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Mittwoch, 18. November 2009

Die 25 bösesten Menschen des 20. Jahrhunderts – Joseph Stalin SJ





Hintergrund

Josef Vissarionovich Dzhugashvili, Ioseb Besarionis Dze Jughashvili; Russisch: Ио́сиф Виссарио́нович Джугашви́ли Iosif Vissarionovich Dzhugashvili) (18. Dezember 1878 – 5. März 1953), besser bekannt unter seinem angenommenen Namen, Joseph Stalin (Иосиф Сталин, Iosif Stalin; Stalin bedeutend „der Stählerne”).

Josef wurde einflussreichen katholischen Eltern, Vissarion „Beso” Dzhugashvili und Ekaterina „Keke” Geladze, geboren. Sein Vater Beso war ein erfolgreicher und relativ wohlhabender ortsansässiger Geschäftsmann. Allerdings wird er in späteren Biografien abwechselnd als arm, bettelarm und als gewalttätiger Alkoholiker beschrieben.

Was auch immer die echte Wahrheit sei, Josef wurde an der katholischen, von Kapuzinern geführten Schule in Gori aufgenommen. Er machte 1892 als Klassenbester seinen Abschluss und wurde im Alter von 14 Jahren für den Eintritt in das „orthodoxe” Priesterseminar in Tiflis (Tbilisi, Georgien) zugelassen, einer jesuitischen Institution, um als Jesuitenpater ausgebildet zu werden.

Ungeachtet gegenläufiger Geschichtsschreibung über das von Jesuiten geführte Priesterseminar blieben die Jesuiten auf russischem Territorium, nachdem der Orden 1820 von Alexander I. verboten wurde, wobei sie die Kontrolle über etliche Institutionen beibehielten, einschließlich dem Priesterseminar in Tiflis.

Stalin selbst gab in seinem berühmten Interview mit dem jüdischen Journalisten Emil Ludwig (Cohen) offen die jesuitische Kontrolle über die Institution zu:

Ludwig: Was trieb sie an ein Oppositioneller zu werden? War es vielleicht schlechte Behandlung durch ihre Eltern?

Stalin: Nein. Meine Eltern waren ungebildet, aber sie haben mich in keiner Weise schlecht behandelt. Aber es war eine andere Sache am orthodoxen theologischen Seminar, das ich damals besuchte. Als Protest gegen das unerhörte System und die jesuitischen Methoden, die am Seminar vorherrschten, war ich bereit ein Revolutionär zu werden, und wurde tatsächlich zu einem, einem Gläubigen des Marxismus als einer wirklich revolutionären Lehre.

Ludwig: Aber geben Sie nicht zu, dass die Jesuiten gute Seiten haben?

Stalin: Ja, sie sind systematisch und beharrlich in der Arbeit, um schmutzige Ziele zu erreichen. Aber ihre Hauptmethode ist es, sich ihren Weg in die Seelen der Menschen zu spionieren, zu spitzeln, zu erschleichen, und ihre Gefühle zu empören. Was kann daran Gutes ein? Zum Beispiel die Bespitzelung im Wohnheim. Um neun Uhr erklingt die Glocke für den Morgentee, wir gehen zum Speisesaal, und wenn wir zu unseren Räumen zurückkehren stellen wir fest, dass eine Durchsuchung stattgefunden hat und alle unsere Schubladen durchwühlt worden sind... Welche guten Seiten könnte das haben?

In Tiflis war Stalins bester Freund der Klassenkamerad Krikor Bedros Aghajanian, der zukünftige Grégoire-Pierre Kardinal Agagianian, ein mächtiger und skrupelloser katholischer Kardinal, der später daran ging die Todeslager in Sibirien unter Stalins Herrschaft zu leiten.

Während Darstellungen seiner Zeit in Tiflis viele Male geändert wurden, ist es allgemein anerkannt, dass Stalin der Musterschüler des Priesterseminars war. Infolgedessen verblieben die Ereignisse von 1899 geheimnisumwittert.

In der letzten Woche seiner Studienzeit, als er sieben (7) Jahre als Musterschüler der Jesuiten absolviert hatte, schied Stalin nach wechselnden Berichten aus oder wurde verwiesen. Keine der Darstellungen vermag adäquat zu erklären wie ein Student des Seminars über sieben Jahre plötzlich keine 12 Monate später einflussreich und aktiv bei der Koordination der georgischen sozialdemokratischen Bewegung in Erscheinung trat – eine Leistung, die unmöglich ohne beträchtliche Unterstützung erreicht werden konnte.

Die glaubwürdigere und umstrittenere Schlussfolgerung ist, dass Stalin als ordentlicher Jesuitenpater von dem jesuitischen Priesterseminar abging, mit seinem ersten Auftrag den georgischen Untergrund gegen die russische zaristische Regierung zu infiltrieren und zu leiten. 

Die Tatsache, dass Stalin mit einer akademischen Position am Observatorium von Tiflis ausgezeichnet wurde, verleiht seinen jesuitischen Qualifikationen und abgeschlossenem Studium erneut Glaubwürdigkeit. Sein Doppelleben als ein geheimer Anführer der Maiaufstände von 1901 weniger als 2 Jahre nach seiner Graduierung an dem jesuitischen Seminar belegt seine Fähigkeiten als ein jesuitischer Hauptagent.

Nachdem er der Verhaftung durch die zaristische Geheimpolizei (Okhrana) entging, floh Stalin nach Batumi, wo er von den Rothschilds über eine ihrer dort gelegenen Ölraffinerien in Sicherheit versteckt wurde. 1902, als die Behörden von seinem Schlupfwinkel erfuhren, wurden die hiesigen Kosaken angewiesen ihn gefangen zu nehmen. Allerdings scharten sich die Ölarbeiter hinter Stalin zusammen, eine Anzahl wurde getötet und verhaftet zusammen mit Stalin. Später wurde dieses ganze Ereignis umgedreht, mit einem Stalin, statt im Versteck verbleibend,  der einen Streik und einen Brandanschlag gegen die Ölraffinerie organisiert – alles davon trotzt der gesunden Wahrnehmung seiner Umstände.

1903 wurde Stalin für drei Jahre nach Sibirien verbannt. Dennoch schafften es die Jesuiten einige Monate später falsche Papiere in das Gefangenenlager zu bringen und Stalin zu befreien, der am 4. Januar 1904 nach Tiflis zurückkehrte.

Seine neuen Anordnungen von den Jesuiten waren eine Untergrundzeitung namens „Credo” anzuschieben, die die internationale marxistische Ideologie Lenins zugunsten des faschistischen sozialdemokratischen Modells des römischen Katholizismus anschwärzte. Als der Russisch-Japanische Krieg im Februar 1904 einmal begonnen hatte war Stalin in ganz Georgien aktiv bei der Organisation des Widerstandes und konzentrierte die Angriffe gegen die menschewistische Splittergruppe der Kommunisten.

Am 9. Januar 1905 gelang es Stalin den Funken zu entzünden, den seine Meister erbeten hatten, indem er erfolgreich eine Massendemonstration von Arbeitern mit kommunistischen und antizaristischen Transparenten in Baku organisierte. Dann alarmierte er heimlich die Kosaken, dass die Demonstration ein bewaffneter Aufstand sei. Die Kosaken reagierten wie erwartet und töteten mehrere hundert Demonstranten und entfachten so die Russische Revolution von 1905.

Während der folgenden Monate tat sich Stalin als Guerillaführer hervor, indem er den Aufstand in ganz Georgien aufrecht erhielt. Dennoch erreichte die Bewegung niemals eine kritische Masse und Stalin wurde befohlen seine Bemühungen umzulenken in die Unterwanderung des höchsten Ranges der Bolschewiken. Im Dezember 1905 sicherte sich Stalin ein Treffen mit Lenin, aber schaffte es nicht sein Vertrauen und seine Unterstützung zu gewinnen und kehrte nach Tiflis zurück, praktisch ein freier Agent.

Im Februar 1906 organisierte Stalin das Attentat auf General Fyodo Griiazanov, um den Bolschewiken seine Qualifikationen zu beweisen. Er fuhr auch fort Banküberfälle und Erpressungen zu inszenieren und den Bolschewiken Geld zu schicken als Beweis seiner Vertrauenswürdigkeit.

Diese Ereignisse waren genug um Lenin zu zwingen Stalin an dem sozialdemokratischen Parteitreffen in London im Jahre 1907 teilnehmen zu lassen. Nachdem er nach Georgien zurückgekehrt war, wurde Stalin am 25. März 1908 erneut verhaftet. Er wurde zu zwei Jahren Exil in Sibirien verurteilt, aber nach sieben Monaten ermöglichte der jesuitische Einfluss innerhalb der zaristischen Regierung seine Flucht im Februar 1909.

Um dieselbe Zeit herum befanden sich die Bolschewiken am Rande des Aussterbens angesichts ihrer Anführer, die im Gefängnis oder im Exil verweilten, und eines Mangels an neuen Rekruten und Geldmitteln. Stalin rief zu einer Versöhnung mit der menschewikischen Fraktion auf, was Lenin ablehnte. Dann rief Stalin zu einer großen Hexenjagd zur Ausmerzung von mutmaßlichen Doppelagenten auf. Eine Anzahl von Hauptunterstützern und der Intelligenzia Lenins wurden rausgejagt und einige ermordet – spätere Aufzeichnungen brachten zum Vorschein, dass keiner von ihnen ein Verräter war. Stalin wurde 1910 erneut verhaftet und 1913 nochmals für vier Jahre.

Als Folge der Februarrevolution im Jahre 1917 wurde Stalin aus dem Gefängnis entlassen und nach St. Petersburg gebracht, und er gründete unverzüglich die Prawda, die offizielle bolschewistische Zeitung, mit beträchtlichem Kapital und Ausrüstung, die buchstäblich über Nacht eintrafen, während Lenin und der Rest der Führungsschicht sich immer noch im Exil befanden.

Die Prawda wurde zu einem Hauptinstrument der Revolution und Lenin war angesichts der Macht und des Einflusses der Prawda gezwungen Stalin in führende Gremien mit aufzunehmen.

Lenin wie die meisten Bolschewiken sahen Stalin als einen Doppelagenten der Jesuiten an. Ihr offensichtlichster Beweis war die Tatsache, dass Stalin dem Tode im Gefängnis entronnen war und die außergewöhnliche und beispiellose Milde, die ihm von der zaristischen Regierung entgegengebracht wurde – während Agitatoren, die nur eines Bruchteils der Taten Stalins für schuldig befunden wurden, brutal gefoltert und getötet wurden. Während die Fluchten und „Beinaheunfälle” im Leben von Stalin dokumentiert sind, wird die Tatsache, dass er offenbar der „Revolutionär mit dem meisten Glück” im zwanzigsten Jahrhundert war, nicht erörtert.

1922 hatten die Bolschewiken zwar den Bürgerkrieg gewonnen, aber das gesamte Land bankrott zurückgelassen. Die Rothschilds und die amerikanischen jesuitischen Bankiers an der Wall Street machten ein einfaches Angebot – sie würden helfen, die neue Sowjetunion zu finanzieren und ihr aus der Klemme zu helfen, vorausgesetzt dass Stalin eine führende Rolle zugeteilt bekäme. Deshalb wurde Stalin am 3. April 1922 zum Generalsekretär des Zentralkomitees gemacht, eine Position, die er in der Folge zu der mächtigsten ausweitete.

Trotz seiner Position suchte Lenin immer noch nach Wegen um dem Einfluss Stalins entgegenzuwirken, und im Dezember 1923 spitzte es sich dergestalt zu, dass Lenin plante Stalin endlich zu beseitigen. Im Januar 1924 gab der Oberste Jesuitengeneral Wladimir Ledóchowski die Anordnung an Stalin, die es ihm erlaubte Lenin zu töten, und am 21. Januar 1924 wurde Lenin im Alter von 53 Jahren zu Tode vergiftet.

Um jegliche Gerüchte über ein faules Vorgehen zu unterdrücken veröffentlichte Stalin in der Prawda Widerrufe gegen „Behauptungen” die niemals existierten, wie solche, dass Lenin geisteskrank gewesen sei oder dass er gar an der Syphilis verstorben sei. 

Von diesem Zeitpunkt an war Stalin der mächtigste und unbestrittenste Herrscher der Sowjetunion.

Eine der ersten Amtshandlungen von Stalin war, die Russisch-Orthodoxe Kirche zu verbieten, was es erlaubte, tausende von beschlagnahmten Kirchen und Schulen an die katholische Kirche zu übergeben – ein höchst kontroverses Programm, über das größtenteils bis zum heutigen Tage nicht berichtet worden ist. 1939 dann war die Russisch-Orthodoxe Kirche praktisch ausgestorben.

Von den anderen Verfolgungen unter seiner Herrschaft sind die in der Ukraine und die Deportation der Juden ebenfalls berüchtigt, in der zig Millionen ums Leben kamen. Aber was selten bis gar nicht veröffentlicht wird ist, dass das Oberhaupt der Todeslager von Sibirien kein anderer als der katholische Kardinal Grégoire Agagianian war, sein ehemaliger Klassenkamerad am jesuitischen Priesterseminar von Tiflis.

Es gibt da eine weitere und zutiefst verstörende Note zu dieser katholischen Verbindung, die Natur der Gräueltaten in Sibirien betreffend. Während es von einigen Historikern zugegeben wurde, dass eine Reihe von Konzentrationslagern in Sibirien Öfen hatte um tote Körper zu verbrennen, wurde der Mangel an ausreichenden Massengräbern festgestellt, selbst unter Verwendung von Branntkalk um Beweise zu vernichten.

Dies lässt darauf schließen, dass die Öfen in den tausenden von Lagern zur Beseitigung von Körpern in häufigem Gebrauch gewesen sein müssen. Weiterhin darauf, dass die Menschen nicht tot gewesen sind, als sie den Feuerstätten zugeführt wurden. Anders als die Nazis, die wenigstens ein Nervengas einsetzten, um die Leute bewusstlos, aber noch lebend, zu machen, bevor sie den Feuerstätten der Todeslager zugeführt wurden, scheint es so, dass Stalin und der katholische Kardinal Agagianian keine Verwendung für solches Feingefühl hatten.

Zig Millionen Menschen verbrannten bei lebendigem Leibe in satanisch-vatikanischen Ritualen in Sibirien – mindestens dreimal so viele wie jene des katholischen Diktators Hitler, und nicht ein einziges Buch, das diesen großen Anomalien Rechnung trägt, hat es an das Tageslicht geschafft.

Gegen Ende seines Lebens trat ein größerer Krach zwischen Stalin und der katholischen Kirche auf, mit einem Stalin, der in seinem letzten Jahr außergewöhnliche Anordnungen zur Unterdrückung der katholischen Kirche gab, einschließlich der Hinrichtung des Lubjanka-Generals Alexander Poskrebyshev – der die Hängung von Vlasov in der Lubjanka beaufsichtigte – und des NKVD-Generals Nicolai Vlasik.

Kurz darauf wurde Stalin vergiftet und starb am 5. März 1953.

Quelle: http://one-evil.org/people/people_20c_Stalin.htm


Stalin in jungen Jahren als Priesteranwärter.

Samstag, 7. November 2009

Die vatikanische Unterstützung des Nationalsozialismus

Die geheimen Terroristen

Kapitel 7: Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg war der ausgedehnteste und verheerendste Krieg in der aufgezeichneten Geschichte. Hunderte von Tausenden von Menschen starben in diesem Krieg. Die meisten Menschen haben keine Vorstellung warum dieser Krieg ausgefochten wurde und was der Grund für diesen Krieg war. Kriege passieren nicht einfach. Sie werden geplant und ausgeführt von Leuten hoch in der Regierung zu ihrem eigenen Vorteil. Präsident Franklin D. Roosevelt sagte „In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn es geschieht können sie wetten, dass es in dieser Weise geplant war”. Lassen sie uns einen Blick darauf werfen, wer den Zweiten Weltkrieg plante.

