wurden bei der Geburt getötet. Ds katholische Volk Spaniens, das nichts von diesen schrecklichen Verbrechen wusste, war empört durch diese Entdeckungen, und viele Gesetze wurden erlassen, die die päpstliche Macht in Spanien einschränkten. Gemäß dem Ex-Jesuiten Alberto Rivera:

     1936 explodierte die neue spanische Inquisition. Sie wurde „Der spanische Bürgerkrieg” genannt, im Geheimen im Vatikan inszeniert...

     Der Papst exkommunizierte die Köpfe der spanischen Republik und erklärte den Krieg zwischen dem Heiligen Stuhl und Madrid... unter dem Banner des Vatikans fielen moslemische Streitkräfte auf den Kanarischen Inseln ein und griffen dann Südspanien an... Als die Inquisition ihre Ziele erreichte, lag Spanien in Schutt und Asche, blutend und geschlagen, aber sicher zurück in den Händen des Vatikans... General Franco wurde schließlich der römisch-katholische Diktator über Spanien. Francos Regierung wurde am 3. August 1937 vom Vatikan anerkannt, gerade einmal 20 Monate bevor der Bürgerkrieg zu Ende ging. — Jack Chick, Alberto, Teile 1, 3, 6, Chick publications, Seiten 12,21,28,29.

     Als Franco nahe dem Ende des späten Bürgerkrieges in Spanien auf Madrid marschierte, als er die katholische Regierung wieder einsetzte und die Volksfrontregierung stürzte, die die Protestanten einige Jahre zuvor eingerichtet hatten, sagte er: „Ich habe vier Kolonnen von Soldaten bei mir. Ich habe außerdem eine fünfte Kolonne in der Stadt von Madrid, die die Stadt in meine Hände verraten wird, wenn ich dort ankomme.” — Albert Garner, The Devil's Masterpiece: The Mystery of Iniquity, Blessed Hope Foundation, Seiten 70, 71.

     Am 31. März 1934 wurde der Pakt von Rom unterzeichnet und gelobte Mussolini und Hitler Unterstützung für den Aufstand. Der „heilige Krieg” brach aus. 1937, inmitten des Krieges, gab der Vatikan de jure die Anerkennung der Regierung Francos, seinem Schwertträger, der später mit dem Höchsten Orden Christi ausgezeichnet werden sollte. „Gesegnet seien die Waffen wenn das Evangelium als Folge von ihnen erblüht!” Bald sollte die Katholische Aktion ihre Tyrannei über das ganze ruinierte Land verbreiten. Pax Christi! — Edmond Paris, The Vatican Against Europe, The Wickliffe Press, S. 15


Benito Mussolini war bei den Jesuiten von Rom hoch angesehen. Er war ihr Mann der Vorsehung, der die Vatikanstadt 1929 wieder an das Papsttum zurückführte.

   Was geschah in Europa zwischen den beiden Massakern? In Italien fanden geheime Verhandlungen zwischen päpstlichen Agenten und Mussolini, „dem Mann der Vorsehung”, statt. Der Priester Don Sturzo, Anführer der katholischen Gruppe, hatte im November 1922 volle Rechte für den Duce erstimmt. Dann kam der Lateranvertrag, um die Vereinigung zwischen Faschismus und Papsttum zu besiegeln, die Eroberung Äthiopiens - gesegnet von der Geistlichkeit - und am Karfreitag 1939 der Überfall auf Albanien — Ibid. Seite 15.

Laut Pius XI.:

     Mussolini macht gewaltigen Fortschritt und wird, mit elementarer Kraft, alle ihm im Weg stehenden besiegen. Mussolini ist ein wundervoller Mann – hören Sie mich? – ein wundervoller Mann... Die Zukunft ist sein. — Ibid S. 69

     Für heute sieht Rom die faschistische Regierungsform als am nähesten stehend zu seinen Dogmen und Interessen an. Wir haben nicht bloß den [jesuitischen] Geistlichen Pater Coughlin, der Mussolinis Italien als „eine christliche Demokratie” preist, sondern auch die Civilta Cattolica, Hauspresseorgan der Jesuiten, sagt ziemlich frei heraus... „Faschismus ist die Regierungsform, die am ehesten den Auffassungen der Kirche Roms entspricht.” — Pierre Van Paassen, Days of our Years, Hillman-Curl, Seite. 465.
< Wir lasen ein vorangegangenes Zitat, das besagte, dass Hitler die skrupellosen Prinzipien des Papsttums in die Praxis umsetzt. Nun sehen wir, dass Mussolini das selbe tat. Es waren nicht nur die drei Achsenmächte Europas, mit ihren katholischen Marionetten, die Roms Gebote während des Zweiten Weltkrieges befolgten. Franklin Roosevelt, Präsident der Vereinigten Staaten, führte ebenfalls Roms Wünsche aus.      [Kardinal] Spellman wurde von Roosevelt eine beispiellose Gelegenheit geboten, die es erfordern würde, seine Erzdiözese für Monate zu verlassen... Der erstaunliche Vorschlag, den Roosevelt vorbrachte, war dass Spellman als ein heimlicher Agent für ihn in den vier Winkeln der Welt agieren sollte. Es würde der Auftrag des Erzbischofs sein, die Staatsführer im Mittleren Osten, Europa, Asien und Afrika zu kontaktieren. Er würde Nachrichten für den Präsidenten überbringen... und als Roosevelts Augen und Ohren agieren... Der Präsident offerierte ihm eine Gelegenheit mehr Macht auszuüben als irgendeine andere amerikanische religiöse Figur jemals innehatte. Spellman würde sich als ein Gleichgestellter unter den größten Figuren auf der politischen Weltbühne bewegen... Aber nur wenige Leute waren sich sicher darüber, was der Erzbischof während seiner weitreichenden Reisen tat. Seine heimliche Arbeit warf zuhause Fragen über die Rolle einer religiösen Figur auf, die zutiefst in Regierungsangelegenheiten involviert ist. — John Cooney, The American Pope, Times Books, Seiten 124, 125.

Spellmans erste Loyalität galt Papst Pius XII., und doch wurde er von Franklin Roosevelt als sein persönlicher Agent gebraucht.

Von Roosevelt lesen wir erneut:

     Roosevelt und Eisenhower billigten die zwangsweise Rückführung von einigen sechs Millionen [orthodox-christlichen] Menschen zurück nach Russland, von denen viele gefoltert und getötet wurden, nachdem sie ihren Bestimmungsort erreichten. Zwei Russen, die über diese abscheuliche Entscheidung dieser zwei amerikanischen Anführer geschrieben haben, sind Nikolai Tolstoi und Alexander Solschenizyn. Die Amerikaner nannten diese Rückführung „Operation Keelhaul” nach der Form von Marinefolter [Kielholen], bei der der Gefangene mit einem Seil, das um seinen Körper gebunden ist, unter dem Kiel eines Schiffes hindurch gezogen wird, um von den Muscheln auf der Unterseite des Schiffes tief zerschnitten zu werden.

     Diese sechs Millionen Individuen waren nicht nur Soldaten, die an der Seite der Deutschen gegen die Russen gekämpft hatten, sondern es waren ebenso Frauen und Kinder darunter...

     Obwohl es Churchill und Roosevelt waren, die diese unglaubliche Entscheidung trafen, Millionen von antikommunistischen Russen zurück in den sicheren Tod zu schicken, war es General Dwight Eisenhower, der „Operation Keelhaul” vollstreckte, ohne ersichtliche Gewissensbisse. — Ralph Epperson, The Unseen Hand, Publius Press, S. 301.


Roosevelt setzte nicht nur Spellman als seinen Agenten ein, sondern er führte auch das jesuitische Ziel der Vernichtung von so vielen orthodoxen Christen wie möglich aus. Die Jesuiten suchten die orthodoxen Christen Serbiens im Ersten Weltkrieg zu vernichten, und mit dieser Rückführung am Ende des Zweiten Weltkrieges vernichteten sie viele Millionen russisch-orthodoxer Christen mehr. Roosevelt, Eisenhower und Churchill führten den blutigen jesuitischen Plan mit beachtlichem Erfolg aus.

