Posts mit dem Label Katholische Kirche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Katholische Kirche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 10. November 2009

Heidnische Sonnenanbetung und Katholizismus

Die Transsubstantiation


Wenn der Mensch nun alt genug ist, kann er an der Heiligen Kommunion teilnehmen. In Babylon wurde der Sonnengott Baal angebetet. Unter Verwendung verschiedener Namen fand diese Religion dann auch Eingang in Ägypten. Auf den Altären Ägypten entdeckte man sonnenförmige Oblaten, die aus ungesäuertem Teig gebacken waren. Diese kleinen Kuchen wurden von den ägyptischen Priestern geweiht und verwandelten sich dadurch auf magische Weise in das Fleisch des Sonnengottes Osiris (Transsubstantiation) und dann aßen sie ihren Gott.
Die römischen Katholiken glauben, daß der Priester die Macht besitzt, um Christus aus dem Himmel zu holen (Konzil zu Trient; Seite 11), ihn ans Kreuz zu nageln und ihn während der Messe erneut zu opfern.

[...]






In Ägypten stand das IHS auf der Oblate für Isis, Hourus, Seb („The two Babylons”; Seite 164).

Quelle

[Anmerkung: Das ist zwar prinzipiell möglich, da Seb bzw. Seth der große Gegenspieler (und Mörder) von Osiris war, allerdings macht eine Trinität Isis - Horus - Osiris mehr Sinn]


Aus alledem geht klar hervor, daß das Bildnis der Sonne über oder auf dem Altar eines der anerkannten Symbole derer war, die Baal bzw. die Sonne anbeteten. Und hier, in einer sogenannten christlichen Kirche, ist eine glänzende Silberplatte »in Gestalt einer Sonne« so auf dem Altar angebracht, daß jeder, der an diesem Altar anbetet, in demütiger Verehrung vor diesem Bildnis der Sonne niederknien muß. Da stellt sich doch die Frage: Wo kann dies seinen Ursprung haben, wenn nicht in der alten Sonnenanbetung, der Anbetung Baals? Und wenn die Hostie so angebracht ist, daß die silberne Sonne der runden Hostie gegenübersteht, deren Rundheit ein so wichtiges Element im römischen Mysterium ist, was kann das anderes bedeuten, als denen zu zeigen, die Augen zum Sehen haben, daß die Hostie an sich nur ein anderes Symbol für Baal oder die Sonne ist?
Wenn die Sonnengottheit in Ägypten als »Same« oder in Babylon als »Getreide« angebetet wurde, so wird die Hostie in Rom ganz genauso angebetet. »Brotgetreide der Auserwählten, erbarme dich unser«, lautet eines der feststehenden Gebete an die Hostie aus der römischen Litanei bei der Meßfeier.601 Und zumindest eine der zwingenden Forderungen, wie diese Hostie eingenommen werden soll, ist exakt die gleiche wie in der alten Anbetung der babylonischen Gottheit.

Alexander Hislop – Von Babylon nach Rom, S.149

Hinsichtlich des heidnischen Charakters des unblutigen Opfers der Messe haben wir bisher schon einiges erarbeitet. Doch es ist noch etwas zu betrachten, worin das Wirken des Geheimnisses der Ungerechtigkeit noch deutlicher erkennbar wird. Auf der Hostie stehen Buchstaben, die es wert sind, gelesen zu werden. Diese Buchstaben sind: I.H.S. Was bedeuten diese mystischen Buchstaben? Einem Christen wird gesagt, daß diese Buchstaben bedeuten: »Jesus Hominum Salvator«, d.h. »Jesus, der Erlöser der Menschen«. Läßt man aber einen römischen Verehrer der Isis (denn zur Kaiserzeit gab es unzählbare Verehrer der Isis in Rom) einen Blick darauf werfen, wie wird er sie dann lesen? Natürlich seinem eigenen System des Götzendienstes entsprechend: »Isis, Horus, Seb«, das heißt »die Mutter, das Kind und der Vater der Götter« oder mit anderen Worten »die ägyptische Dreieinigkeit«. Kann sich jemand vorstellen, daß diese Doppelbedeutung zufälliger Natur ist? Gewiß nicht. Eben der Geist, der das Fest des heidnischen Oannes in das Fest des christlichen Johannes verwandelte, wobei man gleichzeitig all sein früheres Heidentum beibehielt, plante geschickt, daß die Initialen I.H.S. dem Anschein nach dem Christentum Tribut zahlen, während in Wirklichkeit im Kern dem Heidentum die Huldigung zukommt.