     Päpste und ihre jesuitischen Agenten waren und sind die Anstifter von Kriegen, und während die Welt echte Schmerzen hat, hat Rom Champagner. — Jeremiah J. Crowley (ein ehemaliger katholischer Priester), Romanism: A Menace to the Nation, Menace Publishing, S. 144.

     Der Papst war genauso im Zweiten Weltkrieg wie Hitler und der katholische Mussolini es waren und deshalb so schuldig am Mord an sechs Millionen Juden. In der Tat waren Päpste in den meisten wenn nicht allen europäischen Kriegen durch die Jahrhunderte oder haben sie angestiftet. — F. Paul Peterson, Peter’s Tomb Recently Discovered in Jerusalem, S. 63. (Zitiert in: Is Alberto for Real, Sidney Hunter, Chick Publications, S. 41).

     Man mag ziemlich gezielt sagen, dass die Römische Kirche 1914 die Serie von höllischen Kriegen begann. Es war anschließend, dass der Blutzoll, den sie schon immer von den Völkern einforderte, zu einem wahren Sturzbach anzuschwellen begann. — Edmond Paris, The Vatican Against Europe, The Wickliffe Press, S. 48.


Dies sind nicht die einzigen angesehenen Autoren, die das Papsttum als Anstifter des Zweiten Weltkrieges sowie aller anderen Kriege anklagen. Im Lichte dieser Aussagen ist es abscheulich von einer kürzlichen Zusammenkunft abgehalten in Assisi, Italien, zu hören, auf der Johannes Paul II zitiert wurde zu sagen „Nie wieder Gewalt! Nie wieder Krieg! Nie wieder Terrorismus!”. Das Papsttum hat Kriege angezettelt und zettelt sie immer noch an, und der Papst hat die Dreistigkeit, diese Äußerung zu machen!

Amerika führt derzeit einen Krieg gegen Terrorismus. Die obigen Aussagen deuten darauf hin, dass das Papsttum dafür verantwortlich ist, diesen Krieg gegen Terrorismus notwendig zu machen. George Bush erklärte in der USA Today, 17. September 2001, dass seine Regierung einen Kreuzzug gegen den Terrorismus vorbereitet. In der vergangenen Geschichte waren Kreuzzüge religiöse Kriege, die für päpstliche Interessen ausgefochten wurden. Hat uns Präsident Bush mitgeteilt, dass sein Krieg gegen Terrorismus ausgefochten wird, um päpstliche Interessen voranzubringen?

Adolf Hitler hatte Schuld an allen Arten von Gräueltaten während des Zweiten Weltkrieges. War er wirklich verantwortlich für diese Gräueltaten, oder führte er bloß Befehle aus? Bedenken sie, wer die Fäden in Hitlers Deutschland zog.

     In Deutschland traten der päpstliche Nuntius in Berlin, Dr. Pacelli und Franz von Papen, Geheimkämmerer des Papstes, für einen „Bund mit Rom” ein und konzentrierten sich auf den Sturz der Weimarer Republik. Die deutschen Katholiken waren dem Nazismus feindlich gesinnt, aber wurden darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Papst selbst „wohlwollend gegenüber Hitler gestimmt” war. Dementsprechend stimmte das katholische Zentrum, Achse aller parlamentarischer Mehrheiten, am 30. Januar 1933 für volle Rechte für Hitler.

     Dieser Operation folgte prompt, wie in Italien, der Abschluss eines Konkordats, das höchst vorteilhaft für die Römische Kirche war. Das deutsche Episkopat schwor Treue zum Führer und katholische Jugendorganisationen verbanden sich mit denen der Nazis. — Edmond Paris, The Vatican Against Europe, The Wickliffe Press, S. 15.

     Der Vatikan half Hitler Macht zu gewinnen, und half ihm danach, seinen Griff auf Deutschland zu festigen. Dies wurde zum Teil dadurch erreicht, dass der katholischen Partei Deutschlands „angeraten” wurde, für die Nazi-Kandidaten zu stimmen.

     Die katholische Stimme gab Hitler die Mehrheit, die er brauchte, um 1933 rechtmäßig eine Regierung zu bilden. Zusätzlich hierzu befahl der Vatikan katholischen Mitgliedern des Reichstagsparlamentes, eine Verordnung zu unterstützen, die Hitler die Macht gab, per Erlass zu regieren. Diese Maßnahme gab Hitler die diktatorische Macht die er brauchte, um die deutschen Kommunisten zu vernichten.

    Die ganze Vatikan-Hitler-Abmachung wurde im Geheimen ausgehandelt bevor Hitler 1933 Kanzler von Deutschland wurde. Im Juni des selben Jahres unterzeichneten Hitler und der Vatikan ein Konkordat, unter Bedingungen nach denen die Kirche dem Naziregime Treue schwor...


Einschub zur Illustration:



    Kurz danach fasste der katholische Franz von Papen, zweiter in der Führerschaft nach Hitler, die Essenz der Hitler-Vatikan-Allianz sehr prägnant in diese Worte: „Das Dritte Reich”, sagte er, ”ist die erste Macht, die die hohen Prinzipien des Papsttums nicht nur anerkennt, sondern auch praktiziert.” — Avro Manhattan, The Vatican Moscow Washington Alliance, Ozark Books, (zitiert in Sydney Hunter, Is Alberto for Real, Chick Publications, S. 42, 43)[/i]

Was für eine erstaunliche Aussage. Von Papen sagt, dass die Gräueltaten, die Hitler während des Zweiten Weltkrieges verübte, die „Prinzipien” des Papsttums waren! Kann es noch irgendeinen Zweifel daran geben, dass das Papsttum genauso bösartig ist wie Hitler und sein Regime war?

    Hitler selbst gibt zu, dass er durch die Methoden der jesuitischen Gegenreformation begünstigt wurde, seinen ideologischen Krieg auszuführen... [Wir] wurden Zeuge von der offenen Unterstützung des Katholizismus jedem Schritt gegenüber, der vom Nazi-Faschismus unternommen wurde, um allen Völkern autoritäre Regime aufzubürden. — Leo H. Lehmann, Behind the Dictators, Agora Publishing, S. 36, 38, 39.

Eine akkurate Wiedergabe der Geschichte platziert die katholisch-jesuitische Bedrohung genau ins Herz des Hitlerregimes. Es war der katholische von Papen und die katholische Zentrumspartei zur Hitler 1933 an die Macht brachten, und um seine Dankbarkeit zu zeigen war Hitlers Drittes Reich ein Model von päpstlichen Prinzipien in ihrer schlimmsten Form. Hitler war lediglich eine Schachfigur in den Händen der Jesuiten des Papsttums.

Wer unterstützte Hitler im kriegsverwüsteten Deutschland? Denken Sie daran, Deutschland war zu Fetzen reduziert worden durch den Ersten Weltkrieg und den ruchlosen Versailler Vertrag.

     Immense Summen, die den Anlegern unserer Nationalbank gehörten, wurden Deutschland ohne jegliche Sicherheiten übergeben... Milliarden über Milliarden unseres Geldes wurde von dem Federal Reserve Board und den Federal Reserve Banken in Deutschland gepumpt... Am 27. April 1932 sandte die Federal-Reserve-Einrichtung 750.000 Dollar in Gold nach Deutschland, die den amerikanischen Bankanlegern gehörten. Eine Woche später wurden weitere 300.000 Dollar in Gold auf die selbe Art geschickt. Um die Mitte Mai waren 12.000.000 in Gold von den Federal Reserve Banken an Deutschland geliefert. Beinahe jede Woche gab es eine Lieferung von Gold an Deutschland. — H. S. Kenan, The Federal Reserve Bank, The Noontide Press, 1966, S. 158.

Wie wir im vorherigen Kapitel gesehen haben ist die Federal Reserve Bank eine Schöpfung der Jesuiten. Sie benutzen sie, um ihre wahnsinnigen Marionetten wie Adolf Hitler zu finanzieren. Kenan legt dar, dass die Federal Reserve Hitler und die Nazis finanzierte. Wenn die Federal Reserve Bank von Amerikanern kontrolliert und geführt wird, wie kann sie dann einen Todfeind wie Hitler finanzieren, der für all das stand, was unsere Verfassung verurteilt? Im Lichte von Kenans Aussage ist die Federal Reserve Bank nicht amerikanisch; sie ist unser Feind, der unsere Feinde finanziert. Deshalb ergibt es einen Sinn, dass eine jesuitisch kontrollierte Bank eine jesuitisch kontrollierte Marionette wie Adolf Hitler mit Geldmitteln versieht.

Lassen sie uns vom jesuitisch kontrollierten Deutschland unter Hitler aus dem Land Spanien und Francisco Franco zuwenden. Spanien durchlebte Krämpfe gegen Ende des 19ten Jahrhunderts. Es wechselte vor und zurück zwischen einer römisch-katholischen Monarchie und einem Versuch einer freien republikanischen Regierung. Letztendlich, in den 1930ern, wurden Babykörper unter zahlreichen Nonnenklöstern in Spanien entdeckt. Ärzte fanden heraus, dass diese Kleinkinder an Erstickung gestorben waren. Sehen sie, Nonnen und Priester hatten Affären, und die ungewollten Babies wurden bei der Geburt getötet. Ds katholische Volk Spaniens, das nichts von diesen schrecklichen Verbrechen wusste, war empört durch diese Entdeckungen, und viele Gesetze wurden erlassen, die die päpstliche Macht in Spanien einschränkten. Gemäß dem Ex-Jesuiten Alberto Rivera:

     1936 explodierte die neue spanische Inquisition. Sie wurde „Der spanische Bürgerkrieg” genannt, im Geheimen im Vatikan inszeniert...

     Der Papst exkommunizierte die Köpfe der spanischen Republik und erklärte den Krieg zwischen dem Heiligen Stuhl und Madrid... unter dem Banner des Vatikans fielen moslemische Streitkräfte auf den Kanarischen Inseln ein und griffen dann Südspanien an... Als die Inquisition ihre Ziele erreichte, lag Spanien in Schutt und Asche, blutend und geschlagen, aber sicher zurück in den Händen des Vatikans... General Franco wurde schließlich der römisch-katholische Diktator über Spanien. Francos Regierung wurde am 3. August 1937 vom Vatikan anerkannt, gerade einmal 20 Monate bevor der Bürgerkrieg zu Ende ging. — Jack Chick, Alberto, Teile 1, 3, 6, Chick publications, Seiten 12,21,28,29.

     Als Franco nahe dem Ende des späten Bürgerkrieges in Spanien auf Madrid marschierte, als er die katholische Regierung wieder einsetzte und die Volksfrontregierung stürzte, die die Protestanten einige Jahre zuvor eingerichtet hatten, sagte er: „Ich habe vier Kolonnen von Soldaten bei mir. Ich habe außerdem eine fünfte Kolonne in der Stadt von Madrid, die die Stadt in meine Hände verraten wird, wenn ich dort ankomme.” — Albert Garner, The Devil's Masterpiece: The Mystery of Iniquity, Blessed Hope Foundation, Seiten 70, 71.

     Am 31. März 1934 wurde der Pakt von Rom unterzeichnet und gelobte Mussolini und Hitler Unterstützung für den Aufstand. Der „heilige Krieg” brach aus. 1937, inmitten des Krieges, gab der Vatikan de jure die Anerkennung der Regierung Francos, seinem Schwertträger, der später mit dem Höchsten Orden Christi ausgezeichnet werden sollte. „Gesegnet seien die Waffen wenn das Evangelium als Folge von ihnen erblüht!” Bald sollte die Katholische Aktion ihre Tyrannei über das ganze ruinierte Land verbreiten. Pax Christi! — Edmond Paris, The Vatican Against Europe, The Wickliffe Press, S. 15


Benito Mussolini war bei den Jesuiten von Rom hoch angesehen. Er war ihr Mann der Vorsehung, der die Vatikanstadt 1929 wieder an das Papsttum zurückführte.

   Was geschah in Europa zwischen den beiden Massakern? In Italien fanden geheime Verhandlungen zwischen päpstlichen Agenten und Mussolini, „dem Mann der Vorsehung”, statt. Der Priester Don Sturzo, Anführer der katholischen Gruppe, hatte im November 1922 volle Rechte für den Duce erstimmt. Dann kam der Lateranvertrag, um die Vereinigung zwischen Faschismus und Papsttum zu besiegeln, die Eroberung Äthiopiens - gesegnet von der Geistlichkeit - und am Karfreitag 1939 der Überfall auf Albanien — Ibid. Seite 15.

Laut Pius XI.:

     Mussolini macht gewaltigen Fortschritt und wird, mit elementarer Kraft, alle ihm im Weg stehenden besiegen. Mussolini ist ein wundervoller Mann – hören Sie mich? – ein wundervoller Mann... Die Zukunft ist sein. — Ibid S. 69

     Für heute sieht Rom die faschistische Regierungsform als am nähesten stehend zu seinen Dogmen und Interessen an. Wir haben nicht bloß den [jesuitischen] Geistlichen Pater Coughlin, der Mussolinis Italien als „eine christliche Demokratie” preist, sondern auch die Civilta Cattolica, Hauspresseorgan der Jesuiten, sagt ziemlich frei heraus... „Faschismus ist die Regierungsform, die am ehesten den Auffassungen der Kirche Roms entspricht.” — Pierre Van Paassen, Days of our Years, Hillman-Curl, Seite. 465.
< Wir lasen ein vorangegangenes Zitat, das besagte, dass Hitler die skrupellosen Prinzipien des Papsttums in die Praxis umsetzt. Nun sehen wir, dass Mussolini das selbe tat. Es waren nicht nur die drei Achsenmächte Europas, mit ihren katholischen Marionetten, die Roms Gebote während des Zweiten Weltkrieges befolgten. Franklin Roosevelt, Präsident der Vereinigten Staaten, führte ebenfalls Roms Wünsche aus.      [Kardinal] Spellman wurde von Roosevelt eine beispiellose Gelegenheit geboten, die es erfordern würde, seine Erzdiözese für Monate zu verlassen... Der erstaunliche Vorschlag, den Roosevelt vorbrachte, war dass Spellman als ein heimlicher Agent für ihn in den vier Winkeln der Welt agieren sollte. Es würde der Auftrag des Erzbischofs sein, die Staatsführer im Mittleren Osten, Europa, Asien und Afrika zu kontaktieren. Er würde Nachrichten für den Präsidenten überbringen... und als Roosevelts Augen und Ohren agieren... Der Präsident offerierte ihm eine Gelegenheit mehr Macht auszuüben als irgendeine andere amerikanische religiöse Figur jemals innehatte. Spellman würde sich als ein Gleichgestellter unter den größten Figuren auf der politischen Weltbühne bewegen... Aber nur wenige Leute waren sich sicher darüber, was der Erzbischof während seiner weitreichenden Reisen tat. Seine heimliche Arbeit warf zuhause Fragen über die Rolle einer religiösen Figur auf, die zutiefst in Regierungsangelegenheiten involviert ist. — John Cooney, The American Pope, Times Books, Seiten 124, 125.

Spellmans erste Loyalität galt Papst Pius XII., und doch wurde er von Franklin Roosevelt als sein persönlicher Agent gebraucht.

Von Roosevelt lesen wir erneut:

     Roosevelt und Eisenhower billigten die zwangsweise Rückführung von einigen sechs Millionen [orthodox-christlichen] Menschen zurück nach Russland, von denen viele gefoltert und getötet wurden, nachdem sie ihren Bestimmungsort erreichten. Zwei Russen, die über diese abscheuliche Entscheidung dieser zwei amerikanischen Anführer geschrieben haben, sind Nikolai Tolstoi und Alexander Solschenizyn. Die Amerikaner nannten diese Rückführung „Operation Keelhaul” nach der Form von Marinefolter [Kielholen], bei der der Gefangene mit einem Seil, das um seinen Körper gebunden ist, unter dem Kiel eines Schiffes hindurch gezogen wird, um von den Muscheln auf der Unterseite des Schiffes tief zerschnitten zu werden.