     Der jesuitische General, Graf Halke [sic!] von Ledóchowski war entschlossen, auf der allgemeinen Grundlage des Antikommunismus einen gewissen Grad der Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Geheimdienst und dem Jesuitenorden zu organisieren...

     Von Ledochowski betrachtete die bevorstehenden kriegerische Begleichung von Rechnungen zwischen Russland und Deutschland als unabwendbar... Und die Baseler Nachrichten (27. März 1942) zögerte nicht zu schreiben: „Eine der Fragen, die sich aus den deutschen Aktivitäten in Russland erhebt, die für den Vatikan von höchster Wichtigkeit sind, ist die Frage der Evangelisierung Russlands.”

     Dies wird von Pater Duclos selbst in einem Buch bestätigt, das von der Imprimatur behandelt wird, „Während des Sommers von 1941 findet Hitler Anklang bei allen christlichen Kräften... [er] bevollmächtigte katholische Missionare in die neuen östlichen Gebiete zu gehen...

     „Noch wurde es vergessen, dass Kardinal Baudrillart und Monseigneur Mayol de Luppe das L.V.F. [französisches Infanterie-Regiment] für den Kreuzzug gegen Russland rekrutierte.” — Edmond Paris, The Vatican Against Europe, The Wickliffe Press, Seiten 240, 241.


Während die orthodoxen Christen Russlands vom Papsttum ausgerottet wurden ging ein ähnliches Massaker in Jugoslawien vonstatten. Ein paar der vielen Bücher, die über diese Gräueltat des Zweiten Weltkrieges geschrieben wurden, sind „Convert... or Die!” von Edmond Paris, „The Vatican Holocaust” von Avro Manhatten, und „Ravening Wolves” von Monica Farrell. Alle diese Bücher erörtern den Mord an ungefähr einer Million orthodoxen Christen während des Zweiten Weltkrieges durch die katholische Ustascha. Auf dem Einband von Farrells Buch lesen wir:<      Dies ist der Bericht über Folter und Mord verübt im Europa von 1941-1943 durch eine Armee von katholischen Aktionisten bekannt als die Ustascha, angeführt von Mönchen und Priestern, und sogar unter der Beteiligung von Nonnen. Die Opfer litten und starben für die Sache der Freiheit und der Glaubensfreiheit. Das mindeste, was wir tun können, ist den Bericht über ihre Qualen zu lesen und im Gedächtnis zu behalten, dass es nicht im dunklen Mittelalter passierte, sondern in unserer eigenen AUFGEKLÄRTEN Generation. Ustascha ist ein anderer Name für Katholische Aktion. — Monica Farrell, Ravening Wolves, Protestant Publications, Bucheinband.

     Die Massenvertreibung oder erzwungene Konvertierung der orthodoxen Christen zum römischen Katholizismus stand auf der Agenda. Alle Maßnahmen, die auf die Eliminierung des Serbentums in Kroatien abzielten, wurden ausgeführt unter der politischen Parole, die von einem der kroatischen Minister verkündet wurde: „Wir sollten das erste Drittel der Serben massakrieren, das zweite Drittel des Landes verweisen und das letzte Drittel zwingen, den katholischen Glauben anzunehmen, wodurch sie von dem katholischen Element absorbiert werden — Lazo M. Kostich, Holocaust in the Independent State of Croatia, Liberty, S. 18.


Das Papsttum versuchte in den späten 1990ern immer noch, die orthodoxen Christen in Serbien auszurotten. Das Papsttum benutzte die Vereinigten Staaten als ihren Schlägertypen in diesem Konflikt um Serbien zu bombardieren. Der wahre Schlächter des „Balkans” ist der Papst und die katholische Kirche, nicht Slobodan Milosevic. Sie zerren die falsche Person wegen Kriegsverbrechen vor Gericht.< www.geocities.com/thesecretterrorists/book/ch7.html

Bilder und weitere Infos zum Massaker in Kroatien während des WKII:
Der vatikanische Holocaust in Kroatien

Mittwoch, 4. November 2009

Der Vatikanische Holocaust 1939-1945

Der Holocaust – die Massenopferung von über achtzehn Millionen Protestanten, orthodoxen Christen, ethnischen Juden und Minderheitengruppen durch Verbrennung bei lebendigem Leib in Öfen weniger als siebzig Jahre zuvor durch die katholischen Diktatoren Adolf Hitler SJ und Fr. Joseph Stalin SJ stellt das größte und aufwändigste Menschenopfer en masse in der Geschichte dar.

So enorm waren die militärischen und logistischen Mittel, die von 1939 bis 1945 für dieses „Projekt” aufzubringen von Rom angeordnet wurden, dass es letztendlich eine entscheidende Rolle beim Niedergang des Dritten Reiches spielte. Die Anstrengungen die getätigt wurden, um die größte Anzahl an Nichtkatholiken effizient rund um die Uhr in speziell für diesen Zweck angefertigten Öfen zu opfern, bedeutete einen gewaltigen logistischen Aufwand – was nicht zuletzt die komplette genealogische Analyse eines Großteils von Europa erforderte.

Wenn da nicht die Genialität der aufstrebenden amerikanischen Technologiefirmen wie z.B. Innovative Business Machines [IBM] gewesen wäre, die die ersten Rechner für die Aufgabe konzipierten, zu bestätigen wer zu retten und wer abzuschlachten sei, wenn da nicht die Hunderte Millionen Dollar gewesen wären, die pharmazeutische Unternehmen in die Erforschung von fortschrittlichem Nervengas steckten, um Menschen für den leichten Abtransport zu den Öfen in Gaskammern bewusstlos zu machen, dann wäre der Plan unausführbar gewesen.

Aber vor allem wegen der bereitwilligen und mitschuldigen Unterstützung von alliierten Anführern, das vatikanische Projekt nicht zu behindern, gelang es den Nazis zwischen 1944 und 1945 mehr unschuldige Menschen durch Feuer umzubringen als in all den anderen Jahren zusammengenommen.

Alle Fotos von den Lagern, die von den Alliierten seit den frühen 1940ern gemacht wurden, wurden auf der höchsten Geheimhaltungsstufe unter Verschluss gehalten. Seit dem Zweiten Weltkrieg sind klare und unmissverständlich Beweise aufgetaucht, dass der alliierte Führungsstab sogar so weit ging, die logistischen Bewegungen und voraussichtliche Prozessrate der Opfer durch die Nachverfolgung der Zugbewegungen zu den Opferungslagern zu erfassen. Am Ende erlaubten sie nicht den Abwurf einer einzigen Bombe auf die vatikanischen Nazitodeslager.

Am Ende des Krieges war das Erste, was die Alliierten unter Eisenhower taten, all die Statuen der Mutter Maria (der die Lager gewidmet waren) außerhalb der Hunderte von Todeslagern abzureißen. Viele der Ofenblöcke - noch vor irgendwelchen anderen Gebäuden – wurden in vielen Lagern zügig demontiert und zerstört. Einige Lager, wie das einzige Menschenopferungslager, das für die Verbrennung von Kindern bestimmt war (Łódź), wurde praktisch aus der Geschichte ausgelöscht.

Zu der Zeit, als die Nürnberger Prozesse begannen (insgeheim vom Jesuitenpater Edmund Walsh der Georgetown University angeleitet), wurden vielen Schlüsselnazis hinter dem Holocaust vorgetäuschte Tode gegeben, oder sicher neuen Ländern und Identitäten zugeführt, die Gesamtzahl der Opfer wurde auf die „akzeptable” Höhe von sechs Millionen festgelegt und weder wurde die römisch-katholische Kirche, die römisch-katholischen Statuen an den Lagern, noch das Okkulte jemals offiziell bei den Strafprozessen von Hunderten Wachen und Offizieren erwähnt.