Alexander Hislop – Von Babylon nach Rom, S. 150

Der Grundsatz, auf dem die Transsubstantiation basiert, ist zweifellos babylonischer Art, doch ist nicht erwiesen, daß dieser Grundsatz so angewendet wurde wie vom Papsttum.

[...]

Die Hostie, die geweihte Oblate, ist der große Gott der römischen Kirche. Diese Hostie wird in einem mit Gold und Silber und Edelsteinen geschmückten Schrein verwahrt.

Alexander Hislop – Von Babylon nach Rom, S.231

   
Neo-assyrische Standtafel (Stele) datiert auf 824-811 v.Chr., die den König Shamshi-Adad V. zeigt. Das Kreuz auf seiner Brust ist ein Symbol heidnischer Sonnenanbetung. Man beachte, dass die Anordnung der Kleiderstücke des Papstes diesem Bild sehr nahe kommt – inklusive dem großen „X”-Kreuz auf der Brust.



Soweit ich weiß, gibt es keinen Nachweis dafür, daß im babylonischen System das flache runde Oblatenstück, das »unblutige Meßopfer«, je anders als als Symbol betrachtet wurde, daß je behauptet wurde, daß es sich in den Gott verwandelte, den es darstellte. Doch die Lehre von der Transsubstantiation ist vom Wesen her eindeutig Zauberei; sie erhebt den Anspruch, durch Aussprechen einiger mächtiger Worte eine Substanz in eine andere zu verwandeln oder durch einen geschickten Trick eine Substanz gänzlich zu entfernen und sie durch eine andere zu ersetzen.

Alexander Hislop – Von Babylon nach Rom, S. 233



Abbildung des assyrischen Sonnengottes Shamash, auf der die Sonnenscheibe auf einem Altar steht. Shamash hält die Insignien seiner Macht, den Stab und den Ring, in seiner Hand. Britisches Museum, 9. Jhd. v. Chr.





Weiterführende Links:

Pagan Sun Worship and Catholizism
http://www.aloha.net/%7Emikesch/wheel.htm
http://www.aloha.net/%7Emikesch/monstr.htm
http://www.aloha.net/%7Emikesch/sunburst.htm
http://www.aloha.net/%7Emikesch/verita.htm

Alexander Hislop – Von Babylon nach Rom
http://www.chick-gospel.de/shop/b055.htm
PDF: http://clv.dyndns.info/pdf/255377.pdf

David W. Daniels – Babylon Religion
Jack T. Chick – Smokescreens

Montag, 2. November 2009

Die Hierachie des Römischen Reiches, nunmehr die „römisch-katholische Kirche” genannt

Eine interessante Gegenüberstellung, die u.a. aufzeigt, dass der Vatikan eine zutiefst politische Institution in der Erbfolge des Römischen Reiches darstellt.




Die Hierarchie des Römischen Reiches, nunmehr genannt die Römische Kirche

Die Vatikanstadt ist ein Binnenstaat innerhalb der Stadt von Rom, Italien. Er wird regiert vom Bischof von Rom (genannt der Papst).

Er ist der kleinste souveräne Staat der Welt.

Kaiser Konstantin begann die „Firmenübernahme” durch die Umbenennung aller alter Römischer Ämter, diese Evolution der Namensänderung hält immer noch an. Namensänderungen erlauben einer Person die Spuren ihrer Herkunft zu verbergen.