     Diese sechs Millionen Individuen waren nicht nur Soldaten, die an der Seite der Deutschen gegen die Russen gekämpft hatten, sondern es waren ebenso Frauen und Kinder darunter...

     Obwohl es Churchill und Roosevelt waren, die diese unglaubliche Entscheidung trafen, Millionen von antikommunistischen Russen zurück in den sicheren Tod zu schicken, war es General Dwight Eisenhower, der „Operation Keelhaul” vollstreckte, ohne ersichtliche Gewissensbisse. — Ralph Epperson, The Unseen Hand, Publius Press, S. 301.


Roosevelt setzte nicht nur Spellman als seinen Agenten ein, sondern er führte auch das jesuitische Ziel der Vernichtung von so vielen orthodoxen Christen wie möglich aus. Die Jesuiten suchten die orthodoxen Christen Serbiens im Ersten Weltkrieg zu vernichten, und mit dieser Rückführung am Ende des Zweiten Weltkrieges vernichteten sie viele Millionen russisch-orthodoxer Christen mehr. Roosevelt, Eisenhower und Churchill führten den blutigen jesuitischen Plan mit beachtlichem Erfolg aus.

     Der jesuitische General, Graf Halke [sic!] von Ledóchowski war entschlossen, auf der allgemeinen Grundlage des Antikommunismus einen gewissen Grad der Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Geheimdienst und dem Jesuitenorden zu organisieren...

     Von Ledochowski betrachtete die bevorstehenden kriegerische Begleichung von Rechnungen zwischen Russland und Deutschland als unabwendbar... Und die Baseler Nachrichten (27. März 1942) zögerte nicht zu schreiben: „Eine der Fragen, die sich aus den deutschen Aktivitäten in Russland erhebt, die für den Vatikan von höchster Wichtigkeit sind, ist die Frage der Evangelisierung Russlands.”

     Dies wird von Pater Duclos selbst in einem Buch bestätigt, das von der Imprimatur behandelt wird, „Während des Sommers von 1941 findet Hitler Anklang bei allen christlichen Kräften... [er] bevollmächtigte katholische Missionare in die neuen östlichen Gebiete zu gehen...

     „Noch wurde es vergessen, dass Kardinal Baudrillart und Monseigneur Mayol de Luppe das L.V.F. [französisches Infanterie-Regiment] für den Kreuzzug gegen Russland rekrutierte.” — Edmond Paris, The Vatican Against Europe, The Wickliffe Press, Seiten 240, 241.


Während die orthodoxen Christen Russlands vom Papsttum ausgerottet wurden ging ein ähnliches Massaker in Jugoslawien vonstatten. Ein paar der vielen Bücher, die über diese Gräueltat des Zweiten Weltkrieges geschrieben wurden, sind „Convert... or Die!” von Edmond Paris, „The Vatican Holocaust” von Avro Manhatten, und „Ravening Wolves” von Monica Farrell. Alle diese Bücher erörtern den Mord an ungefähr einer Million orthodoxen Christen während des Zweiten Weltkrieges durch die katholische Ustascha. Auf dem Einband von Farrells Buch lesen wir:<      Dies ist der Bericht über Folter und Mord verübt im Europa von 1941-1943 durch eine Armee von katholischen Aktionisten bekannt als die Ustascha, angeführt von Mönchen und Priestern, und sogar unter der Beteiligung von Nonnen. Die Opfer litten und starben für die Sache der Freiheit und der Glaubensfreiheit. Das mindeste, was wir tun können, ist den Bericht über ihre Qualen zu lesen und im Gedächtnis zu behalten, dass es nicht im dunklen Mittelalter passierte, sondern in unserer eigenen AUFGEKLÄRTEN Generation. Ustascha ist ein anderer Name für Katholische Aktion. — Monica Farrell, Ravening Wolves, Protestant Publications, Bucheinband.

     Die Massenvertreibung oder erzwungene Konvertierung der orthodoxen Christen zum römischen Katholizismus stand auf der Agenda. Alle Maßnahmen, die auf die Eliminierung des Serbentums in Kroatien abzielten, wurden ausgeführt unter der politischen Parole, die von einem der kroatischen Minister verkündet wurde: „Wir sollten das erste Drittel der Serben massakrieren, das zweite Drittel des Landes verweisen und das letzte Drittel zwingen, den katholischen Glauben anzunehmen, wodurch sie von dem katholischen Element absorbiert werden — Lazo M. Kostich, Holocaust in the Independent State of Croatia, Liberty, S. 18.


Das Papsttum versuchte in den späten 1990ern immer noch, die orthodoxen Christen in Serbien auszurotten. Das Papsttum benutzte die Vereinigten Staaten als ihren Schlägertypen in diesem Konflikt um Serbien zu bombardieren. Der wahre Schlächter des „Balkans” ist der Papst und die katholische Kirche, nicht Slobodan Milosevic. Sie zerren die falsche Person wegen Kriegsverbrechen vor Gericht.< www.geocities.com/thesecretterrorists/book/ch7.html

Bilder und weitere Infos zum Massaker in Kroatien während des WKII:
Der vatikanische Holocaust in Kroatien

Die geheime Geschichte der Jesuiten: der Nationalsozialismus

Vorwort des Buches „The Secret History of the Jesuits” von Edmond Paris:

Von all den Faktoren, die eine Rolle gespielt haben in dem internationalen Leben eines Jahrhunderts voller Wirren und Umbrüchen, ist einer der entscheidensten – gleichwohl am besten anerkannte – liegt in dem Streben der Römischen Kirche. Ihre weltliche Begierde, ihren Einfluss Richtung Osten auszudehnen, machte sie zu der „spirituellen” Verbündeten des Pan-Germanismus und zu seiner Komplizin im Versuch höchste Macht zu erlangen, was zweimal, 1914 und 1939, Tod und Verderben über die Völker Europas brachte.

Die Öffentlichkeit ist praktisch in Unkenntnis über die überwältigende Verantwortung, die vom Vatikan und den Jesuiten für den Beginn der zwei Weltkriege getragen wird – ein Sachverhalt, der zum Teil durch die gewaltigen Finanzen erklärt werden mag, die dem Vatikan und den Jesuiten zur Verfügung stehen, was ihnen Macht in so vielen Einflussbereichen verschafft, insbesondere seit dem letzten Konflikt.

Tatsächlich wurde die Rolle, die sie bei diesen tragischen Ereignissen gespielt haben, bis zur heutigen Zeit kaum erwähnt, außer von Fürsprechern, darin beflissen, es zu verschleiern. Es geschieht mit der Absicht, dies richtig zu stellen und die wahren Fakten festzustellen, dass wir in diesem und anderen Büchern die politische Aktivität während der zeitgenössischen Epoche darlegen – eine Aktivität, die gleichsam die Jesuiten betrifft.

Diese Studie beruht auf unwiderlegbaren Archivdokumenten, Veröffentlichungen von wohlbekannten politischen Persönlichkeiten, Diplomaten, Botschaftern und angesehenen Autoren, die meisten von ihnen Katholiken, sogar beglaubigt von der Imprimatur.

Diese Dokumente bringen die geheimen Aktionen  des Vatikans und seine perfiden Tätigkeiten ans Licht, Konflikte zwischen Nationen zu verursachen, wenn es seinen Interessen diente. Mit Hilfe von beweiskräftigen Artikeln zeigen wir die Rolle auf, die von der „Kirche” bei Aufstieg von totalitären Regimen in Europa gespielt wurde. Diese Zeugnisse und Dokumente stellen eine vernichtende Anklage dar, und bisher hat kein Fürsprecher versucht, sie zu widerlegen.

Am 1. Mai 1938 erinnerte uns die „Mercure de France”, was 4 Jahre zuvor gesagt worden war:

   „Die Mercure de France sagte am 15. Januar 1934 – und niemand widersprach – dass es Pius XII war, der Hitler ‚gemacht hat’. Er kam nicht so sehr mit legalen Mitteln an die Macht, sondern weil der Papst die Zentrumspartei (deutsche katholische Partei) beeinflusste... Denkt der Vatikan, dass er einen politischen Fehler begangen hat, indem Hitler der Weg zur Macht eröffnet wurde? Dem scheint nicht so zu sein...”.

Dem schien nicht so zu sein als dies geschrieben wurde, was am darauf folgenden Tag nach dem „Anschluss” war, als Österreich mit dem Dritten Reich vereinigt wurde – noch später, als die Nazi-Angriffe sich vervielfachten – noch während des gesamten Zweiten Weltkrieges.

Vielmehr übertrug der Nachfolger von Pius XII., Johannes XXIII, am 24. Juli 1959 seinem persönlichen Freund Franz von Papen den Ehrentitel des Geheimkämmerers. Dieser Mann war ein Spion in den Vereinigten Staaten während des Ersten Weltkrieges gewesen und einer der Verantwortlichen für Hitlers Diktatur und den Anschluss. Man muss an einer eigentümlichen Form von Blindheit leiden, solche eindeutigen Tatsachen nicht zu sehen.

Mr. Joseph Rovan, katholischer Autor, kommentiert das diplomatische Abkommen zwischen dem Vatikan und dem Nazireich am 8. Juli 1933:

   „Das Konkordat bescherte der nationalsozialistischen Regierung, fast überall angesehen als aus Thronräubern, wenn nicht gar Briganten, bestehend, das Siegel einer Übereinkunft mit der ältesten internationalen Macht (dem Vatikan). Auf eine Art war es das Äquivalent zu einem Diplom in internationaler Ehrwürdigkeit”. (Le catholicisme politique en Allemagne, Paris 1956, S.231, Ed. du Seuil)

Demnach hat der Papst, nicht zufrieden gestellt durch seine „persönliche” Unterstützung Hitlers, auf diese Weise dem Nazi-Reich die moralische Unterstützung des Vatikans gewährt! Zur selben Zeit, als der Terror auf der anderen Seite des Rheins begann zu herrschen, und stillschweigend akzeptiert und gebilligt wurde, hatten die sogenannten „Braunhemden” bereits 40.000 Menschen in Konzentrationslager gesteckt. Die Pogrome vervielfachten sich zu den Tönen dieses Nazi-Marsches: „Wenn das Judenblut vom Messer spritzt, dann geht's uns wieder gut” [bzw.: „...dann geht's noch mal so gut”]

In den folgenden Jahren sah Pius XII sogar noch schlimmeres ohne aufgerührt zu sein. Es ist nicht überraschend, dass die katholischen Köpfe von Deutschland miteinander wetteiferten in ihrer Unterwürfigkeit dem Naziregime gegenüber, ermuntert wie sie waren von ihrem Römischen „Meister”. Man muss die derangierten Delirien und Verbalakrobatiken von opportunistischen Theologen so wie Michael Schmaus lesen. Er wurde später von Pius XII zu einem „Prinz der Kirche” gemacht und von der Publikation „La Croix” am 2. September 1954 als „der großartige Theologe von München” bezeichnet – oder noch einmal ein gewisses Buch betitelt „Katholisch-Konservatives Erbgut”, über das jemand schrieb:

   „Dieser Sammelband trägt Texte von den wichtigsten katholischen Theoretikern Deutschlands zusammen, von Gorres bis Vogelsang; er lässt uns glauben, dass Nationalsozialismus schlicht und einfach aus katholischen Anschauungen heraus geboren wurde.” (Gunther Buxbaum, „Mercure de France”, 15. Januar 1939).

Die Bischöfe, durch das Konkordat dazu gebracht, Hitler einen Eid der Treue zu schwören, versuchten stets sich gegenseitig in ihrer „Ergebenheit” zu übertreffen:

   „Unter dem Naziregime finden wir ständig die inbrünstige Unterstützung der Bischöfe in all der Korrespondenz und den Erklärungen von kirchlichen Würdenträgern”. (Joseph Rovan, op.cit. S.214).

Trotz der offensichtlichen Verschiedenheit zwischen katholischem Universalismus und Hitlerischem Rassismus sind diese beiden Doktrinen nach Meinung Franz von Papens „harmonisch in Einklang” gebracht worden; der Grund für diesen skandalösen Einklang war, dass „Nazismus eine christliche Reaktion auf den Geist von 1789 ist”.

Lassen Sie uns zurück zu Michael Schmaus kommen, dem Professor an der Fakultät für Theologie in München, der schrieb:

   „Reich und Kirche ist eine Reihe von Schriften, die dem Aufbau des Dritten Reiches helfen sollen, da es einen nationalsozialistischen Staat zum katholischen Christentum vereint... Gänzlich deutsch und gänzlich katholisch untersuchen und befürworten diese Schriften die Beziehungen und Begegnungen zwischen der katholischen Kirche und Nationalsozialismus; sie eröffnen den Weg für eine fruchtbare Kooperation, wie im Konkordat umrissen... Die nationalsozialistische Bewegung ist der energischste und massivste Protest gegen den Geist des 19ten und 20sten Jahrhunderts... Die Idee eines Volkes von einem Blut ist der Schwerpunkt aller ihrer Lehren und alle Katholiken, die den Anordnungen der deutschen Bischöfe gehorchen, werden zugeben müssen, dass dem so ist... Die Gesetze des Nationalsozialismus und jene der katholischen Kirche haben die selbe Absicht... ” (Begegnungen zwischen Katholischem Christentum und nazional-sozialistischer Weltanschauung, Aschendorff, Münster 1933).

Dieses Dokument beweist die uranfängliche Rolle, die von der katholischen Kirche beim Aufstieg Hitlers gespielt wurde; tatsächlich war es ein vorab ausgemachtes Abkommen. Es verdeutlicht völlig die Art von scheußlichem Einverständnis zwischen Katholizismus und Nazismus. Der Hass auf Liberalismus, der der Schlüssel zu allem ist, kommt sehr klar heraus.

In seinem Buch „Catholiques d'Allemagne” schreibt Mr. Robert d'Harcourt von der Französischen Akademie:

   „Der angreifbarste Punkt in all den bischöflichen Erklärungen, die den triumphalen Wahlen vom 5. März 1933 folgten, findet sich in dem ersten offiziellen Schriftstück von der Kirche, das die Unterschriften von all den deutschen Bischöfen beinhaltet. Wir beziehen uns auf den Hirtenbrief vom 3. Juni 1933, in den die Gesamtheit des deutschen Episkopats involviert ist.

   Welche Form nimmt dieses Schriftstück an? Wie beginnt es? In einem Ton des Optimismus und mit dieser frohsinnigen Erklärung: ‚Die Männer an der Spitze dieser neuen Regierung haben uns, zu unserer großen Freude, die Zusicherung gegeben, dass sie sich selbst und ihre Arbeit auf eine christliche Grundlage stellen. Eine Erklärung von so tiefer Aufrichtigkeit verdient die Dankbarkeit aller Katholiken’.” (Paris, Plon, 1938, p. 108).

Seit dem Beginn des Ersten Weltkrieges kamen und gingen zahlreiche Päpste, aber ihre Einstellung zu den zwei Lagern, die sich in Europa gegenüber standen, war unveränderlich die selbe gewesen. Viele katholische Autoren konnten ihre Überraschung – und Trauer – nicht verbergen, wenn sie über die unmenschliche Gleichgültigkeit schrieben, die Pius XII. im Angesicht der schlimmsten Art von Gräueltaten an den Tag legte, verübt von jenen, die in seiner Gunst lagen. Von den vielen Bezeugungen werden wir eine der moderatesten in ihrer Formulierung zitieren, hervorgebracht gegen den Vatikan von Mr. Jean d'Hospital, Korrespondent der „Monde”:

   „Das Andenken an Pius XII. ist umgeben von bösen Ahnungen. Zunächst ist da diese brennende Frage gestellt von Beobachtern aller Nationen und sogar innerhalb der Mauern des Vatikans: Wusste er von bestimmten Gräueltaten, die während dieses von Hitler begonnenen und geführten Krieges verübt wurden? Während er zu allen Zeiten und aus allen Winkeln die regelmäßigen Berichte von den Bischöfen zu seiner Verfügung hatte... konnte er ignorieren, was die deutschen Militäroberhäupter niemals vortäuschen könnten: die Tragödie der Konzentrationslager – die zur Deportation verdammten Zivilisten – das kaltblütige Massaker an jenen, die ‚im Wege standen’ – der Terror der Gaskammern, wo aus verwaltungstechnischen Gründen Millionen von Juden vernichtet wurden? Und falls er davon wusste, warum trat er, als erster Verkündiger des Evangeliums, nicht hervor, die Arme in der Form des Kreuzes ausgestreckt, um ein Verbrechen ohne Präzedenz anzuprangern, um zu rufen: Nein!? ...