„Wir haben nicht gewusst” wurde zur offiziellen Leitlinie der Verleugnung, die der Öffentlichkeit der Gewinnerseite eingetrichtert wurde. Praktischerweise wurden sogar Beweise in einem ehemaligen Gestapo Hauptquartier „gefunden”, die es die „Endlösung der Judenfrage” nannten. Das Fenster der Opferungen wurde von 1939 bis 1945 auf gerade einmal drei Jahre gekürzt (1943-1945), um die Mittäterschaft der alliierten Anführer herunterzuspielen. Und doch war von all den schrecklichen und verbrecherischen Lügen, die vom CFR-geführten amerikanischen Militär und dem RIIA-geführten britischen Militär hervorgebracht wurden, das Argument, dass Menschen zu Tode vergast wurden weil es „billiger” war, die endgültige und nachhaltige Beleidigung von einigen der dunkelsten Tage der menschlichen Geschichte geblieben.

Zwanzig Millionen Menschen hätten auf die selbe Weise umgebracht werden können, wie es viele andere Diktatoren durch die Geschichte hindurch taten, einfach durch Massenbegräbnisse oder der Beseitigung der Körper durch die Schaffung von großen Gruben, wie es während der Seuchen in Europa vor Hunderten von Jahren getan wurde, die zehnmal so viele Menschenleben forderten.

Und doch bleibt die üble Farce, dass der Holocaust bloß ein hasserfüllt rassistisches, zweckdienliches Nazisystem einer „kostensparenden” Vernichtung war, die anerkannte Sichtweise – eine Absurdität, die sich über alle Beweise im entgegengesetzten Sinne hinwegsetzt. Dass die Hauptarchitekten dieses schrecklichen Zeitabschnittes bis zum heutigen Tage geschützt bleiben, ist eine Verhöhnung jedes einzelnen Juden, jedes Russisch-Orthodoxen, jedes Griechisch-Orthodoxen, jedes Protestanten, jedes Baptisten und jeder Person, die in den Öfen geopfert wurde.

Es ist diesen Seelen gegenüber, dass uns obliegt Besseres vorzuweisen. Es ist in ihrem Andenken und Frieden, dass dieser kurze Artikel die Wahrheit hinter dem Holocaust erkunden wird – wer wirklich dahinter steckte, warum? Und warum Gerechtigkeit ihr Licht bisher noch nicht auf diese Millionen Opfer scheinen ließ.

Eine dramatisch andere Geschichte als das, was ihnen gelehrt wurde

Für viele Leser wird schon die Einleitung zu diesem Artikel ein gravierender Grund für Bedenken sein. Erstens mag für viele die Tatsache der kompletten und totalen Verstrickung der katholischen Kirche aus den höchsten Ebenen heraus in die Opferung von Millionen unschuldiger Menschen absurd klingen. Für andere werden die Behauptungen, dass Stalin und sogar Heinrich Himmler Jesuitenpater waren, weit hergeholt klingen.

Und doch steht nicht bloß die Frage des „Wer stand wirklich hinter dem Holocaust? Und warum?” auf dem Spiel, sondern die Notwendigkeit ganz klar die Wahrheit zu bekunden, dass dreimal mehr Menschen in den Menschenopferungslagern starben, als das was sie ihnen erzählt haben – und dass die selben Leute, die dies getan haben, niemals bestraft wurden und heute sogar noch größere Mittel und Macht haben, als sie vor siebzig Jahren hatten.

Viele gute Historiker und Forscher des Holocausts haben gewusst, als sie aufarbeiteten welche Beweise verblieben, dass große und beabsichtigte Lücken in unserem Wissen bestehen. Diese aufrichtigen Männer und Frauen der akademischen Welt wissen in ihren Herzen und in ihrem ausgezeichneten Verstand, dass das, was die Alliierten nach dem Krieg über das „nicht wissen” sagten, bloß eine große Lüge war, die etwas anderes bemäntelte.

Zukünftiger Generationen zuliebe ist es an der Zeit, die Dinge ins richtige Licht zu rücken – es ist an der Zeit die Wahrheit zu sagen, wer wirklich dahinter steckte und warum. Deshalb bitte ich sie und jeden, der diesen Artikel anfängt zu lesen, dringend ihn zu beenden, bevor sie Ihre endgültigen Schlussfolgerungen ziehen.

Das Europa von 1930

Die Saat, aus der die Idee für den größte Menschenopfer unschuldiger Leben hervorging, ist zum ersten Mal im sich wandelnden politischen Glück der römisch-katholischen Kirche in Europa nach dem Ersten Weltkrieg zu finden.

Der Erste Weltkrieg markierte einen Wendepunkt für den Vatikan. Die Zerschlagung des Österreich-Ungarischen Reiches aufgrund des Krieges befreite die Päpste – nach beinahe fünfhundert Jahren – von Verträgen, die den von Heiligen Römischen Kaisern abstammenden Königshäusern erlaubte, direkt in die päpstlichen Wahlen einzugreifen. Die Zerschlagung des deutschen und französischen adligen Einflusses war „süße Rache” als Antwort auf ihre Verfolgung von aufgeklärten Strategien des Säkularismus (Weltlichkeit) in den Jahren, die auf den „Großen Krieg” hinführten.

Zum ersten Mal in fünf Jahrhunderten fand sich die katholische Kirche frei, ihren eigenen Kurs zu verfolgen, ohne den Einfluss der Königsfamilien zu fürchten – mit einer Ausnahme – Deutschland. Sobald die deutsche Königsfamilie vernichtet war würde die Kirche gänzlich frei sein.

Allerdings blieb ihr unmittelbarer Feind die treibende Kraft für größere Sozialreformen – das Ende des korrupten Kapitalismus, die Förderung von Wissenschaft, Erziehung und gerechten sozialen Werten – eine Welt die, falls jemals verwirklicht, eine sein würde, in der die römisch-katholische Kirche nicht existieren würde.


Papst Pius XI.

Es war Achillle Ratti (Papst Pius XI.), der durch seine päpstliche Bulle Ubi Arcano (Dezember 1922) eine neue Gegenstrategie gegen „Modernismus” plante, um katholische Männer und Frauen zu ermutigen, zu fördern und sorgfältig auszuwählen, die die besten Interessen der Kirche in ihren jeweiligen Gesellschaften verfolgen würden, ohne Priester und Nonnen zu werden.

Das Ergebnis dieser Strategien, Pläne und Verordnungen von Papst Pius XI. sollte sein, den gewaltigen katholischen Machtapparat in der ganzen Welt zu einer gigantischen politischen Partei zu machen – eine die mit Leichtigkeit jeden Kandidaten, Präsidenten, Premierminister besiegen könnte – eine die noch dazu ihre eigenen Anführer mit absoluter Loyalität zu Rom erwählen könnte.

Bedenken sie folgende Tatsache – welcher Politiker, der heute in einer christlichen Nation für ein Amt kandidiert, würde dumm genug sein, die römisch-katholische Kirche zu verärgern? Und doch verstießen vor weniger als 100 Jahren viele industrialisierte Nationen die Jesuiten (zum wiederholten Male) und betrachteten den Vatikan als den Mittelpunkt des Bösen.

1919 hatte dann ein Hauptgünstling von Papst Pius, Eugenio Pacelli, bereits einen geeigneten Kandidaten für die Kirche in Deutschland ausgewählt – einen jungen, erbittert katholischen Nachrichtenoffizier namens Adolf Hitler, den Pacelli während seiner frühen Jahre in München mindestens einmal die Woche traf, sowohl als Hitlers Förderer und Geldgeber, als auch sein Überwacher.

1933 hatte die katholische Kirche ihr Ziel über ihre kühnsten Träume hinaus erreicht, mit ergebenen römisch-katholischen Diktatoren, die nun Italien, Deutschland, Spanien, Kroatien, Russland (Fr. Stalin SJ) und Schlüsselländer in Südamerika kontrollierten. Es war wahrscheinlich in diesem Jahr – der Vatikan und die Jesuiten hielten die größte Macht seit über sechshundert Jahren in ihren Händen – dass die „Endlösung” zwischen Kardinal Pacelli, Graf Fr. Wladimir Ledóchowski (Oberster Jesuitengeneral) und einer Hand voll Hardlinern der Kurie, einschließlich des Münchner Erzbischofs Michael Kardinal von Faulhaber, ausgeheckt wurde.