Ämter des Römischen Reiches und ihre neuzeitlichen Namen

Römisches Reich (Imperium Romanum) - umbenannt: Römisch-Katholische Kirche

Kurie (Rechtskörper der Senatoren) - leichte Namensänderung: Kurie (Rechtskörper der Kardinäle)

Römischer Kaiser - umbenannt: Römischer Papst (Oberhaupt aller Kirchen- und Staatsangelegenheiten)

<...>

Römisches Senatorenkollegium - umbenannt: Kardinalskollegium

Magistrat des Senatorenkollegiums - umbenannt: Dekan des Heiligen Kollegiums (Kardinaldekan, Vorsitzender des Kardinalkollegiums)

Abteilungen der römischen Senatorenkurie - umbenannt: Kongregationen

Politischer Botschafter - umbenannt: Pronuntius (höchster Zivilbotschafter, der zu anderen Regierungen gesendet wird, d.h. Washington D.C., London etc.)

Wenn eine Regierung keinen Vertrag mit Rom unterzeichnet hat, was die Römer zu den Oberhäuptern des fremden Staates macht, wie vom römischen Codex des kanonischen Rechts amtlich beglaubigt wird. Dieser Rebellenstaat, der keine offiziellen Beziehungen hat, hat einen Apostolischen Delegat genannten Botschafter. Die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich erlaubten dem Vatikan nie, als ihr gesetzliches Oberhaupt zu fungieren, solange bis Präsident Reagan am 10. Januar 1984 gesetzlich festschrieb. Dieser Vertrag erkannte zum allerersten Mal in der US-Geschichte volle diplomatische Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Vatikan an.

Als das Vereinigte Königreich 1534 erkannte, dass der Vertrag mit dem vatikanischen Stadtstaat sie allen päpstlichen Gesetzen unterwarf, annullierten sie den Vertrag. Formale diplomatische Beziehungen zwischen England und dem Vatikanstaat wurden abgebrochen. Volle diplomatische Beziehungen mit dem päpstlichen Vatikanstaat wurden für 448 Jahre bis 1982 nicht wieder hergestellt.

Römische Senatoren - umbenannt: Kardinäle

Römische Statthalter - umbenannt: Erzbischöfe

Römischer Senator ohne Hoheitsgebiet: Bischof (Codex des kanonischen Rechts 376)

(Große) Römische Provinz - umbenannt: Erzdiözese

(Kleines) Römisches Territorium - umbenannt: Diözese

Reichsthron des Jupiter auf dem der Kaiser saß - umbenannt: Thron des Hl. Petrus

Vestalische Jungfrauen (Vestallinnen, Vestalische Priesterinnen) - umbenannt: Nonnen

Pontifex Maximus (Hohepriester des Senatorenkollegiums) - umbenannt: Höchster Pontifex des Kardinalskollegiums

Pontifex oder „Hohepriester” einer heidnischen religiösen Ordnung (Zeus, Apollo, Diana, Mars, Jupiter, Baal, Dionysus, Pythia etc) - gleicher Name: Pontifex

Ein Pontifex bedeutet Brückenbauer oder Priester zwischen Mensch und den Göttern der Unterwelt.

Der Römische Kalender und Geheiligten Tage der Götter - umbenannt: Kalenderfeiertage der Heiligen

Stimme der Götter, die durch den Kaiser spricht: Ex-Cathedra: Stimme Gottes, die durch den Papst spricht

Versammlung der Pontifices (Hohepriester) der heidnisch-religiösen Ordnung - umbenannt: Ökumenischer Bischofsrat

Rechtsakt der Erschaffung eines Gottes (von einem lebenden oder toten Menschen, wie es mit den meisten Kaisern getan wurde) „Apotheose der Götter” - umbenannt - Kanonisierung der Heiligen

Ein Erlass des Kaisers (Diktator auf Lebenszeit): Päpstliches Unfehlbarkeitsdogma

Beten zu einem toten Menschengott - umbenannt: Beten zu einem Heiligen

Die Verfassung des Vatikanstaates wird Kanonisches Recht genannt.


Quelle: http://philjayhan.wordpress.com/2007/02/12/the-heirarchy-of-the-roman-empire-now-called-the-holy-roman-see-the-roman-catholic-church-or-the-vatican/





Anm.: Völkerrechtssubjekt ist streng genommen der sog. Hl. Stuhl