     Fromme Seelen werden vergebens enzyklische Briefe, Reden und Ansprachen des späten Papstes durchforsten; es gibt da keine Spur von irgendeiner Verurteilung dieser von Hitler, diesem Antichristen, errichteten ‚Religion des Blutes’... sie werden die Verurteilung des Rassismus, der einen offensichtlichen Widerspruch zu dem katholischen Dogma darstellt, nicht finden”. „Rome en confidence” (Grasset, Paris 1962, S.91 ff.).

In seinem Buch „Le silence de Pie XII”. veröffentlicht von du Rocher, Monaco 1965, schreibt der Autor Carlo Falconi im Besonderen:

   „Die Existenz von solchen Ungeheuerlichkeiten (Vernichtungen en masse von ethnischen Minderheiten, Gefangenen und deportierten Zivilisten) wirft jede Norm von Gut und Böse über den Haufen. Sie verstoßen gegen die Würde ihres individuellen Seins und der Gesellschaft als solche in einem solchen Ausmaß, dass wir verpflichtet sind, jene zu verurteilen, die die öffentliche Meinung beeinflusst haben könnten, seien sie gewöhnliche Zivilpersonen oder Staatsoberhäupter.

   Stumm zu bleiben im Angesicht von solch Freveltaten würde in der Tat der regelrechten Mitwirkung gleichkommen. Es würde die Niederträchtigkeit der Verbrecher anspornen, ihre Grausamkeit und Selbstgefälligkeit schürend. Aber wenn jeder Mensch die moralische Verpflichtung hat zu reagieren, wenn er mit solchen Verbrechen konfrontiert wird, dann gilt das in doppeltem Maße für die religiösen Gesellschaften und ihre Oberhäupter, und vor allem für das Oberhaupt der katholischen Kirche.

   Pius XII. äußerte niemals eine direkte und explizite Verurteilung des Aggressionskrieges, sogar noch weniger über die unaussprechlichen Verbrechen, verübt von den Deutschen und ihren Komplizen während dieses Krieges.

   Pius XII. blieb nicht stumm, weil er nicht wusste, was geschah: er wusste von Anbeginn um den Ernst der Situation, möglicherweise sogar besser als jedes andere Staatsoberhaupt in der Welt...” (S. 12 ff.)

Es kommt noch besser! Der Vatikan gab der Ausführung dieser Verbrechen seine helfende Hand, indem er einige seiner Prälaten „auslieh”, um sie zu Pro-Nazi-Agenten zu machen; dies waren Msgr. Hlinka und Tiso. Ebenso sandte er seinen eigenen Legaten nach Kroatien – R. P. Marcone – der mit der Hilfe von Msgr. Stepinac die „Arbeit” von Ante Pavelic und seiner Ustascha im Auge zu behalten hatte. Wo auch immer wir hinschauen präsentiert sich der selbe „erbauliche” Anblick. Wie wir bereits gezeigt haben ist es nicht nur diese abscheuliche Vorliebe und Selbstgefälligkeit, gegen die wir Beschwerde einlegen. Das unentschuldbare Verbrechen des Vatikans liegt in der maßgeblichen Rolle die gespielt wurde beim Herbeiführen von zwei Weltkriegen.(3)

Hören Sie was Mr. Alfred Grosser, Professor am Institut für politische Studien der Pariser Universität, sagt:

   „Das sehr prägnante Buch von Guenter Lewy ‚Die katholische Kirche und das Dritte Reich’ ([engl. Erstfassung:] New York McGrawhill-1964) sagt, dass alle Dokumente darin übereinstimmen aufzuzeigen, dass die katholische Kirche mit dem Hitlerregime kooperierte...

   Im Juli 1933, als das Konkordat die Bischöfe zwang, der Naziregierung einen Eid der Treue zu schwören, waren die Konzentrationslager bereits geöffnet... die Lektüre der von Guenter Lewy zusammengetragenen Zitate beweist dies überwältigend. Wir finden in ihnen einige erdrückende Beweise von Persönlichkeiten wie Kardinal Faulhaber und dem Jesuiten Gustav Gundlach.”(4)< Lediglich leere Worte können gefunden werden, um diesem Haufen an Beweisen, die die Schuldigkeit des Vatikans und seiner Jesuiten beweisen, etwas entgegenzusetzen. Ihre Unterstützung war die Hauptkraft hinter dem blitzartigen Aufstieg von Hitler, zusammen mit Mussolini und Franco, die trotz der Erscheinungsbilder nichts als Kriegsbauern manipuliert vom Vatikan und seinen Jesuiten waren. Die Thuriferare [spezielle Ministranten] des Vatikans müssen ihre Köpfe vor Scham senken, wenn ein italienisches Mitglied des Parlaments ausruft: „Des Papstes Hände tropfen vor Blut”. (Rede von Laura Diaz, Mitglied des Parlamentes für Livourne, abgehalten in Ortona am 15. April 1946), oder wenn Studenten der Universität von Cardiff als Thema für eine Konferenz wählen: „Sollte der Papst vor Gericht gestellt werden als ein Kriegsverbrecher?” („La Croix”, 2. April 1946).
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[...] Am 29. Oktober 1965 verkündete „l'Osservatore Romano”:

   „Der höchst ehrwürdige Pater Arrupe, General der Jesuiten, zelebrierte am 16. Oktober 1965 die Heilige Messe für den Ökumenischen Rat”.

Hier ist die Vergötterung von „Päpstlicher Moral”: die zeitgleiche Ankündigung eines Projektes, um Pius XII. und Johannes XXIII. selig zu sprechen.

   „Um uns selbst in unserem Streben nach einer spirituellen Erneuerung zu stärken, haben wir uns entschieden, die kanonischen Verfahren für die Seligsprechung dieser beiden großartigen und göttlichen Pontifizes in Gang zu setzen, die uns so am Herzen liegen”.(7)

Papst Paul VI.


(3) E. Paris, "The Vatican against Europe" (P.T.S. London)
(4) Saul Friedlander: "Pie XII et le IIIe Reich", (Ed. du Seuil, Paris 1964)
(5) L'Osservatore Romano, 20th of October 1961.
(6) L'Osservatore Romano, 18th of September 1964.
(7) L'Osservatore Romano, 26th of November 1965.


Anmerkung: der zu Recht höchst umstrittene kroatische Kardinal Stepinac wurde am 3.10.1998 von Johannes Paul II. ebenfalls seliggesprochen.

Vatikan und Jesuitenorden hinter dem Nationalsozialismus

1933: Adolf Hitler wird deutscher Reichskanzler. Im ersten Teil dieses Werkes habe ich bereits dargelegt, daß Hitler u.a. mit Hilfe des Vatikans an die Macht gekommen ist. Dabei hat ein bestimmter katholischer Orden gewiß eine Hauptrolle gespielt, wozu es bei Bronder u.a. heißt: "Neben der Kulturschande des römischen Index ist es eine weitere höchst wichtige Institution des Katholizismus, die für den Nationalsozialismus ein direktes Vorbild abgegeben hat: „der Jesuiten-Orden (SJ)”, eine 1534 von dem heiligen Ignatius von Loyola (1556 gestorben), einem schwerverwundeten spanischen Hauptmann a.D., jüdischer Abkunft wie alle drei ersten Ordensgenerale der Jesuiten, gestiftete Kongregation, welche heute die größte und seit Jahrhunderten einflußreichste der Kirche ist - so daß man ihren General den „schwarzen Papst” nennt. Dieser Orden gab das Vorbild für die Errichtung der SS und der NSDAP ab, wobei die straffe, militärähnliche Organisation der Jesuiten besonders bewundert wurde - und zwar von Männern, die großteils durch eine streng katholische Erziehung gegangen waren, wie Hitler und Himmler, oder wie Goebbels und Strasser, selbst ehemalige Jesuitenschüler. ... Worin nun war der Jesuitenorden beispielhaft? Er zog die „Compania Jesu” militärisch auf, versehen mit einem besonderen Gelübde des Kriegsdienstes für den Herrn, des unbedingten Gehorsams gegenüber dem Papste. Dabei besitzt der Ordensgeneral eine unumschränkte Vollmacht über die Mitglieder und kann sie überallhin entsenden, wie es die Ordensregeln vorsehen, die sogenannten „Konstitutionen”. In ihnen ist 500 mal erklärt, daß jedes Mitglied im General den Christus selber sehen müsse - um ihn hiermit und mittels einer strengen, ja brutalen Erziehung zum gefügigen, nie versagenden Werkzeug in der Hand des Ordens zu formen. Die Subordination wurde von den Stiftern der SJ als das Geheimnis aller Machtentfaltung angesehen und gilt heute noch als die Seele der Tugend: „Ein jeder sei überzeugt, daß diejenigen, welche unter dem Gehorsam leben ... sich ebenso bewegen und regieren lassen müssen, wie wenn sie ein Leichnam wären (perinde ac si cadaver essent)!1 Über diese Heerschar schwarzgekleideter „Kadaver”, die zu hoher Intelligenz gezogen sind, schaltet der durch die Provinzialen gewählte General souverän und setzt alle Beamten ein und ab. Er besitzt auch das Strafrecht. ... Auf die Zusammenhänge zwischen SS und Jesuitenorden weist auch Himmlers Vertrauter Walter Schellenberg hin. Der Reichsführer SS besaß die beste und größte Bibliothek über die SJ und studierte nächtelang in ihr, um seine schwarzen Scharen nach dem Vorbild der schwarzen Scharen des Papstes aufzubauen. „Vor allem habe ich vom Jesuiten-Orden gelernt”, sagte der Reichsführer SS 85."

Die Ähnlichkeit der Geisteshaltung hatte dann auch entsprechende Konsequenzen: „Nicht ein einziges Mal hat der Vatikan es gewagt - oder vielleicht auch nie gewollt -, den Faschismus, den Nationalsozialismus oder ähnliche Bewegungen grundsätzlich zu verdammen, wie das z.B. im 19. Jahrhundert mit dem Liberalismus oder im 20. Jahrhundert wiederholt mit dem Sozialismus geschah. Denn unter den faschistischen Regimen erreichte die katholische Kirche einen Machtzuwachs, von dem sie sich vorher nie hätte träumen lassen.... Neben der Geistlichkeit seien die katholischen Laien innerhalb der NSDAP nicht vergessen, von deren Führern sie einen hohen Prozentsatz stellten, vor allem in den entscheidenden und ideologisch vor 1933 aufbauenden Ämtern, so daß man nicht zu Unrecht sagen darf, daß der Nationalsozialismus eine starke katholische Wurzel hat. So waren von den 26 NS-Reichsleitern, also der höchsten Führungsstufe der Partei, 12 bis zuletzt bekennende Katholiken, d.h. 46% bei 1931 rd. 32% Katholiken im deutschen Volke. Nennen wir nur Namen wie Hitler, den ehemaligen Chorknaben der Benediktiner, und Dr. Goebbels, der einst als katholischer Unitas-Student hatte Kardinal werden wollen. ... Aus dieser letztlich christlich-katholischen Haltung heraus hat Hitler den Kampf gegen die Juden, Freimaurer, Sozialisten und Bolschewisten geführt, wie er an mehr als einer Stelle bekannte. Für einen so frommen Mann war es selbstverständlich, daß er auch das Freidenkertum ablehnte. ... Die christliche, wenn auch nicht immer kirchentreue Gefühlswelt Hitlers zeigt sich dann in seinem Buche „Mein Kampf”, das er auf der Festung Landsberg verfaßt und 1925 herausgibt.

[...]

Wen wundert es da noch, wenn solche von religiösem Fanatismus und weltanschaulichen Analphabetentum geprägten Geister ihre christliche Art von Toleranz durchsetzten: „Nie hat das Dritte Reich den Bestand des christlichen Glaubens gefährdet oder ernstlich geschädigt. Im Gegenteil: hier wurden durch Heydrich und Himmler von der SS erstmals in den Jahren 1933/34 alle bis dahin in Deutschland wirkenden freigeistigen, freireligiösen und freidenkerischen Organisationen aufgelöst, verboten, ihre Führer inhaftiert oder wie Max Sievers im Konzentrationslager (1943) totgeschlagen. Mußte die Kirche nicht dankbar sein? 87."

[...]

1988: Ein besonders wichtiges Kapitel aller Machtpolitik ist das der Kollaboration. In welchem Ausmaß der amerikanische Geheimdienst mit den größten Verbrechern des deutschen Nazi-Regimes zusammenarbeitete, davon berichtet Christopher Simpson in seinem Buch „Der amerikanische Bumerang”. Er schreibt u.a.: .Die Untersuchung des Justizministeriums bestätigte, daß eine US-Geheimdienstorganisation mit der Bezeichnung Army Counterintelligence Corps (CIC, Gegenspionage der Armee) den Schutzstaffel (SS)- und Gestapooffizier Klaus Barbie Anfang August 1947 für Spionagetätigkeiten angeworben hat; daß ihn das CIC vor den französischen Ermittlern von Kriegsverbrechen versteckt, und daß es ihn dann mittels einer geheimen „Ratline” - Schleichweg - aus Europa fortgezaubert hatte; die Ratline wurde von einem Priester betreut, der selbst vor einer Anklage wegen Kriegsverbrechen untergetaucht war. ... Der amerikanische Geheimdienst finanzierte, bewaffnete und bildete eine Truppe von ehemaligen Waffen-SS- und Wehrmachtsoldaten mit einem Kostenaufwand von etwa 500 000 Dollar jährlich aus und konnte dennoch glaubhaft versichern, daß er nicht wußte, was seine eigenen Kontaktagenten taten.... Die Geschichte einer dieser Ratlines ist deshalb hier von besonderer Bedeutung, weil man durch sie erfährt, wie die Vereinigten Staaten in die Rettung einer großen Zahl von Nazis und Verbrechern der Achsenmächte verwickelt wurden. Die wichtigsten westlichen Ratlines, die bis jetzt ans Licht gekommen sind, einschließlich jener, die Nazis schmuggelten, führten über den Vatikan. Wenn man herausbekommt, warum und wie sich die katholische Kirche am Nazischmuggel beteiligte, ist man dem besseren Verständnis der Nachkriegsbündnisse zwischen ehemaligen Nazis und Geheimdienstorganisationen der USA einen großen Schritt nähergekommen.... In einem streng geheimen Bericht des Geheimdienstes des US-Außenministeri-ums vom Mai 1947 heißt es: „Der Vatikan ... ist die größte Organisation, die an der illegalen Weiterleitung der Emigranten beteiligt ist. Es ist der Wunsch des Vatikans, jedem Menschen ohne Ansehen seiner Nationalität oder politischen Meinung beizustehen, vorausgesetzt, dieser Mensch kann beweisen, daß er Katholik ist” 217.

[...]