Die Schaffung eines Umfeldes des Hasses, Rassismus gegen Minderheiten

Bis in die 1930er Jahre befand sich die Regierung der Vereinigten Staaten „technisch gesehen” immer noch im diplomatischen Kriegszustand mit dem Vatikan, wegen der jesuitisch angeführten Ermordung von Abraham Lincoln siebzig Jahre zuvor. Aber nach der Wahl von Franklin Delano Roosevelt zum Präsidenten fand die katholische Kirche einen starken Verbündeten und Gleichgesinnten.


Pater Edmund A. Walsh SJ konferiert mit dem 33-Grad-Freimaurer General Douglas MacArthur in Tokyo, 1948

Dank der Arbeit des Jesuiten der Georgetown University Fr. Edmund Walsh SJ – wohl einer der mächtigsten Amerikaner des 20. Jahrhunderts – unterstützten FDR und die Wall Street Hitler und katholische Diktatoren als „gut fürs Geschäft”. Hunderte Millionen Dollar wurden nun in den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft investiert.

Mit Amerika nun zum ersten Mal in der Geschichte als festem Bündnispartner des Vatikans blieben nur noch das Vereinigte Königreich und eine Hand voll europäischer Regierungen und Minderheiten eine Bedrohung für Rom, wobei in Wirklichkeit der Jesuitenorden die englische Monarchie, das Parlament und die Geheimdienste schon seit der Herrschaft von König Georg III. kontrolliert hat.


Graf Wladimir Ledóchowski SJ

Graf Wladimir Ledóchowski SJ rief dann einen Schwall von Literatur und Propaganda gegen Minderheitengruppen hervor, insbesondere gegen Juden, einschließlich der niederträchtigen Protokolle der Weisen von Zion – ein Dokument das, wenn man es nur überarbeitet, indem man das Wort „Jude” durch „Jesuit” ersetzt, eine erschreckend akkurate Vorlage dafür darstellt, was römisch-katholischen Diktatoren zu tun befohlen wurde.

Innerhalb von einer Generation hatte sich die Welt weg von philosophischen Diskussionen betreffend des Säkularismus (der Weltlichkeit) und warum „Gott tot sei” hin zu ernsthaften Debatten um Rassenhygiene, Rassenreinheit und wie mit gefährlichen „antisozialen” Minderheiten umzugehen sei gewendet.

1937 dann war der antisemitische, gegen Minderheiten gerichtete Hass, der von Fr. Ledóchowski SJ und seiner jesuitischen Armee orchestriert wurde, so tiefgreifend geworden, dass die meisten katholische Diktatoren sich wohl fühlten bei dem Gedanken, dass die Öffentlichkeit nicht in Aufruhr ausbrechen würde, falls Minderheiten „sicher” aus der Gesellschaft entfernt werden sollten.

Allerdings tauchte zur selben Zeit ein mächtiger neuer Feind gegen die Propaganda der Jesuiten auf, der Hass und Furcht zurückwies – Papst Pius XI. selbst. Der Papst war zu einem leidenschaftlichen Kritiker der hasserfüllten rassistischen Politik geworden, die nun von römisch-katholischen Diktatoren ausgeführt wurde, dank Fr. Ledóchowski SJ und den Hardlinern.

Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, kam 1939, als der Papst plante eine päpstliche Bulle herauszugeben, die es praktisch für jeden Katholiken zu einer schwerwiegenden Sünde machte, gegen einen anderen Menschen aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe oder politischen Ansichten zu handeln. Der jesuitische Oberste General fing die Bulle ab, bevor sie als neues Kirchengesetz öffentlich bekanntgegeben werden konnte, und ein paar Tage später war der Papst tot, ein weiteres Opfer des „Giftbechers” der Gesellschaft.

Ein paar Wochen später wurde Pacelli zum Papst gemacht. Ein paar Monate später fingen die jesuitisch kontrollierten römisch-katholischen Diktatoren den Zweiten Weltkrieg an.

Die Endlösung von Papst Pius XII.

Mit der Welt nun Ende 1939 im Kriegszustand hatten die römisch-katholischen Diktatoren die perfekten Bedingungen vorliegen, unter denen die Programme der „ethnischen Säuberung” in bislang ungekanntem Ausmaß ausgeführt werden konnten.


Kardinal Eugenio Pacelli, der zukünftige Papst Pius XII. unterzeichnet das Reichskonkordat


Generäle des spanischen Faschisten Franco küssen 1939 den Ringfinger von Papst Pius XII.

Als Beweis seiner vorsätzlichen Bösartigkeit hatte das Gespann aus Papst Pius XII. und Ledóchowski bereits 1929 Hitler gezwungen, der Ernennung des damals 29-jährigen krassen Außenseiters Fr. Heinrich Himmler SJ als Oberhaupt der Schutzstaffel (Nazi SS) zuzustimmen. Pacelli und Ledóchowski halfen Himmler zu beschützen und zu leiten, so dass er beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eine Streitkraft von Millionen kommandierte, von regulärer Polizei in ganz Deutschland bis hin zu fachmännischen Wissenschaftlern und Vernehmungsbeamten – bereit zur Tat zu schreiten.

Im Gegensatz zu der Propaganda, die vom Malteserritter Dwight D. Eisenhower [der große alliierte „Kreuzfahrer” vom New Yorker Erzbischof Francis Spellman] und anderen nach dem Krieg niedergeschrieben wurde, markierte das Jahr 1939 den Beginn der Umsetzung der „Endlösung”, die von Papst Pius XII. und den Jesuiten entworfen, geplant und angeordnet wurde.

Der Plan war einfach – überzeuge römisch-katholische Diktatoren davon, die Unerwünschten in „Arbeitslager” abzutransportieren, wo sie verwendet und dann später „abgefertigt”, d.h. umgebracht wurden, dabei diskret die zuverlässigen Dienste einer spezialisierten „unantastbaren” Einheit der SS nutzend. Beinahe gewiss würden nie Menschenopfer, noch satanische Rituale jemals irgendjemanden gegenüber von ranghohen vatikanischen und jesuitischen Kreisen, noch von den ergebenen Truppen der SS unter dem Kommando von Fr. Himmler SJ erwähnt werden.

Genau wie die Tarnung der „Arbeitslager” heute immer noch benutzt wird, um das Ausmaß des Holocaustes zu verbergen, so ist es sicher, dass diese Art der Desinformation dem deutschen Oberkommando genau wie den römisch-katholischen Führungsstäben in Spanien, Italien und Kroatien zugespielt wurden, die viele ihrer Bürger in die Todeslager schickten.

Mit einer Vereinbarung für die römisch-katholischen Anführer in Kraft, Millionen von armen Seelen zur Verfügung zu stellen, war nun die nächste Herausforderung, wo man sie hin stecken sollte und jede klar ersichtliche, strategische, okkulte Bedeutung zu verbergen.

Warum Polen?

Eines der offensichtlichen historischen Mysterien des Zweiten Weltkrieges ist „warum wählten die Nazis bestimmte Standorte in Polen, um die Opferlager anzulegen?” Auf diese Frage wird eine Reihe von üblichen Antworten gegeben – vor allem dass Polen ein besetztes Land war und dass es sich in einer zentralen Lage befand, in die Millionen wie Vieh transportiert werden konnten.

Das ist wahr. Das römisch-katholische Polen war eine nahe liegende Wahl für die Todeslager – erstens weil es ein besetztes Territorium war, dem Blick der Bürger von Deutschland, Italien, Spanien und dem Rest der Welt entzogen. Es war außerdem der Mittelpunkt der unübertroffenen jesuitisch-spirituellen und -weltlichen Macht in Europa, einschließlich des römisch-katholischen Bayerns.

Aber es gibt da andere, noch speziellere Gründe, die die Logik der genauen Standorte der Lager und das Warum unterfüttern. Das erste Puzzlesteinchen ist den Hass des polnischen Katholizismus auf die satanischen Hardliner in der Kurie des Papstes und auf die Jesuiten zu verstehen, sowie die persönliche Fehde der Ledóchowski-Familie gegen die Schmach ihres Patriarchen.