Die Demokratie, so versicherte Pius XI., trage die Schuld an dem Chaos, das über die Menschheit gekommen sei, weil in ihr zuviel Freiheit herrsche und der Wille des Volkes als oberstes Gesetz angesehen werde;

Quelle: Dieter Rüggeberg in „Geheimpolitik - Der Fahrplan zur Weltherrschaft”
http://members.internettrash.com/medwiss2/freimaurergpderrotefaden.html

Donnerstag, 5. November 2009

Die Verschwörung – sie „jüdisch” aussehen lassen

WARNUNG: Diese Ausgabe des TTT-Newsletters könnte die „Komfortzonen” einiger Leute ernsthaft „stören”. Jedoch ist die WAHRHEIT viel wichtiger als irgendeine unserer „Komfortzonen”.

WIDMUNG: diese Ausgabe des TTT-Newsletters ist all jenen gewidmet, die Böses, Korruption und Tyrannei offenlegen, wo immer und wann immer sie auftreten – ob in der Regierung oder in der „Kirche” (um die falschen Lehren jeglicher Kirche einzubeziehen)! (siehe bitte Epheser 5:11)

WICHTIGER HINWEIS #1: Ich (der Autor des ETI- & TTT-Newslettes) bin kein römischer Katholik; ich bin auch ganz bestimmt nicht anti-katholisch so weit es einzelne Katholiken betrifft. Mein Vater und 90% meiner Verwandten sind katholisch; mein bester Freund ist katholisch; und der Großteil meiner Freunde sind katholisch. Ich bin jedoch gegen die höchsten Grade von Geheimgesellschaften (von der Hierarchie des Jesuitenordens bis zur Hierarchie der Freimaurerei). Dies ist so, weil diese Geheimgesellschaften die Kontrolle über die Führung der römisch-katholischen Kirche ausüben (durch den Jesuitenorden und die P2-Freimaurerei) und dieses hierarchische System häufig für bösartige Zwecke benutzt haben, wie z.B. die Inquisition, die „heiligen” Kreuzzüge und religiösen Genozid. Diese Geheimgesellschaften üben ebenso die Kontrolle über die Führung der meisten größeren nicht-katholischen christlichen Glaubensgemeinschaften aus. Ich bin ebenso gegen jegliche religiöse Hierarchie, die sich selbst auf die gleiche Stufe oder über den Herrn Jesus Christus stellt, den Sohn Gottes – oder auf die gleiche Stufe oder über Gottes Heiliges Wort (d.h. die Heilige Bibel) und seine Zehn Gebote!

WICHTIGER HINWEIS #2: wir können es uns nicht länger erlauben, zu den entscheidenden Themen ZU SCHWEIGEN, aus Angst irgendeiner bestimmten Gruppe vor den Kopf zu stoßen – in diesem Falle den Katholiken. Bitte ziehen sie dieses Zitat von Dave Hunt sorgfältig in Erwägung: „Wir sollen einander lieben, so wie Christus uns geliebt hat. Die Populärpsychologie trivialisiert diesen Befehl und setzt ihn mit einer ‚positiven’ Haltung gleich. Die erste Pflicht der Liebe ist vergessen: die Wahrheit zu sagen (Epheser 4,15). Echte Liebe schmeichelt und beruhigt nicht, wenn Korrektur von Nöten ist, sondern zeigt die Fehler auf, die den Geliebten verblenden und schaden. Christus spricht: ‚Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und tu Buße!’ (Offenbarung 3,19). Anstatt dessen herrscht heute die landläufige Ansicht vor, Liebe schließe eine Überführung aus, ignoriere die Wahrheit und strebe um jeden Preis nach Einheit. Aber das kann nur in einer Katastrophe enden.”

Warum schreibe ich mehr und mehr über den Katholizismus?

Dieser Autor des ETI- und TTT-Newsletters hat in den letzten Newslettern mehr zu der Hierarchie der römisch-katholischen Kirche, und speziell dem Jesuitenorden, geschrieben, weil ich mehr und mehr über den tiefen Hass entdecke, den die römisch-katholische Kirche gegenüber unabhängigen, bibelgläubigen Christen, Protestanten, orthodoxen Christen und Juden hegt. Wir Amerikaner waren zu einem großen Teil überwiegend unwissend was die wohldokumentierte Geschichte der römisch-katholischen Kirche anbelangt, wie sie brutalen religiösen Genozid gegen all die vorgenannten Gruppierungen verübt (durch die Inquisition, „heilige“ Kriege und „heilige” Kreuzzüge). ((bitte beachten Sie meine TTT-Newsletter mit den Titeln „Death by Government and Death by Church”, „Bloody Hands & Wicked Hearts”, und “Deceitful Revisers and Editors of History” auf den folgenden Internet-Webseiten: www.tacklingthetoughtopics.net und www.calltodecision.com (klicken Sie auf den „Tackling the Tough Topics”-‘Kasten’ in der linken Spalte auf deren Startseite.)) Trauriger Weise glauben viele Amerikaner der „ökumenischen Rhetorik” der Hierarchie der römisch-katholischen Kirche – d.h. dass sie „ihre Gepflogenheiten geändert hätte” und nun all die „getrennten Brüder” liebe. Jedoch zeigt mir meine Analyse des Papsttums, dass dies bloß eine LIST ist [d.h. ein Stratagem – laut Webster's Dictionary: „ein Trick oder Plan zum Erreichen irgendeiner Absicht”]. Die „Absicht” ist, alle nicht-katholischen christlichen Glaubensgemeinschaften unter das „Dach” [d.h. die Kontrolle] des Papsttums zu bringen!

Jawohl, das Papsttum hat sich trotz seiner „ökumenischen Rhetorik” über die Jahrhunderte kein bisschen in den folgenden Kategorien geändert:

• sein tiefer Hass gegen Juden, alle unabhängigen bibelgläubigen Nicht-Katholiken, Protestanten und orthodoxen Christen (zuletzt noch 1940 finden wir die römisch-katholische Ustascha-Miliz in Kroatien, angeführt und angetrieben von franziskanischen Priestern, Mönchen und Ordensbrüdern, wie sie 600.000 bis eine Million serbischer, orthodox-christlicher Männer, Frauen, Alte und Kinder abschlachten – viele der Opfer zuvor brutal gefoltert)

• sein lang gehegter Traum, alle nicht-katholischen Glaubensgemeinschaften, die sich selbst als christlich ansehen, unter seine monopolistische, totalitäre, kirchliche Kontrolle zu bringen;

• sein lang gehegter Traum, eine totalitäre religiöse Eine-Welt-Organisation anzuführen und

• sein lang gehegter Traum, alle Weltführer – insbesondere jene in „christlichen” Ländern – unter die weltliche Macht des Papstes zu bringen. (das hieße, das Papsttum würde der Topspieler in einer Eine-Welt-Regierung sein – genau wie es über viele Jahrhunderte der Topspieler und „Leiter“ auf dem europäischen Kontinent war! Könige verbeugten sich in der Tat vor Päpsten.)

In der Tat, Macht – absolute Macht – war lange Zeit das „Spiel” im Vatikan. Die Geschichte hat den tiefen Hass des Vatikans gegen Religions- und Gewissensfreiheit dokumentiert. Die US-Verfassung mit ihrer „Bill of Rights”, die solche Freiheiten garantiert, wurde lange vom Vatikan gehasst (für ein gutes Beispiel hierfür lesen Sie bitte den „Syllabus der Irrtümer” [die Enzyklika „Syllabus Errorum”], 1864 von Papst Pius IX. herausgegeben). Ich habe gehört, dass bei den Kolumbusrittern in Amerika eine Abkürzung gebräuchlich ist. Diese Abkürzung ist „M.A.K.” [„M.A.C.”]: „Mache Amerika katholisch”. Amerika ist die letzte „Barriere” auf dem Weg des Vatikans und des Restes der globalistischen Reichen- und Machtelite in ihren Träumen von der Eine-Welt-Regierung und der Eine-Welt-Religion. Ist für Amerika ein religiöser Genozid geplant – eine weitere Inquisition – wie er in den 1940er Jahren in Kroatien stattfand? Ich glaube die Gefahr ist sehr real und möglicherweise unmittelbar bevorstehend – und das ist der Grund, warum ich mehr und mehr über die Hierarchie der römisch-katholischen Kirche geschrieben habe, ihre lang gehegten Träume der Weltherrschaft, ihre Liebe zu faschistischen Regimen und ihre wohldokumentierte Geschichte der Folter und des religiösen Genozids!

DEFINITIONEN:

„Schwarzer Papst” (gemäß Darryl Eberhart, Autor von TTT): ein italienischer Spitzname für den Obersten Jesuitengeneral – das Oberhaupt der „Gesellschaft Jesu” (d.h. des Jesuitenordens) – die wahre Macht „hinter dem Thron” des Papsttums.

„Bolschewik” (gemäß Webster's New World Dictionary, zweite College-Auflage): „1. ursprünglich ein Mitglied der Mehrheitsfraktion der Sozialdemokratischen [Arbeiter-]Partei Russlands, die nach der Ergreifung der Macht in der [Oktober-] Revolution 1917 die Kommunistische Partei bildete. 2. ein Kommunist, insbesondere der Sowjetunion...”

„Fassade” (gemäß Webster's New World Dictionary): (Bedeutung #15): „eine Person oder Gruppierung, die dazu benutzt wird, die Aktivitäten oder Absichten einer anderen kontrollierenden Person oder Gruppierung zu decken oder zu verschleiern.”

„Illuminati” (gemäß Webster's New World Dictionary): „1. Personen, die besondere intellektuelle oder spirituelle Erleuchtung besitzen oder behaupten zu besitzen. 2. jede von verschiedenen Gesellschaften, üblicherweise geheim, die aus solchen Personen zusammengesetzt ist.”

„Jude” (gemäß Webster's New World Dictionary): „1. eine Person, die von den alten Hebräern biblischer Zeiten entstammt oder als entstammend betrachtet wird. 2. eine Person, deren Religion das Judentum ist.”
(siehe bitte auch den Eintrag „Die Juden”, der gemäß dem Glauben eines gewissen Segmentes innerhalb der patriotischen Bewegung und der „alternativen Medien” definiert ist.)

„Papsttum” (gemäß Webster's New World Dictionary): „1. die Stellung, Zuständigkeit oder Rangordnung des Papstes. 2. die Zeitspanne, innerhalb der ein Papst herrscht. 3. die Abfolge der Päpste; Päpste gemeinsam. 4. die Regierung der römisch-katholischen Kirche, angeführt vom Papst.”

„Falsche Fährte” [„red herring”] (gemäß Webster's New World Dictionary): (Bedeutung #2): „Etwas, dass benutzt wird, um die Aufmerksamkeit von dem wesentlichen Thema abzulenken.”

„Sündenbock” (gemäß Webster's New World Dictionary): „Eine Person, Gruppierung oder eine Sache, auf die die Schuld für die Fehler oder Verbrechen von anderen geschoben wird.”

„Scheinentlassung” [„sheep dipping”] (gemäß dem Autor Craig Roberts in seinem großartigen Buch „The Medusa File”): „Ein Individuum, das ‚scheinentlassen’ wurde, wurde ‚auf dem Papier’ vom Militär verabschiedet, aber während seiner Abwesenheit schritt sein Dienstalter, seine Beförderungen, seine Rentenjahre und andere Begünstigungen voran, gerade so als ob es den Dienst niemals verlassen hätte. Nach dem Dienst bei der CIA konnte die Person zu ihrer normalen Abteilung [im militärischen Dienst] zurückkehren und weitermachen als ob sie niemals weggegangen wäre. ... Während des Kalten Krieges und später Vietnam, wurde es [d.h. die Scheinentlassung] vollzogen, um der CIA – inzwischen spricht man von ‚der Firma’, wegen der Anzahl an Vertragsagenten, die geführt werden – ein System der ‚glaubwürdigen Bestreitbarkeit’ zur Verfügung zu stellen.”

((Autorenkommentar zur vorhergehenden Definition: der Vatikan hat das selbe seit Jahrhunderten über seine jesuitischen „coadjutores temporalis” [weltlichen Gehilfen] gemacht – d.h. seine „Jesuiten der kurzen Robe” – Männer, die Regierungen infiltrieren, Verlagsanstalten, Zeitungen, andere Glaubensgemeinschaften, Priesterseminare anderer Kirchen, revolutionäre Bewegungen etc., um sie in die Richtung zu steuern, die der Vatikan (oder der Oberste Jesuitengeneral) wünscht!))

„Nebelschleier” (gemäß Webster's New World Dictionary): (Bedeutung #2): „Etwas, das gesagt oder getan wird, um zu verschleiern oder irrezuführen.”

„Die Juden” (gemäß eines gewissen Segmentes innerhalb sowohl der patriotischen Bewegung als auch der „alternativen Medien”): „Die Gruppe von Strippenziehern, die (angeblich) die Welt beherrschen, die USA, und die Neue Weltordnung – bestehend aus Zionisten, jüdischen Neokonservativen in der gegenwärtigen US-Regierung, Israel, dem Mossad, jüdischen Freimaurern und jüdischen Bankiers.”

Der Autor von TTT glaubt, dass die Beweislage klar aufzeigt, dass dieser Begriff „die Juden”, wenn er in diesem Zusammenhang gebraucht wird, als ein Deckmantel – als eine Fassade – verwendet wird, um einen Nebelschleier zu erzeugen – um eine falsche Fährte zu legen – um so die Aufmerksamkeit weg von den wahren Strippenziehern zu lenken, die „hinter den Kulissen” agieren.

„Vatikan” (gemäß Webster's New World Dictionary): „1. der päpstliche Palast, bestehend aus einer Gruppe von Gebäuen in der Vatikanstadt. 2. die päpstliche Regierung oder Behörde.”

„Vatikanstadt” (gemäß Webster's New World Dictionary): „unabhängiger päpstlicher Staat, begründet 1929 als eine Enklave in Rom...”

„Zionismus” (gemäß Webster's New World Dictionary): „eine Bewegung, ehemals zur Wiedererrichtung, nunmehr für die Unterstützung des jüdischen Nationalstaates von Israel.”

„Zionist” (gemäß Autor von TTT): „ein Mitglied der zionistischen Bewegung (d.h. des Zionismus),”

WICHTIGER HINWEIS: der Autor von TTT wird auf einige frühere TTT-Newsletter Bezug nehmen, die sich mit einigen der Themen beschäftigen, die in diesem aktuellen Newsletter aufgebracht werden. Jene Newsletter können eingesehen werden, in dem folgende Webseiten besucht werden: www.tacklingthetoughtopics.net und www.calltodecision.com (klicken Sie auf den „Tackling the Tough Topics”-‘Kasten’ in der linken Spalte auf deren Startseite.)

HIER SIND EINIGE INTERESSANTE (UND SEHR BEDEUTUNGSVOLLE) ZITATE:

„Er [Anm. Autor: Professor Carroll Quigley, Autor des Buches ‚Katastrophe und Hoffnung’] berichtet uns, wie das Bankenwesen beeinflusst, was vor sich geht, weil alle diese Organisationen [d.h. verdeckte Organisationen und Geheimgesellschaften] an das Bankenwesen anknüpfen – und die Geheimgesellschaften knüpfen an Lazard Brothers [d.h. Lazard Freres] an. Und die meisten Leute denken, natürlich, dass dies eine jüdische Organisation sei. Sie ist überhaupt nicht jüdisch. Sie schieben die jüdischen Bankiers nach vorne, um zu verschleiern, was diese Leute wirklich tun. Und wir können natürlich in der Geschichte zurückgehen, und wir würden herausfinden, dass die selben Kräfte, die mit dieser Gruppe verknüpft waren, maßgeblich an der Erschaffung der ‚Protokolle [der Weisen von Zion]’ beteiligt waren, die als Mittel für die grausame Verfolgung der Juden sowohl in Russland als auch Deutschland dienten. Und die Juden wurden vorgeschoben, um als Sündenböcke zu dienen, während den Menschen niemals erlaubt wurde zu erfahren, wer hinter den Kulissen wirklich die Fäden zog.
Lassen sie uns also anhören, was Professor Carroll Quigley über das internationale Finanzwesen sagt, das an dieser Stelle bemerkt NICHT jüdisch ist.” (29.12.1994)
Dr. Stanley Monteith (Autor; Moderator der Sendung „Radio Liberty”)

„In Wirklichkeit könnte niemand berechtigter auf die Rothschilds erbost sein, als die Juden selbst. Die Warburgs, Teil des Rothschild-Imperiums, halfen Adolf Hitler zu finanzieren. Es waren nur wenige der Rothschilds und Warburgs — wenn überhaupt welche — in den Konzentrationslagern der Nazis. Sie saßen — abseits des Krieges — in feudalen Hotels in Paris oder emigrierten nach den Vereinigten Staaten oder England. Von allen Gruppen haben am meisten die Juden unter der Hand dieser Machtsucher gelitten. Ein Rothschild hat viel mehr gemeinsam mit einem Rockefeller, als mit einem jüdischen Schneider aus Budapest oder der Bronx.”
Gary Allen (Autor des Buches „Die Insider”)

„Warum würden die Jesuiten ihren unversöhnlichen Feind, die Juden, benützen, um ihre Pläne zur Weltherrschaft voranzubringen? Die Jesuiten tun niemals etwas draußen im Freien, wo sie entlarvt werden können. Falls sie als die Übeltäter erkannt werden, werden sie beschuldigt und leiden an den Konsequenzen, aber wenn sie jemand anderen benutzen als ‚die Ursache der Probleme der Welt’ benutzen können, insbesondere einen Feind, den sie im Verlauf vernichten können, dann haben sie zugleich zwei ihrer Ziele erreicht. Das jüdische Volk ist der perfekte Sündenbock. Da die Rothschilds jesuitische Agenten sind, die unter einem jüdischen Deckmantel operieren, wirft ihre Verwendung bei der Bildung der Illuminaten im Jahre 1776 die Last dieser Verschwörung wirksam auf die Juden. Die Rothschilds sind sicher nicht die einzigen jesuitischen Agenten, die hinter einer jüdischen Fassade operieren.”
Bill Hughes [siehe Warnung unten] (Autor von „The Secret Terrorists” und „The Enemy Unmasked”)

„Das internationale Finanz- und Bankenwesen sind NICHT in erster Linie ‚jüdisch’. Viele der mächtigsten Bankenbeteiligungen werden von ‚Nichtjuden’ geleitet. Eine der einflussreichsten Mächte im internationalen Bankenwesen sind die Malteserritter, ein römisch-katholischer militärischer Orden, der vom Obersten Jesuitengeneral kontrolliert wird. Traurigerweise hilft ein gewisses Segment der ‚alternativen Medien’ die LÜGE zu verbreiten, dass ‚die Juden’ das internationale Bankenwesen leiten. Interessanterweise ist einer der Titel der Rothschild-Bankendynastie ‚Hüter des päpstlichen Schatzes’. ‚Die Juden’, als Volk, sind über Jahrhunderte als ein ‚Sündenbock’ von diesen internationalen Bankstern und ihren Geheimgesellschaften wie den jesuitisch kontrollierten Malteserrittern benutzt worden. ‚Die Juden’ als Leiter des Bankenwesens, Hollywood etc. zu bezeichnen, ist gleichbedeutend mit dem sprichwörtlichen Auslegen einer falschen Fährte, dazu gedacht, dass wir die Witterung ‚der wahren Lenker’ verlieren.”
Darryl Eberhart (Autor von „Tackling the Tough Topics”; 28. Januar 2006)

„Einige aufrichtige Leute glauben, dass die Juden oder die jüdischen Bankiers, hinter der Weltverschwörung stecken. Es gibt da viele Indizien, die die Leute zu dieser Schlussfolgerung bringen, aber ich kann ihnen versichern, dass die Beweise platziert worden sind, um die Aufmerksamkeit von der Wahrheit weg zu lenken. Das soll nicht heißen, dass es innerhalb der Bruderschaft keine Leute mit jüdischer Abstammung gäbe, aber jene, die die Bewegung unterstützen, sind von ihrem Glauben in das Judentum abgefallen und beten einen anderen Gott an. Antisemitismus ist eine Falle, die ausgelegt worden ist, um uns von der Wahrheit wegzuführen.” – Dr. Stanley Monteith

„Eine Reihe von überzeugenden Argumenten werden angeführt, um uns davon zu überzeugen, dass die Juden, oder die jüdischen Bankiers, unser Feind sind. Das erste ist: ‚Viele der Bolschewiken waren Juden, und fast alle der ursprünglichen Mitglieder von Lenins Politbüro [Anm. Autor: das Exekutivkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion] waren Juden’. Es gibt mehrere berechtigte Antworten auf diese Anklage:

• 1. obwohl viele von Lenins Anhängern Juden waren, wurden alle [d.h. die Juden in der obersten Führungsebene, die die Anführer der bolschewistischen Revolution waren] bis auf einen in der Folgezeit hingerichtet, und das ist eine armselige Weise die Juden zu belohnen, wenn sie die Macht hinter der Bolschewistischen Revolution waren. Leo Trotzki war jüdisch. Er wurde in Mexiko ausfindig gemacht und brutal ermordet.

• 2. alle bis auf einen der ursprünglichen Jünger Jesu waren Juden, aber macht dies das Christentum zu einer jüdischen Verschwörung [Anm. Autor: alle 12 ursprünglichen Jünger waren „Juden” (von einem „religiösen Standpunkt” aus gesehen) zu der Zeit, als sie von Jesus Christus auserwählt wurden; 11 kamen aus Galiläa und einer (Judas) kam aus Judäa].

• 3. ... [Autor Antony Sutton] merkte an, dass viele Engländer während des Revolutionskrieges auf unserer [der amerikanischen] Seite kämpften, aber dies machte den Revolutionskrieg nicht zu einem englischen Krieg.” – Dr. Stanley Monteith

„Ein weiteres Argumente [das vorgebracht wird, um uns davon zu überzeugen, dass die Juden oder die jüdischen Bankiers unser Feind sind] ist, dass Winston Churchill die zionistische Verschwörung hinter dem Bolschewismus aufdeckte.
Die Antwort:
Gleichwohl Winston Churchill 1920 einen Artikel in der ‚London Illustrated Sunday Herald’ schrieb, der behauptete, dass der Zionismus die Macht hinter dem Bolschewismus wäre, war die Reaktion der Weltmedien äußerst seltsam. Die meisten Leute, die den Zionismus angegriffen haben, wurden diffamiert, aber Churchill erhielt immer eine vorteilhafte Berichterstattung. Kam das daher, weil er Teil der Bruderschaft war, und sein Artikel ein Versuch war, die Verantwortung für die Russische Revolution den Juden zuzuschieben?" – Dr. Stanley Monteith

((Anm. Autor zu dem vorangegangenen Zitat: Churchill war ein Hochgradfreimaurer und ein druidischer Priester, der dabei behilflich war, die USA sowohl in den Ersten als auch Zweiten Weltkrieg zu stupsen. Dee Zahner, Autor von „The Secret Side of History” erklärt in jenem Buch: „Um die Vereinigten Staaten dazu zu bringen, Deutschland den Krieg zu erklären, schmiedete [Präsident Woodrow] Wilson mit Winston Churchill einen Plan zur Versenkung der Lusitania aus.”))


„Ein weiterer Punkt, der angeführt wird [um uns zu überzeugen, dass Juden oder jüdische Bankiers unsere Feinde sind], ist dass Jacob Schiff 20 Millionen Dollar zur Verfügung stellte, um die bolschewistische Revolution zu finanzieren. ... Hat Jacob Schiff wirklich den Bolschewiken geholfen? Wegen der fortschreitenden Verblödung unseres Volkes begreifen die meisten Amerikaner nicht, dass dort zwei Russische Revolutionen stattfanden. Die erste war im März 1917 (oder Februar, wenn sie den alten russischen Kalender verwenden); die zweite [Russische Revolution] war im Oktober dieses selben Jahres. ... Die Märzrevolution begann in St. Petersburg als ein Kontingent von Militärrekruten sich weigerte, auf regierungsgegnerische Demonstranten zu feuern... Der Zar war gezwungen abzudanken. Alexander Kerensky wurde auserwählt Russland zu führen bis Wahlen abgehalten werden konnten. Als es offensichtlich wurde, dass er den Krieg fortführen wollte, näherte sich das deutsche Oberkommando Lenin an, der in der Schweiz lebte. ... Sie boten ihm Geld und den Transport, um nach Russland zu gehen und Kerensky zu stürzen.
... Während des Ersten Weltkrieges war das amerikanische Außenministerium dafür verantwortlich, Geheimdienstinformationen zu sammeln. Dessen Akten bestätigen die Tatsache, dass Jacob Schiff gegen den Zar eingestellt war, und nachdem Kerensky die Macht ergriffen hatte, sandte Jacob Schiff Kerensky ein Telegram, das ihn beglückwünschte – aber die Bolschewistische Revolution fand nicht früher als sieben Monate später statt. ... Als er [d.h. der Autor Antony Sutton] die Geheimdienstakten des Außenministeriums untersuchte, fand er Beweise, dass Jacob Schiff gegen die Bolschewiken eingestellt war und unser Außenministerium ermunterte, sich ihnen zu widersetzen.
... Das Dokument [d.h. ‚Die Protokolle der Weisen von Zion’] tauchte erstmalig 1905 in Russland auf; es behauptete, dass Zionisten hinter den Kriegen und Revolutionen des 19ten Jahrhunderts stünden und die Ergreifung der Weltherrschaft planten. Viele Russen glaubten ‚den Protokollen’ und sie begannen, die Juden zu verfolgen und ihr Eigentum [zu] zerstören. Als sich der Zar weigerte, einzuschreiten, entwarf Jacob Schiff einen Plan, ihn seines Amtes zu entheben. Er versorgte Russische Soldaten, die von den Japanern im Russisch-Japanischen Krieg 1905 gefangen genommen worden sind, mit revolutionärer Literatur ... Es ist sogar möglich, dass einige der Soldaten, die an der Märzrevolution [1917] beteiligt waren, Jacob Schiffs Literatur gelesen hatten, so dass er eine Rolle bei der Entzündung der Märzrevolution gespielt haben mag, aber das war nicht die Bolschewistische Revolution [die sich sieben Monate ereignete]. Als Antony Sutton die Geheimdienstakten des Außenministeriums recherchierte, fand er Dokumente, die zeigen, dass englische und amerikanische Finanzgeber Geldmittel für die Bolschewiken bereit stellten, aber diese Tatsache wird heutzutage niemals erwähnt. Könnte es sein, dass die Geschichte des 20-Millionen-Dollar-Geschenkes von Jacob Schiff an die Bolschewiken eingefädelt wurde, um die Aufmerksamkeit von der wahren Quelle ihrer Finanzierung wegzulenken?” – Dr. Stanley Monteith

„Die Protokolle der Weisen von Zion” wurden während der frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts in ganz Europa in Umlauf gebracht, und viele Leute schenkten ihnen Glauben. Das führte, zumindest zum Teil, zu dem Antisemitismus, der Hitler an die Macht brachte. [Der Amerikaner] Henry Ford brachte ‚Die Protokolle’ in den Vereinigten Staaten in Umlauf und schrieb ein Buch mit dem Titel ‚Der internationale Jude’, das die Behauptung aufstellte, das jüdische Bankiers verantwortlich für den Ersten Weltkrieg und die Bolschewistische Revolution seien. Henry Ford unterstützte die Nazis und Hitler erkannte seine Unterstützung an, indem er ihm [d.h. Henry Ford] den höchsten deutschen Orden verlieh, der für Zivilisten zur Verfügung stand. Die Ford-Werke im [Nazi-]Deutschland lieferten Lastwagen, Panzer und [andere militärische] Fahrzeuge für Hitlers Wehrmacht. Das wäre folgerichtig gewesen, falls Henry Ford wirklich glaubte, dass jüdische Bankiers verantwortlich für die Bolschewistische Revolution waren, und Hitler stellte sich ihnen entgegen. Das Problem ist, dass Henry Ford ebenso einen Fabrikkomplex im [kommunistischen] Russland [d.h. der Sowjetunion] baute um der schwächelnden kommunistischen Wirtschaft zu helfen! Warum förderte Ford den Antisemitismus in den Vereinigten Staaten, unterstützte Adolf Hitler in Deutschland [Nationalsozialismus] und unterstützte die Bolschewiken in Russland [Kommunismus]?”
Dr. Stanley Monteith

((Anm. Autor zu dem vorangegangenen Zitat: keine dieser „angeblichen Unstimmigkeiten” ist schwer zu erklären. Die Gegebenheiten sind, dass der Vatikan und seine Jesuiten zutiefst in die Entfachung nicht nur des Ersten, sondern auch des Zweiten Weltkrieges verwickelt waren. Während des Zweiten Weltkrieges unterstützte der Vatikan nicht nur Nazideutschland, sondern auch andere faschistische Regime in Europa, wie z.B. Mussolinis faschistisches Italien und den katholisch-faschistischen Staat von Kroatien. Genau genommen haben der römisch-katholische Malteserritter Franz von Papen und die römisch-katholische Zentrumpartei in Bayern Hitler an die Macht gebracht! Auf der anderen Seite des europäischen Kontinents finden wir ein jesuitisch ausgebildetes Monster namens Joseph Stalin, der die Sowjetunion während des Zweiten Weltkrieges leitet, mit Hilfe seines jesuitisch ausgebildeten Freundes Kardinal Gregory Agagianian (beide wurden von Jesuiten ausgebildet, die am orthodoxen [byzantinischer Ritus] Priesterseminar in Tiflis, Georgien, lehrten). Stalins höchster Geheimdienstmann war Malteserritter Prinz Anton Turkul, der Jesuiten als seine Kuriere einsetzte! Kein Wunder, dass Banken im Westen – insbesondere in den USA –halfen, sowohl Adolf Hitlers Nazideutschland als auch Joseph Stalins Sowjetunion zu finanzieren. Somit war der Vatikan und seine Jesuiten durch die Kontrolle beider Seiten im Konflikt in der Lage, Millionen ihrer bevorzugten „Zielobjekte” hinzurichten: Juden, orthodoxe Christen (z.B. in Kroatien) und Protestanten (im nördlichen Deutschland). Für mehr Informationen zu diesen zwei Weltkriegen lesen sie bitte die TTT-Newsletter mit den Titeln „World War I” und „World War II". Für mehr Informationen über die Jesuiten und ihre Malteserritter lesen sie die vier TTT-Newsletter mit den Titeln „Jesuits – Parts I, II, III & IV”. Wenn sie mehr Informationen darüber wünschen, wie der Westen (insbesondere die USA) sowohl Nazideutschland als auch das kommunistische Russland (d.h. die Sowjetunion) finanzierten, dann bestellen sie bitte Antony Suttons Bücher „Wall Street and the Bolshevik Revolution” und „Wall Street and the Rise of Hitler”. [...]

„‚Die Protokolle [der Weisen von Zion]’ waren in Französisch geschrieben, wurden 1905 nach Russland geschmuggelt, wo sie ins Russische übersetzt wurden, und später nach Großbritannien befördert, wo Victor Marsden sie ins Englische übersetzte.” – Dr. Stanley Monteith

((Anm. Übersetzer: es gibt immerhin 3 Quellen, die die Urheberschaft der „Protokolle” den Jesuiten zuschreiben, die letzten beiden indirekt über den explizit als jesuitisch bezeichneten Adam Weishaupt und seine Illuminaten:

1. „Behind The Dictators: A Factual Analysis of the Relationship of Nazi-Fascism and Roman Catholicism” von Leo H. Lehmann, erstmals erschienen 1942

2. „The Federal Reserve Conspiracy & Rockefellers – Their »Gold Corner«”, von Emanuel M. Josephson, 1968

3. „The Revolutionary Movement: A Diagnosis of World Disorders” von J. Findlater, 1933))

((Anm. Autor: die vorangegangenen 6 Zitate von Dr. Stanley Monteith wurden seinem hervorragenden Buch „Brotherhood of Darkness” entnommen. [...]))