Graf Mieczyslaw Halka Ledóchowski, Onkel von Fr. Ledóchowski SJ, war Kardinal-Primas von Polen von 1866 bis 1886. Die polnische katholische Kirche war von jeher aufs Schärfste provinziell und im Jahre 1867 ordnete Kardinal Ledóchowski schließlich an, dass kirchliche Zeremonien auf lateinisch und nicht auf polnisch durchzuführen sind, das Verbot von polnischen Liedern und dass nichts ohne seine Befugnis veröffentlicht werden sollte.


Graf Mieczyslaw Halka Ledóchowski

Diese Erlasse versetzten den ortsansässigen polnischen Klerus in Wut, die – wie die irische Kirche Jahrhunderte zuvor – danach trachteten, die Mysterien des Christentums in einen hiesigen Gemeindekontext zu platzieren. Der polnische katholische Klerus lehnte sich gegen Kardinal Ledóchowski auf und bewegte erfolgreich die protestantisch-lutherischen Behörden Preußens, einschließlich des lutherischen Prinzen Bismarcks und Kaiser Wilhelm I. dazu, ihn ins Gefängnis zu stecken, seinen Familienbesitz zu konfiszieren und den Familiennamen für immer zu erniedrigen. Schlussendlich wurde Kardinal Ledóchowski nach Rom freigelassen – ein gebrochener Mann in Schande.

Für Graf Wladimir Ledóchowski SJ, den Schwarzen Papst und mächtigsten Jesuitengeneral in der Geschichte seit Francis Borgia, war Polen ein verfluchter Ort. Vermutlich hasste kein ranghoher Satanist innerhalb der römisch-katholischen Kirche Polen mehr. Während der Amtszeit seines Onkels als Primas würde er mit den der Kybele (Sibylle) geweihten Schreinen vertraut sein, die in Warschau und auf der Anlage des Czartoryska-Palastes in Puławy angesiedelt sind.

Diese Schreine des 19. Jahrhunderts waren von enormer Bedeutung für die uralten satanisch-päpstlichen Familien. Abgesehen vom Vatikan selbst – als dem ältesten und wichtigsten Tempel der Kybele – und Tivoli (außerhalb Roms) waren die zwei Tempel in Polen die einzigen anderen funktionierenden Tempel innerhalb Europas.

Warschau war ein zu öffentlicher Ort um höchst bösartige satanische Zeremonien abzuhalten und sich die Seelen der Verdammten zunutze zu machen – geopfert im Feuer. Aber der Czartoryska-Palast in Puławy und der prächtig gestaltete Tempel der Kybele aus dem 19. Jahrhundert war perfekt.

Als die SS ihren „Säuberungs”-Feldzug ernsthaft begann, war der erste Bezirk die Region rings um Puławy. Der nächste war der genaue Ort der spezialisierten Lager für die Menschenopferung.

Das satanische Pentagramm von Papst Pius XII. und dem Schwarzen Papst

Die uralten satanischen Familien, die den Vatikan seit Jahrhunderten beherrschten, haben gewusst, dass verdammte Seelen – verfluchte Seelen – nicht im Ruhezustand sind. Die Manipulation und die Nutzung dieser negativen Energie war schon immer im Innersten von Schwarzer Magie.

Historisch haben Geometrie und Kraftformen ebenfalls eine wesentliche Rolle bei der Planung und Zeremonie echter Satanisten gespielt. Um negative Energien dem menschlichen Geist zunutze zu machen wird keine Form als mächtiger angesehen als das Pentagramm.

Um ein Pentagramm höchster Bösartigkeit zu formen, würden Papst Pius XII. und der Schwarze Papst Ledóchowski mindestens fünf Opferlager benötigen – eines für jeden Punkt des Sterns. Aber ein System von gerade fünf Lagern würde wegen seiner Beschaffenheit sofort Verdacht erregen. Stattdessen wurden die Lager der Menschenopferung und ihre genauen geographischen Standorte absichtlich in einer scheinbar zufälligen und opportunistischen Landschaft aus Arbeitslagern und anderen Todeslagern verborgen.

Aber im Herzen dies komplexen Systems aus Internierungslagern, Folterlagern und Opferungslagern blieb das Pentagramm von Papst Pius und Fr. Ledóchowski SJ bestehen – der Kanal, durch den achtzehn Millionen Seelen passierten – verdammt von der satanischen Führerschaft der römisch-katholischen Kirche.



(hier klicken für eine vergrößerte Darstellung der Karte)

Sie können dieses Pentagramm heute immer noch leicht nachzeichnen, einfach indem sie eine Karte von Polen aufschlagen.

1. Erstens, finden sie Puławy auf einer Karte – der Palast und Tempel der Kybele ist gerade südwestlich von der Stadt selbst angesiedelt.

2. Nun gehen sie geradewegs hoch und und stoppen sie südöstlich von Ostrow – dies ist die oberste Spitze des Pentagramms und der Standort des Menschenopferungslagers Treblinka.

3. Jetzt fahren sie südöstlich nach unten fort – an Puławy vorbei bis sie die Stadt in der orthodoxen Ukraine namens L'viv finden. Denn westlich dieser Stadt war das Menschenopferungslager Janowska – vielfach falsch als bloßes Arbeitslager dargestellt.

4. Jetzt fahren sie nach Westen bis hinter Krakau fort, bis gerade oberhalb der Stadt von Bielsko-Biala. Dies war der Standort des gewaltigen Menschenopferungslagers Auschwitz.

5. Nun fahren sie nach Norden bis sie die Stadt Łódź finden. Dies war die Stätte des einzigen Menschenopferungslagers, das rein für Kinder bestimmt war – das Menschenopferungslager Łódź

6. Schlussendlich fahren sie wieder gen Osten bis sie die kleine Stadt Włodawa finden – fast auf der Grenze zur Ukraine – dies war der Standort des Menschenopferungslagers Sobibor.

Da haben sie ihr Pentagramm des reinsten Bösen. Da haben sie ihr Pentagramm des Todes, errichtet im Versuch, die größte Menge negativer Energie an einen Ort in der Geschichte der Menschheit zu leiten.

Darüber hinaus waren mindestens drei andere Menschenopferungslager entlang der „Leylinien” des Pentagramms angelegt, einschließlich Bełżec, Tomaszów Mazowiecki und Majdanek.

Warum?

Die abschließende Frage ist vermutlich warum? Warum würden Menschen so böse sein? Die Antwort liegt im Mittelpunkt dessen wie die Gesellschaft seit Jahrhunderten von Mächten geformt worden ist – Mächte die nicht wünschen, dass die Welt sich weiterentwickelt – Menschen, die vorgeben fromm zu sein, sich aber stattdessen verschwören, die Welt im Elend zu halten. Diese Mächte haben sich verschworen, die Welt ins finstere Mittelalter des Papstes zurückzuholen, wobei sie die Neuzeit zerstören, die aus der protestantischen Reformation geboren wurde.

Zu jener Zeit hatten Papst Pius XII. und der Schwarze Papst der Jesuiten die höchste weltliche Macht inne – dank der bereitwilligen Umsetzung durch Fr. Heinrich Himmler SJ und Fr. Alexander N. Poskrebyshev SJ, sowjetischer Generalleutnant bekannt als der „General der Lubjanka” (NKVD-Hauptquartier in Moskau) und Stalins rechte Hand und uneingeschränkter Berater innerhalb des Kremls.

Möglicherweise war das Motiv das selbe wie bei allen anderen satanischen Anführern der römisch-katholischen Kirche über die Jahrhunderte – um die Kontrolle wiederherzustellen – um Furcht in die Herzen des Feindes zu schlagen – um die „Heilige Mutter Kirche” zu ermächtigen und zu regenerieren, in Übereinstimmung mit dem niederträchtigen, gegenreformatorischen Konzils von Trient des Jesuitenordens.

Falls dies die Ziele der Opferung von achtzehn Millionen unschuldigen „Häretikern und Liberalen” mit den bösartigsten aller Methoden war, dann scheint es Erfolg gehabt zu haben.