WICHTIGER HINWEIS: Für die Zwecke der verbleibenden Abschnitte dieses Newsletter, wenn ich den Begriff „die Juden” erwähne, dann geschieht dies im Kontext wie ein gewisses Segment sowohl in der „patriotischen Bewegung” als auch den „alternativen Medien” ihn verwendet (und ihn, sollten wir hinzufügen, manchmal „missbraucht”, um alle Juden der Welt mit einzuschließen), d.h. als ein „pauschalisierendes Etikett”, das so genannte „jüdische Bankster”, Zionisten, jüdische Freimaurer, Israel, den israelischen Mossad, B’nai B’rith, die Anti-Defamation League (ADL), die so genannten „jüdischen Neo-Cons” in der gegenwärtigen US-Regierung, die Juden die angeblich fast ganz Hollywood und alle großen Fernsehnetze usw. leiten, alle in einen Topf wirft als [angebliche] Hauptkomponente, die die NWO-Verschwörung betreibt.

I. EINFÜHRUNG

Der Autor des TTT-Newsletters glaubt stark daran, dass ein beträchtlicher Teil der so genannten „alternativen Medien” in die Irre geführt worden ist, was die „wahren Betreiber” der NWO-Verschwörung betrifft (im Folgenden einfach als „die Verschwörung” bezeichnet). Einige der „alternativen Medien” mögen in Wirklichkeit für jene „wahren Betreiber” arbeiten, im Versuch uns dazu zu bringen, unser Augenmerk allzu sehr auf „die Juden” und Israel zu richten; auf das „Mal des Tieres” und andere High-Tech-Fortschritte usw.; MIT DER ABSICHT die meisten Wahrheitssuchenden davon abzuhalten herauszufinden wer die „wahren Betreiber” sind!

Ein beträchtlicher Teil der so genannten „patriotischen Bewegung” scheint ebenfalls in die Irre und hinters Licht geführt, was die „wahren Leiter” hinter „der Verschwörung” anbelangt. Einige dieser Gruppierungen (einschließlich eines großen Segmentes der so genannten [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Identity]„Christian-Identity-Bewegung”[/url] [Abkömmling des Britischen Israelismus]) konzentrieren sich samt und sonders auf „die Juden” im Allgemeinen, „Die Protokolle der Weisen von Zion”, Israel, den israelischen Mossad, die Zionisten, die so genannten „jüdischen Neo-Cons” in der gegenwärtigen US-Regierung, jüdische Kabbalisten, jüdische Boleschewiken, jüdische Bankster usw. (sie lieben es darauf hinzuweisen, dass dies und jenes jüdisch sei!)

Aber handelt es sich bei einem Großteil dieser „antijüdischen” und „antiisraelischen” Propaganda stattdessen ein gigantischer „Nebenschleier”, um die „wahren Betreiber” zu decken, die „hinter den Kulissen” am Werk sind? Wenn jenes gewisse Segment innerhalb der „patriotischen Bewegung” und jenes gewisse Segment innerhalb der „alternativen Medien” uns beide erzählen, dass „die Juden” verantwortlich für das Anführen „der Verschwörung” sind, legen sie dann bewusst (oder in manchen Fällen in grober Unkenntnis) eine immense „falsche Fährte” aus, um uns von der „Witterung” der „wahren Betreiber” hinter den Kulissen abzubringen? Sicherlich würden neugierige Geister gerne wissen, wer die „wahren Betreiber” sind, die Kriege und Revolutionen anzetteln, Bankenkrisen erzeugen und eine Unzahl von schändlichen Aktivitäten planen und ausführen in ihrem Bestreben, die Völker auf dem Planeten Erde zu versklaven!

Wie Dr. Stanley Monteith in einem vorherig aufgeführten Zitat aufzeigte, das seinem Buch „Brotherhood of Darkness” entnommen war, „gibt es da viele Hinweise” die bewusst platziert wurden um die Verschwörung „jüdisch” aussehen zu lassen und „um [unsere] Aufmerksamkeit weg von der Wahrheit zu lenken”. So lassen Sie uns einen Blick auf einige der Arten richten, wie die „wahren Betreiber” (die „hinter den Kulissen” wirken) ihre „Beweise” platzieren (ihre „Hinweise”), um die Verschwörung „jüdisch” aussehen zu lassen.

II. DIE BANKSTER

Die „wahren Betreiber“, die ziemlich geschickt „hinter den Kulissen” agieren, lieben es „Beweise” zu platzieren, um das internationale Bankenwesen „jüdisch” aussehen zu lassen.

Eine ihrer antijüdischen Maßnahmen war die Platzierung einiger „Beweise”, die viele Individuen glauben lassen würde, dass die Juden die Bolschewistische Revolution von 1917 finanzierten und anleiteten. Allerdings haben wir in einem vorangegangenen Zitat gesehen, dass es NICHT der jüdische Finanzgeber Jacob Schiff war, der die Bolschewistische Revolution vom Oktober 1917 finanzierte, sondern dass es vielmehr britische und [andere] amerikanische Geldgeber waren, die die finanzielle Unterstützung für die Bolschewistische Revolution in Russland lieferten.

Eine weitere beleibte Taktik, die oft von den „wahren Betreibern” angewendet wird, ist einen prominenten Juden zum „Vorsitz” einer Finanzinstitution zu ernennen, während die bedeutenden Anteilseigner „hinter den Kulissen” Nichtjuden sind. Die so genannte Federal Reserve hat als „Vorsitzenden” oft einen Juden eingesetzt um es so aussehen zu lassen, als ob Juden die Finanzinstitute der USA leiten. In Wirklichkeit waren viele der Top-Finanziers der US-Geschichte Nichtjuden gewesen, einige sehr mächtige römisch-katholische Malteserritter mit eingerechnet. ((HINWEIS: Der Malteserorden ist ein mächtiger römisch-katholischer militärischer Orden mit Hauptquartier in Rom mit und gesteuert vom Obersten Jesuitengeneral – dem „Schwarzen Papst”.))

Tatsächlich hat der Vatikanstaat einige gigantische Bankenbeteiligungen, seine eigene Vatikanbank mit eingerechnet.

((Hinweis Autor: einer der Gründe für die Ermordung Papst Johannes Paul I. im Jahre 1978 lag in seinem Bemühen, die vielen „Unregelmäßigkeiten” zu bereinigen, die er an der Vatikanbank entdeckte – und seine Pläne den Direktor jener Bank zu feuern! Für mehr Informationen lesen Sie meinen TTT mit dem Titel „John Paul I”.))

Ah, aber lassen Sie uns zu den Malteserrittern zurückkehren. Hier ist ein Auszug meines TTT-Newsletters mit dem Titel „The Real Controllers”, datiert auf den 13. Januar 2006:

„Die Hospitaliter (sollten später zum Malteserorden werden) waren einer von drei [römisch-katholischen] religiös-militärischen Orden, die im 12. Jahrhundert gegründet wurden – die anderen zwei die Tempelritter (oder die Templer) und die Deutschordensritter [Ordo Teutonicus]. Die Templer betreffend wird uns das folgende von der World Scope Encyclopedia von 1955 berichtet: ‚Die Templer wurden in Jerusalem gegründet... Dem neuen Orden wurden Unterkünfte nahe des so genannten Tempel des Salomon gegeben... Er wurde 1128 formell durch Papst Honorius II. bestätigt... Der Orden wurde... zu den internationalen Bankiers ihrer Zeit. Sie waren die Vorläufer der großen Bankenfamilien wie den Medici... Die Templer wurden von König Philipp IV. und Papst Clemens V. zu Fall gebracht... Der Orden [d.h. die Tempelritter] wurde 1312 aufgelöst und ein Großteil ihres großen Vermögens wurde dem Ritterlicher Orden St. Johannis [der später zu dem Malteserorden wurde] gegeben.’ Dies ist in der Tat sehr wichtig zu erinnern – dass dieser römisch-katholische militärische Orden, der Malteserorden, der zusammen mit dem Obersten Jesuitengeneral in Rom angesiedelt ist, ‚einen Großteil’ des ‚großen Vermögens’ der Tempelritter erbte!”


Einschub zu den Templern als den „ersten internationalen Bankiers”:

Wirtschaftliche Aktivitäten


Die Templer beschäftigten sich aber nicht nur mit dem Kriegshandwerk: Die Einkünfte der europäischen Komtureien mussten nach Outremer, den lateinischen Staaten im heiligen Land, transportiert werden. Diese Transporte begründeten die Finanzaktivitäten des Tempels. Zunächst dienten die Tempelhäuser im Osten nur als Tresore und Schatzkammern des Landes, aber schon für das Jahr 1135 sind erste Verleihgeschäfte verbürgt. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts machten die Templer Geldanleihen zu einer regulären geschäftlichen Betätigung. Ihr finanzieller Ruf war dabei so gut, dass auch Muslime ihre Dienste in Anspruch nahmen. Die Templer erfanden eine eigene Art der Kreditbriefe (Vorläufer der heutigen Banknoten) sowie fortschrittliche Techniken der Buchführung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tempelritter

Eine weitere beliebte Taktik der „wahren Betreiber” ist die Familie Rothschild als die bedeutende „jüdische” Familie auszugeben, die das internationale Bankenwesen betreibt. Allerdings haben wir bereits gesehen, dass einer der Titel, der von der Familie Rothschild getragen wird, „Hüter des päpstlichen Schatzes” ist. Ist das nicht ein kleines bisschen interessant? Und lassen Sie uns nicht vergessen, was der Autor Gary Allen sagte: „Ein Rothschild hat viel mehr gemein mit einem Rockefeller als mit einem [jüdischen] Schneider aus Budapest oder der Bronx.”

Hier kommt was zwei weitere Autoren über die Rothschilds zu sagen hatten:

„Wissend dass die Rothschilds eine wichtige jüdische Familie sind, schlug ich sie in [der] Encyclopedia Judaica [sic! -> Jewish Encyclopedia, 1901-1906] nach und fand heraus, das sie den Titel ‚Hüter des päpstlichen Schatzes’ tragen... Die Ernennung von Rothschild gab dem Schwarzen Papsttum [d.h. der Hierarchie des Jesuitenordens] absolute finanzielle Verschwiegenheit und Geheimhaltung. Wer würde jemals eine Familie von orthodoxen Juden nach dem Schlüssel zu dem Vermögen der römisch-katholischen Kirche durchsuchen?”
F. Tupper Saussy (Autor des Buches „Rulers of Evil”; Redner, Musiker und Patriot)

„Die Rothschilds waren Jesuiten [Anm. Übers.: wenn überhaupt dann eher Malteser, was aber durch die Hierarchie einen ähnlichen Effekt hätte], die ihren jüdischen Hintergrund als Fassade benutzten, um ihre finsteren Aktivitäten zu verbergen. Die Jesuiten, die durch Rothschild und [Finanzier Nicholas] Biddle wirkten, trachteten danach, die Kontrolle über das Bankensystem der Vereinigten Staaten zu erlangen.”
Bill Hughes (Autor von „The Secret Terrorists” und „The Enemy Unmasked”)


Tatsächlich scheint es, dass der Vatikan und seine Jesuiten und Malteserritter – und ihre guten Freunde die Rothschilds ( ‚Hüter des päpstlichen Schatzes’) – weit mehr der Finanzinstitutionen der Welt beherrschen als jede andere Gruppierung auf dem Planeten!


III. DIE („2.”) RUSSISCHE REVOLUTION (Oktober 1917) – Die Bolschewistische Revolution

Ein gewisses Segment der patriotischen Bewegung und innerhalb der „alternativen Medien” liebt es uns zu erzählen, dass Trotzki und viele oberste Politbüro-Mitglieder der Sowjetischen Kommunistischen Partei Juden waren – und um uns dann ihre jüdischen Namen aufzuzählen. Was sie selten erwähnen ist, dass alle bis auf einen der obersten Juden in dem mächtigen Politbüro exekutiert wurden. Trotzki selbst wurde in Mexiko aufgespürt und dort umgebracht. Wie Dr. Stanley Monteith in einem vorangegangenen Zitat hinwies: „Das ist eine armselige Art die Juden zu belohnen, falls sie die Kraft hinter der Bolschewistischen Revolution waren”. In der Tat!

Einige Juden wurden außerdem zu Lagerkommandanten innerhalb des Sowjetischen Gulagsystems ernannt. Erneut scheinen wir ein Muster zu finden: hebe einige Juden in Positionen des mittleren oder sogar höheren Managements, und dann denken die Leute das die ganze Operation (oder Verschwörung) „jüdisch” sei.

Falls jedoch „die Juden” die Bolschewistische Revolution von 1917 finanzierten und betrieben, warum dann zum Teufel würden sie dann alle bis auf einen der Juden im Sowjetischen Politbüro umbringen?

((In der selben Art könnte man die folgenden Fragen stellen:

• (1) wenn „die Juden” den Zweiten Weltkrieg anzettelten und inszenierten, warum wurden dann speziell Juden zum Ziel der Vernichtung auf dem europäischen Kontinent?

• (2) wenn „die Juden” die amerikanischen Mainstream-Medien und Hollywood leiten, warum bekommt dann der Papst von Rom so eine großartige Presse hier in den USA? (Papst Johannes Paul II wurde geradezu „vergöttert” in der amerikanischen Presse, sowohl zu Lebzeiten als auch während seiner Beisetzung)

• (3) wenn „die Juden” so viel vom amerikanischen Verlagsgeschäft kontrollieren, warum enthüllen sie dann nicht massiv die Beteiligung der römisch-katholischen Kirche an der Beförderung Hitlers zur Macht, Nazi-Deutschland unterstützend, das faschistische Italien unterstützend, das faschistische Kroatien unterstützend, den Kriegsverbrechern nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zur Flucht über die vatikanischen Rattenlinien verhelfend etc.? Ja, und warum entlarven diese „Juden”, die das amerikanische Verlagswesen kontrollieren, nicht massiv den Jesuitenorden, der eine wohldokumentierte Geschichte nicht nur des Anzettelns von Kriegen und Revolutionen hat, sondern auch verantwortlich ist für die Ermordung einer großen Anzahl von Juden?))

IV. DIE „ILLUMINATEN” UND ADAM WEISHAUPT

Das Folgende ist ein Auszug aus meinem TTT mit dem Titel „The Real Controllers”:

„Die moderne Fassung der Illuminaten wurde am 1. Mai 1776 vom jesuitisch ausgebildeten Adam Weishaupt geformt, der katholisches Kanonisches Recht an der jesuitischen Universität zu Ingolstadt in Bayern lehrte. Weishaupt täuschte vor den Jesuitenorden zu verlassen (d.h. er wurde ‚scheinentlassen’), damit er eine Fassadengruppierung genannt die Illuminaten aufbauen konnte (die die Jesuiten für ihre eigenen Zwecke benützen konnte). Diese jesuitisch Fassadengruppierung, die Illuminaten, entfachte und orchestrierte die blutige Französische Revolution von 1789-1799. Dadurch, durch die Verwendung dieser ‚Fassadengruppierung’, wurde dem Jesuitenorden ein großes Maß an ‚glaubwürdiger Bestreitbarkeit’ gegeben, was ihre Rolle bei der Französischen Revolution angeht.”

Und doch gibt es da ein gewisses Segment innerhalb sowohl der patriotischen Bewegung als auf der „alternativen Medien”, die es lieben zu sagen, dass Weishaupt ein „Jude” war, somit folgernd dass die „Illuminati” gewiss von „den Juden” begründet wurden. ((mehr zu diesem Thema folgt im nächsten Abschnitt.))