Heute ist die römisch-katholische Kirche unantastbar, allmächtig und reich. Tatsächlich ist die katholische Kirche heute niemals mächtiger gewesen. Also ist die Arbeit von Papst Pius XII. und den Jesuiten gewiss dem Vatikan zugute gekommen.

Keine Erwähnung der vollständigen und gänzlichen Verwicklung des Vatikans in die Verbrechen gegen die Menschheit wurde aus den öffentlichen Aufzeichnungen gestrichen – sie sind nicht zu stoppen – bis auf eine Tatsache – jede Person kann die Teile für sich selbst zusammenfügen.

Und eines Tages, wenn genug Leute dies getan haben, dann wird der Schandfleck des Mordes an über achtzehn Millionen Menschen (tituliert als „Häretiker und Liberale” in dem Konzil von Trient und dem vierten Schwur des Jesuitenordens) im Namen der römisch-katholischen Kirche unmöglich weiter zu verbergen sein.

Lesen sie „Vatican Holocaust” Part II für noch erstaunlichere und verstörendere Einsichten in das Große Vatikanisch-Jesuitische Pentagramm des Bösen.



Quelle: http://http://www.one-evil.org/acts_holocaust/acts_vatican_holocaust.htm

Montag, 2. November 2009

Der Karlspreis

Warum heißt der Karlspreis so?

Karl der Große stellte sein Reich in die Nachfolge des römischen Imperiums und war der initiale Wegbereiter zum Heiligen Römischen Reich. Heute wird er sogar als „Vater von Europa” betrachtet.



Wer erhielt noch den Karlspreis zu seinen Lebzeiten? Einer der Pioniere der EU-Bewegung, Richard Graf von Couldenhove-Kalergi, der römisch-katholische Gründer der Paneuropa-Bewegung, Mitbegründer war Otto von Habsburg. Die frühen Anfänge von Coudenhove-Kalergis Paneuropa-Bewegung beweisen, dass die ganze Sache sehr früh geplant wurde, sogar noch vor dem Zweiten Weltkrieg.

Interessant ist auch der Umstand, dass Tony Blair und Bill Clinton beide den Karlspreis in Aachen verliehen bekamen, wegen ihres „entschlossenen Vorgehens” in Europa während des Kosovo-Krieges. Der Karlspreis ist natürlich nach Karl dem Großen benannt und wird m.E. allen denen verliehen, die sich um die Wiedererrichtung eines Heiligen Römischen Reiches verdient gemacht haben. Verdienstvoll waren die beiden genannten in der Zerschlagung des serbisch-orthodoxen Einflussbereiches. Blair ist mittlerweile zum Katholizismus konvertiert und Bill Clinton studierte an der jesuitischen Georgetown University. Bill Clintons Mentor war der Insider Carroll Quigley, der an der „Edmund. A Walsh School of Foreign Service” lehrte, wobei Edmund A. Walsh SJ ein weiterer einflussreicher Jesuit war. Und noch ein interessantes Detail: Otto von Habsburg, der Mitbegründer der Paneuropa-Bewegung und Souverän des katholischen Ordens vom Goldenen Vlies, macht Serbien für den Niedergang seines geliebten Österreich-Ungarischen Reiches verantwortlich, manche fürchten er möchte Serbien von der Karte entfernt sehen.

Some fear that Otto [von Habsburg] would like to see Serbia removed from the map, as he blames this nation for the downfall of his beloved Austro-Hungarian Empire.

http://pehi.eu/organisations/Le_Cercle_membership_list.htm

„Freilich meinte der Kardinal, sei es schade, dass Serbien nicht schon viel früher »klein gemacht« worden sei, denn damals wäre dies vielleicht ohne einen so großen Einsatz an unübersehbaren Möglichkeiten durchführbar gewesen, wie heute. Diese Äußerung entspricht auch der Denkungsart des Papstes, denn im Verlauf der letzten Jahre hat Seine Heiligkeit mehrmals das Bedauern geäußert, dass Österreich-Ungarn es unterlassen habe, seinen gefährlichen Nachbar an der Donau zu »züchtigen«.” (S.118)

[...]

Das apostolische Reich der Habsburger, die von ihnen ermutigt worden waren, „die Serben zu bestrafen“, war zerfallen und hatte so die orthodoxen Slawen vom Joche Roms befreit. (p.123)

Edmond Paris – „Die geheime Geschichte der Jesuiten”

Wo wurde Coudenhove-Kalergi ausgebildet? Am Wiener Theresianum der Jesuiten – die selbe Ausbildungsstätte, die auch Wladimir Ledochowski in ihrer Liste der Absolventen trägt. Ledochowski war in seiner Amtszeit als Oberster General der Jesuiten von 1915 bis 1942 der vermutlich einflussreichste Mann des letzten Jahrhunderts. Ledochowski hatte Beziehungen zu einem weiteren Exponenten der EU-Gründung: Józef Retinger, ein vatikanischer Agent, der für eine Zeit im Priesterseminar und angeblich Malteserritter war (viele Quellen behaupten gar Jesuit, aber sein Biographie spricht dagegen; angemessen ist vermutlich der Begriff „jesuitischer temporaler Koadjutor”, also ein weltlicher Gehilfe). Retinger hatte die initiale Idee zu den Bilderbergern, die die Gründung der EU auf vielen Ebenen vorantrieben, genau wie Retinger selbst über verschiedene EU-Bewegungen. Retinger besuchte Ledochowski auf dem Schloss zu Zizers, wo er vermutlich seine Marschbefehle für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt. Retinger wurde als Agent des Vatikans enttarnt, als er an Georges Clemenceau mit dem Habsburg-/Ledochowski-Plan herantrat, der einen monarchistischen Verbund von mittelosteuropäischen Staaten (Österreich, Ungarn und Polen) unter jesuitischer Führung vorsah. Das Haus der Habsburger regierte das Heilige Römische Reich für eine gewisse Zeit, und Otto von Habsburg stritt noch in jüngerer Zeit für den Traum von Coudenhove-Kalergi im Europäischen Parlament.

The Habsburg-/Ledóchowski-Scheme
http://www.mega.nu:8080/ampp/bilderberg.html

Ledóchowski instruiert Erzberger von der Zentrumspartei einen pan-germanischen Staatenbund zustande zu bringen
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/schwester-pascalina-pacelli-pius-xii.html

Auszeichnung für den neoliberalen und militaristischen Umbau Europas Karlspreis für Angela Merkel
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11745


Germany and the Holy Roman Empire (kostenloses PDF)
http://www.thetrumpet.com/index.php?page=book&id=1189
http://media.pcog.org/en/Literature/GER_EN_0702.pdf

Józef Retinger und das Heilige Römische Europa
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/jozef-retinger-und-das-heilige-romische.html

Blair's Charlemagne Prize Created By Nazis
http://www.freenations.freeuk.com/news-2003-12-11.html

BC - Warum ist der Vatikan so plötzlich daran interessiert, den Grund und Boden des Zionberges in die Finger zu bekommen?

AE - Daran ist ganz und gar nichts Plötzliches. In Wirklichkeit gehen diese Begehrlichkeiten 1200 Jahre zurück zur Zeit Karl des Großen. Er war das militärische Werkzeug des Vatikans um Europa zum Katholizismus zu bekehren..

[...]

AE - Deutschland hat niemals seinen Traum aufgegeben, das Heilige Römische Reich wieder zum Leben zu erwecken. Auf der Höhe dieses Reiches marschierte sein größter König, Friedrich der Große, in Jerusalem ein und wurde zum König der Stadt. Jerusalem war einstmals Teil des Heiligen Römischen Reiches und der Traum besteht, dass es das einmal wieder sein wird.

http://www.conspiracyarchive.com/Commentary/Rome_Jerusalem.htm

Józef Retinger und das Heilige Römische Europa



Was steckt hinter der Europäischen Einheit

Einige Fakten über Joseph H. Retinger und seine Aktivitäten, 1880-1960

W.Chr. Taverne

Zitiert aus:
W. Chr. Taverne: Wat niemand schunt te weden...
J. H. Retinger en het streven naar een verenigd Europa.
Hoogeveen 1987, S. 66-67

Es wird am besten sein, zu Beginn einige „Briefe” zu zitieren, die an die Times nach seinem Ableben geschrieben wurden.

„Joseph Retinger, der gestern verstarb, war zuerst als ein Schriftsteller über [Joseph] Conrad und sein Werk bekannt. Während des Krieges wurde er die ‚Graue Eminenz’ von General Sikorski genannt und wurde berühmt für seinen Fallschirmabsprung über Polen im Alter von 56 Jahren... Er war ein selbstloser, engagierter Mann, der nie sich selbst vorschlug, sondern sich damit begnügte, Männer zusammenzubringen, von denen er glaubte, sie würden seine Ideale teilen und könnten zusammen arbeiten, um seine kreativen politischen Konzepte voranzubringen. Er war dieses äußerst seltene Geschöpf, ein ‚politischer Förderer’, und sobald eine neue Idee angestoßen worden war und Fuß gefasst hatte, begnügte er sich damit, ihr von den Seitenlinien weiterzuhelfen, anderen das Rampenlicht der unmittelbaren Leitung überlassend. Er war es, der die Schaffung der Europäischen Bewegung anregte, die den Europarat herbeiführte. Die ganze Entwicklung der Idee der Einheit von Europa, die Schaffung des Europäischen Binnenmarktes und EFTA [Europäische Freihandelsassoziation] sind nur einige ihrer politischen Folgeerscheinungen...

Abgesehen von der Europäischen Bewegung, deren Ziele weitgehend propagandistisch und politisch sind (!), ‚war er es, der die European League for Economic Cooperation (ELEC) erschuf... Er regte die Gründung der Zentral- und Osteuropäischen Kommission der Europäischen Bewegung an... Er gründete später die Bilderbergergruppe... Diese Konferenzen brachten führende Staatsmänner zusammen, die ihre Probleme im Privaten besprechen und Standpunkte mit Männer in wirklich hohen Stellungen in anderen Ländern austauschen konnten. Es war Joseph R., der sie zusammenbrachte und sie alle persönlich kannte. Ich bin ziemlich viel mit J. R. herumgereist, seine Freundschaften in hohen Positionen waren außergewöhnlich. Ich erinnere mich, wie er in den USA zum Telefonhörer griff und sogleich ein Verabredung mit dem Präsidenten traf, und in Europa hatte er kompletten Zutritt in alle politischen Kreise, wie eine Art von Anrecht, erworben das Vertrauen, die Ergebenheit und die Loyalität, welche er hervorrief. Mit seinem Ableben hat Polen einen großen Patrioten verloren, und Großbritannien und die freie Welt den Anreger von Beweggründen, die weitreichende Auswirkungen auf die Geschichte unserer Zeit haben werden”

(Sir E. Beddington-Behrens)

„Wenn ein Europäischer Staatenbund zustande kommt, wie es ganz gewiss geschehen wird, wird er seiner (Retingers) Pionierarbeit viel zu verdanken haben. Immer treu zu Polen, zu Sikorski und zu seinen Freunden, von denen ich stolz bin einer gewesen zu sein, galt seine endgültige Treue der Konzeption eines Vereinten Europas...”

(Lord Boothby)

„Sir E. Beddington-Behrens und Lord Boothby haben zu Recht Dr. Retingers Arbeit für die Europäische Einheit betont. Aber in den letzten Jahren ist er zu der Ansicht gelangt, dass Europa und Nordamerika sich gegenseitig benötigten, und er hat so hart und gewissenhaft für die Atlantische Gemeinschaft gearbeitet, wie er zuvor für die Europäische Bewegung gearbeitet hat. In dem Jahr vor dem Atlantischen Kongress, der vor 122 Monaten in London abgehalten wurde, war Dr. Retinger ein Mitglied des internationalen Organisationskomitees. Mitglieder dieses Komitees lernten seinen Rat zu schätzen und sein bemerkenswertes Wissen über Personen des öffentlichen Lebens in den atlantischen Ländern zu würdigen... Er bleib ‚staatenlos’, da er glaubte, es verleihe ihm größere Freiheit bei seiner internationalen Missionarstätigkeit”

(Mr.G.de Freitas)

The Times, 13.6.1960

JÓZEF HIERONIM RETINGER wurde 1888 in Krakau geboren, wo sein Vater ein Anwalt war. Von deutscher Abstammung. Freund und Justitiar von Graf Zamoyski, ein sehr vermögender Mann. Josephs Vater stirbt kurz darauf und Graf Zamoyski wird sein Vormund. Zamoyski lebte in Paris und es ist an der Sorbonne [Universität], wo Retinger sein Studium beginnt (Fachbereich Kunst) [sic! -> Literaturgeschichte], 1906-08. Währenddessen immatrikuliert er auch an der berühmten Akademie der Politikwissenschaft, sei es mehr oder weniger im Geheimen. Dank Graf Zamoyski kommt Retinger mit führenden Leuten aus Kultur und Politik in Berührung, unter ihnen viele aus dem polnischen Adel. 1910 finden wir ihn in München, wo er einen Kurs in Psychologie besucht. Etwa zur selben Zeit beginnt er seine politische Karriere – allerdings gar nicht so konträr zu seinem ersten Wunsch: der dem päpstlichen diplomatischen Dienst beizutreten. Obwohl er sich in einem Priesterseminar einschrieb, so schied er doch aus als Zamoyski ihm anbot, ihn nach Paris zu schicken und sein Studium dort drüben zu bezahlen (‚Die Welt ist verlockender als das Jenseits’, laut Retinger!). In der Zwischenzeit weiß niemand, wie viel er tatsächlich zu Gunsten von Rom tat.

Von nun an ist sein Leben eine lange Andauer des Reisens: 1910/11 wird eine polnische Auskunftsstelle in London eröffnet und Retinger wird mit ihrer Betreuung betraut. 1912 ist er in Krakau wegen seiner Hochzeit mit Otalia Zubrzycka, eine Verbindung, die nur etwa sechs Jahre hält. Während das Paar immer noch mehr oder weniger glücklich ist verbringen sie ihre Sommerferien in Polen auf dem Anwesen von Otalias Mutter, zusammen mit der Familie Conrad von Kent. Dann beginnt der Erste Weltkrieg und Retinger gelingt es Polen zu verlassen. Er trägt eine Reihe sehr wichtiger Dokumente und Briefe bei sich, unter anderen einen von Erzbischof Bilczewski an seinen Kollegen in Westminster (Kardinal Bourne).

Desweiteren bekommt er Instruktionen von Bilczewski und die Dokumente, die an Retinger übergeben wurden, tragen die Unterschriften von einigen 20 führenden polnischen Persönlichkeiten. Dank dieser Papiere ist Retinger in der Lage zu beweisen, dass er derjenige ist, der das Sagen hat, mit der vollen Handlungsvollmacht überall als ein Art polnischer Botschafter zu agieren. Kurz nach der Beendigung seiner Mission für Kardinal Bourne finden wir ihn in den USA dank Premierminister Asquith. Binnen kurzem ist er mit geheimen Verhandlungen für einen gesonderten Frieden mit Österreich beschäftigt.

Dies ist ein komplexes Thema, weil der so genannte Habsburg- oder Ledóchowski-Plan damit zu tun hat. Dieser Plan wollte für das Haus von Habsburg einen Staatenbund aus römisch-katholischen Ländern in Zentral- und Osteuropa arrangieren. Obwohl dieser Plan vom General der Jesuiten stammte, Graf Wladimir Ledóchowski (er selbst von polnischem Boden), so erwies er sich ebenso, der Traum des späteren Papst Pius XII. zu sein. Um dieses hochgeschätzte Ziel zu erreichen, wurde Retinger zu einem der Verhandlungsführer, zusammen mit Prinz Sixtus von Bourbon-Parma und dem General der Jesuiten. Also machte sich Retinger auf, den General in seiner jesuitischen Festung zu besuchen, dem Schloss zu Zizers, nahe Chur. Da Graf Ledóchowski zu dem Freundeskreis von Retingers Vormund gehörte, wurde er sehr freundlich empfangen und darüber hinaus erwies er sich als der geeignetste Verhandlungsführer.