V. AN EINEM „BÖSEWICHT” ALS EINEM „JUDEN” HERUMHANTIEREN JAHRE NACH SEINEM TOD

Wir haben bereits vermerkt, wie der jesuitisch ausgebildete Adam Weishaupt von einer Reihe von Leuten als „Jude” dargestellt wird. [...] Adam Weishaupt war KEIN Jude – und diese seine Etikettierung als ein „Jude” ist eine ziemlich neue „Erfindung” (innerhalb der letzten 100 Jahre). Trotzdem, Fakt ist dass Adam Weishaupt jesuitisch ausgebildet war und dass er römisch-katholisches Kanonisches Recht an einer höheren jesuitischen Bildungseinrichtung in Bayern, Deutschland lehrte (in Ingolstadt). Warum weisen die meisten derjenigen, die anführen dass Weishaupt [angeblich] ein „Jude” war, nicht ebenso auf seine jesuitischen Verbindungen hin? Warum weisen diese gleichen Individuen nicht darauf hin, dass Weishaupt in den guten Gnaden der römisch-katholischen Kirche starb?

Ich habe gesehen, wie das „Juden”-Etikett von einigen Leuten nicht nur auf Weishaupt, sondern auch auf Stalin, Hitler etc. angebracht wurde. Es ist in der Tat ziemlich einfach, irgendeinen abscheulichen, mordenden Verbrecher Jahre nach seinem Tod einfach als „Juden” (oder „Halbjuden”) abzustempeln; wird dies jedoch in den meisten Fällen bloß getan, um eine „falsche Fährte” auszulegen, um die Leute davon abzuhalten, die „wahren Betreiber” hinter den Kulissen zu entdecken? Erstens siedelten sich Juden in ganz Europa an, und trotz der Verbote gegen das Heiraten von Nichtjuden fanden solche Eheschließungen statt. Somit könnten viele Europäer zumindest einiges „jüdisches Blut” in sich tragen. Macht sie das zu „Juden”? Adolf Hitler und Benito Mussolini waren beide praktizierende Katholiken – keiner von beiden wurde je exkommuniziert! Josef Stalin wurde von römisch-katholischen Jesuiten ausgebildet. Ist es nicht wichtiger, WAS eine Einzelperson praktiziert und wirklich glaubt, als das als was er geboren wurde? Wenn jemand zu 5% oder 10% oder 50% jüdisch ist, aber ein praktizierender Katholik, und an den Katholizismus glaubt, und sich dem „Weißen Papst” und/oder dem „Schwarzen Papst” unterwirft, ist dann jene Person als ein „Jude” zu betrachten? Und erhalten wir einige kolossale LÜGEN, wenn Leute solche Behauptungen wiederholen die besagen, dass dieser-und-jener ein „Jude” sei (oder ein ¼ Jude oder ½ Jude), wenn er nicht wirklich ein Jude in irgendeiner Art, Gestalt oder Form ist?

In der Tat scheint das Abstempeln von diversen abscheulichen Verbrechern zu „Juden” eine beliebte Taktik jener zu sein, die die Dinge von hinter den Kulissen lenken – eine Taktik angewendet um die Verschwörung „jüdisch” erscheinen zu lassen, während die „wahren Betreiber” hauptsächlich aus den höchsten Ebenen der Geheimgesellschaften zu kommen schienen, wie den Jesuiten und Freimaurern – und aus dem Vatikanstaat selbst!
(HINWEIS: John Daniel, Auto des Buches „The Grand Design Exposed” lieferte exzellente Argumente dafür, dass die Jesuiten die höchsten Ebenen der Freimaurerei steuern!)

VI. DIE „PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION”, DER ERSTE UND DER ZWEITE WELTKRIEG

Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass die „Protokolle der Weisen von Zion” gemäß dem Autor Leo Lehmann von den JESUITEN geschrieben wurden. Vergessen Sie nicht, die „Protokolle“ waren ein Dokument das (gemäß Dr. Stanley Monteith) dazu entworfen worden war die Leute glauben zu lassen, „dass die Zionisten hinter den Kriegen und Revolutionen des 19. Jahrhunderts steckten, und planten die Weltherrschaft an sich zu reißen.”

Jedoch erzählt uns der Autor Edmond Paris in seinem Buch „The Secret History of the Jesuits” eine andere Geschichte hinsichtlich den eigentlichen „Stars” und Experten in Sachen Anzettelung von Kriegen und Revolutionen:

„Die Öffentlichkeit ist praktisch in Unkenntnis über die überwältigende Verantwortung, die vom Vatikan und seinen Jesuiten für den Beginn der zwei Weltkriege getragen wird – eine Situation, die zum Teil durch die gewaltigen Finanzmittel erklärt werden mag, die dem Vatikan und seinen Jesuiten zur Verfügung stehen, welche ihnen Macht in so vielen Einflussbereichen gewährt, insbesondere seit dem letzten Konflikt.”

Bitte lesen Sie meine TTT-Newsletter mit den Titeln „World War I” und „World War II” auf den ersten beiden Webseiten, die am Anfang dieses Newsletters aufgeführt sind. Zwei weitere TTT-Newsletter, die das Thema dieser beiden Kriege berühren, sind „The Real Controllers” und „Deceitful Revisers and Editors of History”. In der Tat offenbart die Geschichte ziemlich deutlich, dass der Vatikan und seine Jesuiten sowohl den Ersten als auch den Zweiten Weltkrieg anzettelten, genau wie der Autor Edmond Paris es in dem obigen Zitat hervorhob!


VII. DAS „GEHEIMDIENSTWESEN”

Leiten „die Juden” das US-Geheimdienstwesen wie uns manche glauben lassen würden, oder gibt es da viel mächtigere Gruppierungen von Männern („hinter den Kulissen” wirkend), die die „wahren Betreiber” des US-Geheimdienstwesens sind? Eine wichtige Tatsache, die man entdeckt, wenn man hinter den „Vorhang” schaut, ist dass es da viele Malteserritter gibt, die die führenden Männer im Geheimdienstwesen gewesen sind! (Vergessen Sie nicht, der Malteserorden ist ein römisch-katholischer militärischer Orden unter dem direkten Befehl des „Schwarzen Papstes” – d.h. des Obersten Jesuitengenerals.)

Während des Zweiten Weltkrieges finden wir drei Malteserritter, die oberste Geheimdienste leiten:

• William Donovan – The Office of Strategic Services (OSS – Vorläufer der CIA)
• General Reinhard Gehlen — deutscher Geheimdienst an der Ostfront; und
• Prinz Anton Turkul (der Jesuiten als Kuriere verwendete) – Sowjetischer Geheimdienst

Interessanterweise waren mindestens fünf Direktoren der CIA Malteserritter gewesen: William Donovan, John McCone, William Casey, William Colby und George Tenet. Zusätzlich war der langjährige Chef der sehr mächtigen CIA-Spionageabwehr (und Chef der CIA-Abteilung Vatikan) ein Malteserritter mit dem Namen James Jesus Angleton. Angleton war ebenso der CIA-Verbindungsoffizier für die Warren-(Reinwasch-)Kommission, die das Attentat auf Präsident John F. Kennedy „untersuchte”.

Andere Malteserritter hielten Schlüsselposition innerhalb des internationalen Geheimdienstwesens, wie der britische Geheimdienstagent Kim Philby (der ebenso für den sowjetischen KGB arbeitete). Für mehr Informationen zu den Malteserrittern und ihre Beteiligung an dem Geheimdienstwesen beachten Sie bitte meinen TTT #53 – „The Jesuits – Part III: The Knights of Malta”.

VIII. ZUSAMMENFASSUNG

Inspektor Poirot (in dem Film über Agatha Christies Roman „Mord im Orientexpress”) nimmt folgendermaßen Stellung, nachdem er den Tatort der Ermordung inspiziert hatte: „Es gibt dort zu viele Indizien”. Wie Dr. Stanley Monteith in seinem Buch „Brotherhood of Darkness” anführt: „Überall wo er [d.h. Inspektor Poirot] hinschaute, fand er sich widersprechende Beweise, und ihm wurde plötzlich klar, dass der Tatort in Szene gesetzt worden ist, um ihn zu verwirren.”

Lieber Leser, genau die selbe Sache hat betreffend „der Verschwörung” ereignet. Die „wahren Betreiber” hinter den Kulissen – die Jesuiten, Malteserritter, Hochgradfreimaurer und der Vatikan selbst – haben eine ganze Reihe von „Indizien” PLATZIERT um „die Verschwörung” „jüdisch” aussehen zu lassen. Ihre Absicht war, uns zu verwirren, und im Verlauf ihre eigene Beteiligung und zahlreichen schändlichen Aktivitäten zu verbergen, wie die Anzettelung von Kriegen und Revolutionen. Um es zusammenzufassen, sie haben folgende „Taktiken” verwendet:

• (1) Sie bilden zahlreiche „Fassaden”-Gruppierungen und Organisationen, wie die modernen „Illuminaten”, so dass die Leute die Schuld für Kriege, Revolutionen etc. den Fassadengruppierungen zuweisen statt den „wahren Betreibern”, die die Fäden hinter den Kulissen ziehen. Ein gutes Beispiel hierfür ereignete sich während der blutigen Französischen Revolution von 1789-1799, wo die „Illuminaten” die Schuld auf sich nahmen für das, was die Jesuiten entfachten und orchestrierten!

• (2) Sie „stempeln” diverse massenmordende Monster wie Josef Stalin zu „Juden” oder „Halbjuden” Jahre nach den Gegebenheiten ab. Sie „stempeln” ebenso jene, die die Fassadengruppierungen bilden, wie den jesuitisch ausgebildeten Nichtjuden Adam Weishaupt, als „Juden” ab.

• (3) Sie positionieren Juden in bedeutende mittlere und hohe Managementpositionen, wie den Chef der Federal Reserve, Mitglieder des ersten sowjetischen Politbüros, Lagerkommandanten des sowjetischen Gulagsystems etc., um „der Verschwörung” einen „jüdischen Beigeschmack” zu geben.

• (4) Sie lassen ihre Lakaien und Irregeführten innerhalb der Mainstream-Medien, gewisser Segmente der „alternativen Medien” und gewissen Segmenten der so genannten „patriotischen Bewegung” die Propaganda der Verschwörung über „die Juden” an ihre Zuhörer und Leser weiterreichen. Dementsprechend sehen wir diese Lakaien und Irregeführten den „Scheinwerfer” auf „die Juden”, jüdische Neo-Cons, jüdische Freimaurer, jüdisch Bankiers, Israel, den Mossad etc. richten, aber niemals dahin wohin er gerichtet werden sollte – auf den Vatikanstaat, den Jesuitenorden, den Malteserorden, Opus Dei etc.

Die „wahren Betreiber” hinter den Kulissen haben gute Arbeit geleistet uns zu verwirren und ihre eigenen schändlichen Aktivitäten zu verbergen. Durch ihre Übernahme unseres Erziehungswesens und amerikanischer Verlagsfirmen haben sie eine Menge an Geschichte ausradiert. So erfolgreich waren diese Korrektoren der Geschichte, dass nur relativ wenige Amerikaner sich der folgenden Fakten bewusst sind:

• Die Jesuiten (und der Vatikan) waren federführend bei dem Attentat auf Präsident Abraham Lincoln im Jahre 1865. Sie halfen sogar einem der Verschwörer, John Harrison Surrat, nach Rom zu entkommen, wo er ein Mitglied der militärischen Leibgarde des Papstes wurde.

• Die Jesuiten und der Vatikan (NICHT die Juden) zettelten sowohl den Ersten als auch den Zweiten Weltkrieg an – und sie sind verantwortlich für das Elend, die Zerstörung und den Massenmord als Folgeergebnis!

• Der Vatikan unterstützte Nazi-Deutschland, das faschistische Italien, das faschistische Kroatien und all die totalitären, judenhassenden und -mordenden Regime in Europa während des Zweiten Weltkrieges.

• Der Vatikan half vielen der schlimmsten faschistischen und Nazi-Kriegsverbrecher in der Folge des Zweiten Weltkrieges der Strafe zu entgehen, über ihre berüchtigten „Vatikanischen Rattenlinien”. Ich könnte immer weiter fortfahren über die schändlichen Aktivitäten des Vatikans und seines Jesuitenordens – die Ermordung vieler Staatsoberhäupter miteingerechnet, wie z.B. König Heinrich III. von Frankreich im Jahre 1589; König Heinrich IV. von Frankreich im Jahre 1610; Zar Alexander I. von Russland im Jahre 1825; Präsident Abraham Lincoln im Jahre 1865; Kaiser Kōmei von Japan im Jahre 1868; Präsident Benito Juárez von Mexiko im Jahre 1872; Zar Alexander II. von Russland im Jahre 1881 etc.

Ermordung von Staatsoberhäuptern, Anzettelung von Kriegen und Revolutionen, Stürzen von Regierungen, Massenmord verschiedener Völkergruppen (wie die 600.000 bis eine Million unschuldigen serbisch-orthodoxer Männer, Frauen, Alte und Kinder im Kroatien der 1940er) sind über Jahrhunderte wohldokumentierte Aktivitäten des Vatikans und seines Jesuitenordens! Falls der Vatikanstaat, der Jesuitenorden, der Malteserorden, Opus Dei etc. nicht massiv (und schnell) entlarvt werden, dann wird Amerika ihren Intrigen anheim fallen, so wie andere Nationen zuvor in der Geschichte.

IX. ABSCHLIESSENDE ZITATE

Es ist sicherlich wert, einen Abschnitt aus einem früheren Zitat von Dr. Stanley Monteith betreffend „der Verschwörung” zu wiederholen:


„Einige aufrichtige Leute glauben, dass die Juden oder die jüdischen Bankiers, hinter der Weltverschwörung stecken. Es gibt da viele Indizien, die die Leute zu dieser Schlussfolgerung bringen, aber ich kann ihnen versichern, dass die Beweise platziert worden sind, um die Aufmerksamkeit von der Wahrheit weg zu lenken. ... Antisemitismus ist eine Falle, die ausgelegt worden ist, um uns von der Wahrheit wegzuführen.”

Und hier ist ein weiteres großartiges Zitat für uns zum Nachdenken:

„Es gibt da andere geheime und halbgeheime Organisationen, wie die internationalen Bankiers, den Council on Foreign Relations, die Bilderberger-Gruppe, [den] Club of Rome, die Trilaterale Kommission, die New-Age-Bewegung, die Illuminaten und Freimaurerei, die alle zutiefst in globale Politik involviert sind und die aktiv die Vereinigung der Völkerschaft unseres Planeten unter einer Neuen Weltordnung vorantreiben. Allerdings ... sind diese alle bloß ‚Fassaden’-Organisationen, hinter denen sich die wahre Quelle der Macht verbirgt und die von dieser benutzt werden, um ihre Pläne zu verbreiten und zu dirigieren. Und, wie in jeder Verschwörung, sind Geheimhaltung von das Ablenken der Aufmerksamkeit und Schuld weg von sich selbst vorrangig für ihren Erfolg.” – John Daniel (Autor des Buches „The Grand Design Exposed”)

X. WAS KÖNNEN WIR TUN

1. Falls Sie denken, dass diese Ausgabe des TTT-Newsletters wichtige Informationen enthält, dann fertigen Sie bitte Kopien an und geben Sie sie kostenfrei an andere weiter.

2. Nochmals, bitte besuchen Sie die Webseiten: www.tacklingthetoughtopics.net and www.calltodecision.com (klicken Sie auf den „Tackling the Tough Issues”-Kasten in der linken Spalte der jeweiligen Startseite) und lesen Sie die anderen TTT-Newsletter, auf die wir in dieser Ausgabe von TTT verwiesen haben. Ich empfehle im höchsten Maße, dass sie das Folgende lesen:

• „The Real Controllers of the USA”
• „Deceitful Revisers and Editors of History”
• „Fifth Columnists, Trojan Horses, and Dual Loyalties”
• „Death by Government and Death by Church” (und)
• „Bloody Hands & Wicked Hearts”.

„Tackling the Tough Topics”-Newsletter, Ausgabe # 77 // 22. April 2006 // Autor: Darryl Eberhart

Quelle: http://www.toughissues.org/The Conspiracy.htm