Graf Wladimir Ledóchowski SJ

Und für diejenigen, die denken, dass diese Geschichte der Vergangenheit angehört, muss ich Sie an jenes Mitglied des Europäischen Parlamentes erinnern, Otto Habsburg, der immer noch das Anliegen des Ledóchowski-/Habsburg-Planes verfolgt, der die Unterstützung jener spanischen Laienorganisation Opus Dei erhält. Aber nicht nur Otto Habsburg hat mit Opus Dei zu tun, obwohl er bereits seit vielen Jahren an der Spitze seines Informations- und Dokumentationsbüros in Madrid steht. Nein, nur wenige Leute wissen Bescheid über den Einfluss von Opus Dei in ‚Europa’: es war der amerikanische Professor Dorn, der während der frühen 50er einmal in zwei Wochen zwischen Paris, Rom, Brüssel und Bonn hin und her reiste, um jene ‚Europäer’, die Opus Dei angehörten, in dem Ablauf zu unterweisen, der folgen sollte. Und fast alle Staatsmänner (Adenauer, R. Schuhman, Bec, Bidault, De Gasperi und v. Zeeland), die sich für ‚Europa’ zu jener Zeit engagierten, gehörten dieser spanischen Laienorganisation an!

[...]

Zum zweiten Mal verheiratet, ohne viel glücklicher zu werden, wird er in eine halbgeheime Organisation im Namen der europäischen Einheit involviert (mit seinem zukünftigen Schwiegervater E. D. Morel), aber als Morel plötzlich stirbt, muss er diese Aktivitäten hinausschieben. In der Zwischenzeit verängstigt der Zweite Weltkrieg Europa und eine weitere Folge von Aktivitäten beginnt – diesmal hauptsächlich in London. Es ist Retinger der zusammen mit Sikorski die ausländischen Politiker organisiert, um auf eine europäische Einheit vorzubereiten sobald der Krieg zu Ende sein wird. Dank Retinger wird BENELUX in den Savoyen geboren (5. Sept. 1944), aber viel wichtiger ist die von Retinger genutzte Gelegenheit, alle Arten von internationalen Anführern zu treffen. Einige Worte mit Averell Harriman sind ausreichend, um in die USA geschickt zu werden, und dank Retingers Ausführungen dort drüben wird der Marshallplan geboren, mit Dean Acheson als dem Secondhand-Erfinder. Reisen nach Polen werden ebenfalls von ihm unternommen, und Nachkriegsentwicklungen werden vorbereitet. Im Mai 1948 findet der gewaltige Europäische Kongress in Den Haag statt, mit Retinger gut versteckt hinter vielen besser bekannten Persönlichkeiten.

Jedoch informiert uns einer seiner Freunde (Denis de Rougemont) darüber, dass es in Wirklichkeit Retinger war, der hinter dem Kongress steckte. Drei sehr wichtige Themen verlangen nach unserer Aufmerksamkeit, nachdem dem Kongress in Den Haag sich mit diesen beschäftigte, z.B. die Notwendigkeit einer Weltföderation, für die zuerst ein Vereintes Europa benötigt wurde; dann ein notwendiger Austausch von historischen Schulbüchern, da den Kindern Geschichte aus einem viel breiterem europäischen Blickwinkel gelehrt werden sollte, nicht bloß von der nationalen Seite; und als letztes von allen, die Notwendigkeit der Einführung eines europäischen Passes.

Da ‚viele der europäischen Anführer aus ihren christlichen Überzeugungen Inspiration und Leidenschaft in ihrer Arbeit für die Europäische Einheit zogen’ (wir bemerkten den Anteil von Opus Dei!), wollte Retinger ebenfalls mit Religion fortfahren. Im Mai 1950 kommt er in Rom an, zusammen mit Domherr John Collins. Begleitet von Dr. Luigi Gedda, Anführer der mächtigen italienischen Katholischen Aktion und intimer Freund und medizinischer Berater von Papst Pius XII, sind sie in der Lage dem Papst zu erklären, warum sie seinen Rat und seine Hilfe benötigen. Ein sehr positiver Beginn schlägt dann in eine äußerst negative päpstliche Einstellung um, und Retinger zieht es vor, Ökumene im Namen von ‚Europa’ so schnell wie möglich zu vergessen. Jedoch unterstützt der gütige Dr. Gedda Retinger weiterhin zwischen 1950 und 1960, jedesmal wenn der letztere nach Rom kommt. Was seine Aktivitäten dann und dort waren vermag keiner zu sagen.

Eine neue Entwicklung von Retinger beschäftigt sich mit Kultur. Der Wunsch dies in Europa einzuführen veranlasst Retinger, mit De Rougemont Kontakt aufzunehmen ( Feb. 1948 ), und nach zwei Jahren harter Arbeit wird das Europäische Kulturzentrum eröffnet (Genf). Als sich das ECC nicht richtig entwickelt, wird es durch die Europäische Kulturstiftung ergänzt (Vorsitzender Prinz Bernhard damals), welches in Amsterdam eine Heimstätte findet. Mit Kultur als einem sehr wichtigen Thema ist die Schlussfolgerung aus den gezeigten Aktivitäten, dass Kultur in der falschen Art und Weise genutzt wird, z.B. um nationale Werte wie nationale Geschichte zu zerstören, zwecks Verbreitung von ‚europäischer’ Kultur – im Namen Roms!

Die Bilderberg-Bewegung entsprang als nächstes dem Gehirn Retingers und um unnötigen Verbrauch von Papier zu ersparen findet der Leser die Liste mit Bilderbergern auf Seite 45 erwähnt. Diese Bewegung begann, weil Retinger fand, dass dort erhebliche Menge an anti-amerikanischen Gefühlen unter den Europäern sei, und über die Bilderbergerkonferenzen und das Zusammenbringen jener von den zwei Kontinenten hoffte er, dass diese Gefühle verschwinden würden. Nun, trotz der unablässigen Abfolge von Bilderbergkonferenzen beklagte sich der amerikanische Botschafter in London, Charles Price, nur einige wenige Monate zuvor (1987) über den starken Anti-Amerikanismus heutzutage – also alles vergebens? Nein, aber da ist etwas anders hinter Retinger und seinen Aktivitäten – und das wollte ich Ihnen zeigen!




Eng damit verbunden:

1917 lud Ledóchowski Mathias Erzberger, einen Abgeordneten der deutschen katholischen Zentrumspartei, zu einem geheimen Treffen ein.

Erzberger berichtete später Freunden, dass der General ihn überzeugt hatte eine Strategie zu unterstützen, das vereinte Reich unter dem protestantischen Kaiser Wilhelm II zu zerstören, mit dem Ziel die katholischen Nationen von Zentral- und Osteuropa in einer pan-germanischen Föderationen unter einem charismatischen Diktator beauftragt mit der Unterwerfung der kommunistischen Bedrohung aus dem Osten zusammen zu bringen.

Dr. Hans Canossa, der die Faktenmuster des Abgeordneten nach Zizers dokumentierte, beobachtete, dass „jedes politische Manöver, das Erzberger seit seiner Unterredung mit dem Jesuitengeneral anstellte, nur dazu gedient hat, diese jesuitische politische Strategie voran zu treiben.” (Manfred Barthel, The Jesuits, William Morrow, S. 254-255)

http://continuingcounterreformation.blogspot.com/2008/10/wlodimir-vladimir-Ledóchowskis.html




Weiterführende Links:

Le Cercle and the struggle for the European continent
Private bridge between Vatican-Paneuropean and Anglo-American intelligence

http://www.pehi.eu/organisations/Le_Cercle.htm

Die Anfänge der Bilderbergertreffen zeigen mögliche Verbindungen zu den Malteserrittern auf
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/die-anfange-des-bilderbergertreffens.html

Józef Hieronim Retinger
http://de.wikipedia.org/wiki/Retinger